Arbeitszeugnis

Hi,

würde mich freuen, wenn ihr eure Meinung zu diesem Arbeitszeugnis abgeben würdet. Danke

Herr XXX geboren am xxxx in xxxx ist seit dem 01.November 2003 als Elektrotechniker in unserem Unternehmen beschäftigt.

Xxx ist Projektpartner für anspruchsvolle Technologieunternehmen an 48 Standorten in Deutschland. Mit unseren erfahrenen Ingenieuren, Technikern, Entwicklern und Managern lösen wir komplexe Aufgaben entlang der gesamten Prozesskette z.B. Entwicklung, Konstruktion, Verifikation, Testing bis hin zu Management Support. Xxx ist vorwiegend in den Branchen Automotive, IT/ Elektrotechnik/Telekommunikation, Luft- und Raumfahrt, Maschinen- und Anlagenbau, Schienenverkehr und Schiffbau tätig.

Zu den Aufgaben von Herrn XXX gehören unter anderem:

· Erstellen von Elektrokonstruktionszeichnungen von Dieselmotoren im Schiffsbetrieb mit Eplan
· Erstellen von Elektrokonstruktionszeichnungen mit AutoCAD 2005
· Erstellen von Werftdokumentationszeichnungen für die Verkabelung im Schiffskörper
· Revisionspflege der Mutterschiffprojekte
· Revisionspflege von Motorenkonstruktionszeichnungen
· Dokumentationserstellung von Arbeitsabläufen mit Eplan
· Einarbeitung von Kollegen in Eplan 5.70 und Arbeitsprozesse
· Disposition von Arbeitsaufträgen für die Dokumentationserstellung

Herr XXX ist stets freundlich und aufmerksam. Durch seine selbständige und verantwortungsvolle Arbeitsweise hat er sich unser volles Vertrauen erworben. Er verfügt über ein auch in Randbereichen gutes Fachwissen und löst durch dessen sichere Anwendung auch schwierige Aufgaben. Herr Kundt geht alle aufgaben tatkräftig und zielorientiert an. Er erledigt die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit.

Wir kennen ihn als einen belastbaren Mitarbeiter, der auch unter Termindruck seine Aufgaben bewältigt. Er arbeitet gründlich, gewissenhaft und sorgfältig. Mit allen Ansprechpartnern kommt Herr XXX sehr gut zurecht und begegnet ihnen stets mit seiner freundlichen, offenen und zuvorkommenden Art. Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Kunden ist stets einwandfrei.

Dieses Zwischenzeugnis wurde auf Wunsch von herrn XXX erstellt. Wir weisen in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass das Arbeitsverhältnis nach wie vor ungekündigt ist.

Niederlassungsleiter Teamleiter

hi !!

gib mal bei google.de „stets zu unserer vollen Zufriedenheit“ und „arbeitszeugnis“ und du findest die Regeln und hintergründe dieses zeugnisses.

gruss
frank

Durch seine

selbständige und verantwortungsvolle Arbeitsweise hat er sich
unser volles Vertrauen erworben.

Dieser Satz bedeutet in kleinen Firmen, was da wirklich steht, in größeren oft, dass der Mitarbeiter auf eigene Faust handelt und sich nicht wie erwartet einordnet.

Er verfügt über ein auch in

Randbereichen gutes Fachwissen und löst durch dessen sichere
Anwendung auch schwierige Aufgaben.

Randbereiche? Es gibt keinen Beruf, in dem es wirklich Randbereiche gibt, alles, was wirklich mit der Tätigkeit zu tun hat, ist etwas Wichtiges. Randbereiche, im Zeugnis erwähnt, sind für die Tätigkeit unwichtige Dinge.

Alles in Allem kein Kracher-Zeugnis, auch durch den Satz „… zu unserer vollen Zufriedenheit…“ Vielleicht nochmal mit dem Chef sprechen?

Verreiß…

Xxx ist Projektpartner für anspruchsvolle Technologieunternehmen an 48 Standorten in Deutschland.

im Klartext: eine Consulting-Agentur.
Da pflücke ich gleich mal den Satz:

Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Kunden ist stets einwandfrei.

Kunden am Schluß: damit kannst man sich in der Branche nirgends mehr sehen lassen!

Zu den Aufgaben von Herrn XXX gehören unter anderem:

Und die sind auch wirklich nach Wichtigkeit geordnet?
Also ich meine, die Zeichnungen als erstes ?
Demnach war er also wohl weniger Elektrotechniker, sondern eher technischer Zeichner: Fehlplaziert? Nicht das Erhoffte gewesen?

Herr XXX ist stets freundlich und aufmerksam.

Als allererstes mal Selbstverständlichkeiten hervorheben.
Mit den wichtigen Dingen, wie zB. Resultaten war’s dann scheinbar nicht so weit her, sonst hätte man dafür keinen Platz.

Durch seine selbständige und verantwortungsvolle Arbeitsweise hat er sich unser volles Vertrauen erworben.

Und andere Leute müssen für sowas hervorragende Ergebnisse bringen und nicht nur eine Arbeitsweise haben. Wie ungerecht die Welt doch ist - oder… moooooooooment… !

Er verfügt über ein auch in Randbereichen gutes Fachwissen und löst durch dessen sichere Anwendung auch schwierige Aufgaben.

Gerade im Consulting sind „Randbereiche“ eher die Dinge, die absolut nichts mit dem Beruf zu tun haben - Labertasche?

Herr Kundt geht alle Aufgaben tatkräftig und zielorientiert an. Er erledigt die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit.

Hmm… warum muss man das in zwei Sätze ausfläzen? Vermutlich, weil man nur dadurch die Seite vollbekommt.

Wir kennen ihn als einen belastbaren Mitarbeiter, der auch unter Termindruck seine Aufgaben bewältigt.

Oweh… der zweite Satzteil macht den ersten eher zur Farce: „Wenn’s zeitkritisch wird, schludert er was hin“

Er arbeitet gründlich, gewissenhaft und sorgfältig.

[Übersetz] Er arbeitet wirklich, extrem und lahmarschig.

Mit allen Ansprechpartnern kommt Herr XXX sehr gut zurecht und begegnet ihnen stets mit seiner freundlichen, offenen und zuvorkommenden Art.

Da würde ich fast zynisch fragen: wie kommen die denn mit ihm zurecht?

Ich hätte Bedenken so jemanden einzustellen.
Gruß,
Michael

Hallo,

Ich hätte Bedenken so jemanden einzustellen.
Gruß,
Michael

Ich empfinde diese Aussage, auf Grund eines einzigen Arbeitszeugnisses, zu pauschal!

Leider werden die meisten Zeugnisse von Leuten geschrieben, die keine Ahnung haben und einen vielleicht super Mitarbeiter somit die Zukunft verbauen. Der ehemalige Mitarbeiter ist vielleicht mit der „Arbeitszeugnis“-Branche in deutschen Landen auch nicht sehr bewandert.

Und dann gibt es Leute wie Du, die diesen Dokumenten einen zu hohen Stellenwert einräumen und sich u.U. einen sehr guten Mitarbeiter entgehen lassen, weil nähmlich so ein deutsches Arbeitszeugnis nicht die bürokratisch und Arbeitszeugnis korrekten Ausdrücke beinhaltet (für welche man schon fast ein Studium benötigt).

Schade eigentlich.

Grüße
Jasmin
… die schon auf Deutsche Industrie Norm geeichtes und zertifiziertes Klohpapier in Deutschland wartet …

Pauschalisierung
Hallödele,

Ich empfinde diese Aussage, auf Grund eines einzigen Arbeitszeugnisses, zu pauschal!

Stimmt. Es ist Pauschalisierung.

Andererseits sagte ich „Bedenken“. Nicht: „Ab in den Rundordner“.
So eine Person müßte sich bei mir schon sehr gut profilieren im Vorstellungsgespräch und möglicherweise sogar Arbeitsproben vorlegen, um eine Chance auf Einstellung zu haben. Und würde dann in der Probezeit recht akribisch unter die Lupe genommen.

Aber wenn Du als Personaler 100 Bewerbungen am Tag durchackern mußt und dann auf sowas triffst, geht die Bewerbung direkt in Ablage P:
Es kommt gar nicht zum Vorstellungsgespräch.

Leider werden die meisten Zeugnisse von Leuten geschrieben, die keine Ahnung haben und einen vielleicht super Mitarbeiter somit die Zukunft verbauen.

In diesem Fall befindet sich die Person in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis. Das heißt, durch eine Absage gibt man ihm unmißverständlich zu verstehen, dass er in seinem derzeitigen Betrieb ganz gut aufgehoben ist.

Sicher könnte er dank eines besseren Zeugnisses möglicherweise eine bessere Position in einem besseren Unternehmen erreichen - aber was meinst Du, ob er durch Networking nicht genauso dazu in der Lage wäre? Und bei guten Bekannten fragt man im Normalfall nicht nach Arbeitszeugnissen.

Gruß,
Michael

Ganz groß
Michael,

auf Deinen „Verreiß“, was auch immer das Wort bedeuten soll, evt. meinst Du ja „Verriß“ muss man vermutlich nicht allzu viel geben. Deine Kompetenz in Karriereentwicklung hast Du ja am Ende dieses Brettes eindrucksvoll bewiesen. Wer Arbeitszeugnisse so liest wie Du es anscheinend machst hat andere Probleme als keine guten Leute zu finden.

M.M. nach stellt das Zeugnis eine mittelmäßige Bewertung dar. Nicht mehr und nicht weniger.

So long
C.

:smiley:

auf Deinen „Verreiß“, was auch immer das Wort bedeuten soll,

Vielleiche ein Progressiv-Präsent des Verbs „Verreißen“?

muss man vermutlich nicht allzu viel geben.

Muß man nicht. Man muß auch nicht viel auf Bill Gates Aussagen zum Thema Internet oder Speicherbedarf geben.

Ich habe ja auch nicht die Person verrissen, sondern das Zeugnis, und das hat nicht den Sinn, zu sagen „Boah bist Du schläääächt“ sondern Denkanstöße zu geben, was man eventuell noch ändern sollte wenn man mit den Inhalten nicht einverstanden ist.

Denn: noch hat der Poster die Chance, ein besseres Arbeitszeugnis einzufordern, aber wenn er nicht weiß, was da übel reininterpretiert werden kann wird sich auch nichts ändern.

Wenn er mit dem Zeugnis zufrieden ist und der Ansicht ist, meine Bewertung des Zeugnisses sei zu hart - schön.
Aber soll sich dann nicht wundern, wenn er in seinem Traumjob abgelehnt wird, weil irgendein Personaler es ähnlich sieht wie ich.

Deine Kompetenz in Karriereentwicklung hast Du ja am Ende dieses Brettes eindrucksvoll bewiesen.

Lach!
Oder muss ich jetzt sagen „Ich lache“, damit der Präsent Progressiv verstanden wird?

Gruß,
Michael

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Empfindungen, Emotionen und die Regel
Hi!

Ich empfinde diese Aussage, auf Grund eines einzigen
Arbeitszeugnisses, zu pauschal!

Was Du pauschal empfindest, ist allerdings leider völlig unerheblich.

Und dann gibt es Leute wie Du, die diesen Dokumenten einen zu
hohen Stellenwert einräumen und sich u.U. einen sehr guten
Mitarbeiter entgehen lassen, weil nähmlich so ein deutsches
Arbeitszeugnis nicht die bürokratisch und Arbeitszeugnis
korrekten Ausdrücke beinhaltet (für welche man schon fast ein
Studium benötigt).

Und deshalb sollte man die Bewerber mit schlechten Zeugnissen (und dieses Zeugnis IST schlecht!) am besten alle mal zum Probearbeiten erscheinen lassen, oder was stellst Du Dir da so vor?

Sorry, aber wenn ein Personaler (und glaube mir bitte, dass die meisten von denen Zeugnisse lesen können) in dicht besiedelten Gebieten auf eine Stellenausschreibung 150 Bewerbungen bekommt, dann macht er in der Regel eine Vorauswahl.
Wenn nicht gerade andere Zeugnisse vorhanden sind, die dieses erheblich relativieren, dann wandert diese Bewerbung auf den C-Haufen.
(A = höchste Priorität, B = OK, wenn A nicht klappt, C = Ausschuss)

… die schon auf Deutsche Industrie Norm geeichtes und
zertifiziertes Klohpapier in Deutschland wartet …

Naja - wäre es erlaubt zu schreiben, was Sache ist, dann wäre ein schlechtes Zeugnis ebenfalls ein schlechtes Zeugnis. OK, jeder könnte es erkennen, aber an den Tatsachen ändert das nicht wirklich etwas.

Und dieser Wortlaut impliziert mir, dass der Ersteller eben NICHT völlig ahnungslos ist (bzw. die mäßigen Bewertungen im Konfigurator anklickt)

Wenn man bspw. in den Staaten schlechte oder keine Referenzen vorweisen kann, hat man es auch dort nicht einfach, wobei zugegeben dort vor allem die Leistung zählt - wenn man aber erst gar nicht eingestellt wird, KANN man keine Leistung bringen…

LG
Guido

Es IST ein schlechtes Zeugnis
Hi!

M.M. nach stellt das Zeugnis eine mittelmäßige Bewertung dar.
Nicht mehr und nicht weniger.

Sorry, ich weiß nicht, wo Du dort positive Dinge erkennen kannst - ich kann es nicht.
Und wenn nichts Positives genannt wird, kann man nicht mehr von Mittelmaß reden…

LG
Guido

Nun wirklich nicht
Hi!

gib mal bei google.de „stets zu unserer vollen Zufriedenheit“
und „arbeitszeugnis“ und du findest die Regeln und
hintergründe dieses zeugnisses.

Von einer 2 kann hier so gar keine Rede sein.

Tipp: Lasst die Finger von Google, wenn es um Bewertungen von Arbeitszeugnissen geht - es gibt so unglaublich viele unglaublich schlechte Zeugnisseiten, die vor Ahnungslosigkeiten nur so sprühen…

Man KANN Zeugnisse aus genau einem Grund nur dann bewerten, wenn sie im kompletten Wortlaut vorliegen - weil es der komplette Wortlaut ist, der eine „Note“ ergibt.

Vergleiche es mit Mathe: Wenn man zwar gut addieren kann, aber sonst nix gebacken bekommt, hat man eher eine 6 als eine 2.
Dann nimm den Satzbaustein
„stets zu unserer vollen Zufriedenheit“ und setze ihn als Parameter für „Addition“

LG
Guido

Hallo,

Wenn man bspw. in den Staaten schlechte oder keine Referenzen
vorweisen kann, hat man es auch dort nicht einfach, wobei
zugegeben dort vor allem die Leistung zählt - wenn man aber
erst gar nicht eingestellt wird, KANN man keine Leistung
bringen…

Dann geht entweder :

  1. ein ehemaliger Kollege oder Bekannter mit dem man bereits gearbeitet hat (auch wenns nur ein Praktikum war)
  2. die Telefonnummer des ehemaligen Chefs (ist immer gut)
  3. Beziehungen

Außerdem ist es durchaus nicht unüblich seine Leistungen für einige Wochen (1 Monat) kostenfrei zur Verfügung zu stellen, um sich zu beweisen, wenn man keine Referenzen zur Verfügung hat.

Aber wenigstens keins dieser Dokumente mit grausigem Beamtendeutsch, welches nur diejenigen verstehen die es auch verzapft haben. Die meisten davon sind Standart, nur Name und Datum wurde geändert.

Heutzutage bewirbt man sich auch bei internationalen Unternehmen (in Deutschland) bei dem der Chef u.U. kein Deutscher ist.
Ich hab kein Problem die Nummern meiner ehemaligen Chefs raus zu geben, im Gegenteil - und Referenzen hab ich auch genügend. Zeugnisse hab ich auch, aber da geb ich soviel drauf wie diejenigen die mich einstellen.
Eine Bewerbung ist keine Einbahnstrasse. Nicht nur das Unternehmen entscheidet sich für mich, sondern ich entscheide mich auch für das Unternehmen. Wenn es mir zu bieder erscheint, dann bitte ich sofort meine Bewerbung zu vergessen. Hab ich bereits getan, würde ich auch wieder tun.

grüße
Jasmin

Hi!

  1. ein ehemaliger Kollege oder Bekannter mit dem man bereits
    gearbeitet hat (auch wenns nur ein Praktikum war)
  2. die Telefonnummer des ehemaligen Chefs (ist immer gut)
  3. Beziehungen

All das geht auch in Deutschland und ist auch hier nicht ungewöhnlich.

Außerdem ist es durchaus nicht unüblich seine Leistungen für
einige Wochen (1 Monat) kostenfrei zur Verfügung zu stellen,
um sich zu beweisen, wenn man keine Referenzen zur Verfügung
hat.

Was voraussetzt, dass man keinen „aktiven“ Job hat!

Die meisten davon sind Standart, nur Name und
Datum wurde geändert.

Redest Du jetzt von Zeugnissen? Dann muss ich Dir sagen, dass Du falsch liegst.

Heutzutage bewirbt man sich auch bei internationalen
Unternehmen (in Deutschland) bei dem der Chef u.U. kein
Deutscher ist.

Ich arbeite in einem amerikanischen Konzern, unsere kontinetale Vertretung sitzt in UK.
Allerdings wären weder die Amis noch die Briten so dämlich, sich nicht auf die deutschen, niederländischen, spanischen, bulgarischen, österreichischen, polnischen (ich hör jetzt mal auf) Experten vor Ort zu verlassen - in übrigens JEDER Hinsicht, nicht nur im Bereich HR.

Ich hab kein Problem die Nummern meiner ehemaligen Chefs raus
zu geben, im Gegenteil - und Referenzen hab ich auch genügend.
Zeugnisse hab ich auch, aber da geb ich soviel drauf wie
diejenigen die mich einstellen.

In großen zentral gelegenen Konzernen in Deutschland wirst Du mit schlechten zeugnissen schlechte Chancen haben.
Ich kenne genug Unternehmen, denen Zeugnisse völlig egal sind, aber denen wären dann auch gute Zeugnisse egal.
Somit sinken die Chancen mit einem schlechten Zeugnis.

Eine Bewerbung ist keine Einbahnstrasse. Nicht nur das
Unternehmen entscheidet sich für mich, sondern ich entscheide
mich auch für das Unternehmen. Wenn es mir zu bieder
erscheint, dann bitte ich sofort meine Bewerbung zu vergessen.

Wie gesagt, es geht nicht um Dich und Deine Emotionen und Erfahrungen, es geht um die Qualität des Zeugnisses und dem, was zur geschäftlichen Praxis gehört.

LG
Guido

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Hallo:smile:))

so jetzt werde ich meinen Senf dazu geben zu der ganzen Disskusion über Zeugnisse:smile:)))Was sagen Zeugnisse aus:gar nichts rein gar nicht .Genau so die Schulzeugnisse als auch später die beruflichen.Es gibt Menschen mit sehr guten Zeugnissen die im Leben gescheitert sind und es gibt Menschen mit schlechten Zeugnissen und die haben Erfolg.Was macht einen Menschen aus???doch nicht ein Stück beschriebenes Papier,oder???

Gruß

Quark mit Sose

Hallo:smile:))

Auch Hallo,

(…)Was sagen Zeugnisse aus gar
nichts rein gar nicht.

Es geht hier um ein deutsches Arbeitszeugnis.
Aufgrund verkorkster Rechtsumstände in Deutschland hat sich in Fach- und Entscheiderkreisen eine bestimmte Zeugnislesart herausgebildet.

1.Dieses Zeugnis ist definitiv schlecht. Eine andere Lesart kann man getrost weltfremd nennen.

Gruss,
TR

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Am Thema vorbei
Hi!

Abgesehen davon, dass Deine Antwort nichts, aber auch rein gar nichts zur Klärung der Frage beiträgt:

Versuche mal, mit einem Hauptschulzeugnis, welches einen 4er-Schnitt hat, Medizin zu studieren!
Merkst Du was?

Kopfschüttelnder Gruß
Guido

Hi Guido,
also mit einem Haupschulzeugniss mit 4er-Durchschnitt kann man schlecht Medizin studieren weil die Voraussetztung fehlt aber dieses Zeugnis sagt gar nicht rein nicht über den Besitzer aus.
Gruß

Joanna

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi!

also mit einem Haupschulzeugniss mit 4er-Durchschnitt kann man
schlecht Medizin studieren weil die Voraussetztung fehlt aber
dieses Zeugnis sagt gar nicht rein nicht über den Besitzer
aus.

Doch, dass ihm die notwendige Voraussetzung fehlt.
Um mehr geht es nicht!

Ein miserables Arbeitszeugnis sagt (in der Regel!) aus: Dem Bewerber fehlt die Voraussetzung, bei uns anzufangen.

Ich halte Karlheinz Böhm oder Jose Carreras für ganz tolle Menschen, die ganz sicher auch alles andere als erfolglos sind. Aber für alle Jobs, die mein AG zu bieten hat, fehlt beiden (höchstwahrscheinlich) die Voraussetzung…

LG
Guido

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