Arbeitszeugnis: Diplomarbeit in Industrie

Hallo Forum,

wie würden Sie/ würdet ihr dieses Arbeitszeugnis interpretieren:

Frau/Herr … geb. … war bei [Firmenname] vom 05. November 200x bis zum 07. Juli 200x bei uns [Formulierungsfehler!] tätig. Sie/er erhielt damit Gelegenheit, ihre/seine Diplomarbeit im Rahmen ihres/seines … Studienganges an der … Fachhochschule zu erstellen. Thema ihrer/seiner Diplomarbeit war …

Wir waren übereingekommen, sein Projekt in drei Teile zu gliedern:

Ziel des ersten Teils war es, eine Aussage zur Eignung von XYZ-Zellpassagen in XYZ-Studien anhand von experimentellen Daten zu treffen.

Methodik / Vorgehensweise:
Statistische Auswertung über multivariate Zeitreihenanalyse
Benutzte Statistik-Software: X und Y

Im zweiten Teil war das Ziel, eine Aussage über den Einfluss verschiedener Faktoren auf das XYZ-Zellwachstum zu treffen [Punkt fehlt]

Methodik/Vorgehensweise:

  • Aufstellen eines theoretischen Modells von XYZ-Zellpopulationen basierend auf dem XYZ-Prinzip
  • Bestimmung, Schätzung und Analyse der Modellparameter anhand interner experimenteller Daten, sowie Literaturdaten
  • Benutzung des Softwaretools zur Simulation der Zellentwicklung unter verschiedensten Wachstumsbedingungen aus Literatur und Laborprotokollen (in Kooperation mit dem XYZ-Institut, welches einen Computer Cluster zur Verfügung stellte)
  • Vergleich der Simulationsergebnisse mit experimentellen Befunden
    Benutzte Programmiersprachen: C und J

Ziel des dritten Teils war die GxP-konforme Optimierung des von [Firmenname] entwickelten und genutzten XYZ-Softwaresystems. Schwerpunkte waren dabei: Linearitätstest, doppelte Authentifizierung, Erhebung und Verwaltung von Metadaten; Identifizierung von Ausreißern.

Methodik/Vorgehensweise:

  • Testen und Benchmarking der Software
  • Benutzerumfrage
  • Formulierung von st-Zustand, Pflichtenheft, Lastenheft
  • Implementierung
  • Testen und Anpassen
    Benutzte Software: X, Y und Z

Frau/Herr … war sehr motiviert und hat sich schnell in das neue Arbeitsgebiet eingearbeitet. Die ihr/ihm übertragenen Aufgaben hat sie/er zu unserer Zufriedenheit erledigt.
Unter ihren/seinen Kollegen war Frau/Herr … sehr beliebt und seine kollegiale Art wurde im Hause sehr geschätzt.
Mit dem Abschluss ihrer/seiner Diplomarbeit hat Frau/Herr … unser Haus verlassen.
Wie wünschen ihr/ihm für ihre/seine berufliche Zukunft alles Gute.

[Unterschrift des Chefs mit Ort und Datum]

Gibt es eventuell negativ auslegbare Codes?
Müsste etwas verändert werden, damit es die Benotung 1-2 ergibt?

Viele Grüße und Danke!

Hallo

wie würden Sie/ würdet ihr dieses Arbeitszeugnis
interpretieren:

Genau wie den letzen Versuch: es ist unvollständig (nicht nur wg. des Datums)

***200x bis zum 07. Juli 200x***
Benutzte Statistik-Software: ***X und Y***

Welche und in welcher Version ?

mfg M.L.

Auch wenn das jetzt blöd klingt…
Grüß Dich,

erstmal: Klassisches Diplom, Bachelor oder Masterabschluss?
Aufgrund dessen schließe ich nämlich auf den tatsächlichen Umfang.

Sie/er erhielt damit Gelegenheit, ihre/seine Diplomarbeit im Rahmen ihres/seines … Studienganges an der … Fachhochschule zu erstellen.

Aber hat’s ordentlich verbockt… zumindest aus unserer Sicht.

Wir waren übereingekommen, sein Projekt in drei Teile zu gliedern:

Warum? Konnte er selbst keine eigentständige Planung durchführen?
Musste man ihm alles doppelt bestätigen, damit er keinen Mist baut?

Methodik / Vorgehensweise:
Statistische Auswertung über multivariate Zeitreihenanalyse Benutzte Statistik-Software: X und Y

Was war „X“ und „Y“?

Ohne jetzt ganz dumm klingen zu wollen, sowas mache ich mit Minitab oder RapidMiner in weniger als einer Stunde. Hattest Du nicht die richtigen Werkzeuge zur Verfügung oder konntest Du sie nicht richtig einsetzen oder warum ist das überhaupt erwähnenswert?

Im zweiten Teil war das Ziel, eine Aussage über den Einfluss verschiedener Faktoren auf das XYZ-Zellwachstum zu treffen [Punkt fehlt]

Benutzte Programmiersprachen: C und J

J kenne ich nicht? Java, J2EE, J2SE, J2ME schon.

Deine Tätigkeitsbeschreibung klingt so wie mein Tagesgeschäft, also das was ich an einem Tag mal so nebenbei mache nur halt irgendwie komisch beschrieben.
Das soll nicht abwertend sein, aber ich möchte darauf hinweisen, dass es recht aufgeblasen klingt und bei jemandem vom Fach möglicherweise gerade deswegen einen faden Eindruck hinterläßt.
Es kommt mir fast so vor, als würde man statt der wichtigsten Fachbegriffe Prosa anwenden um darauf hinzudeuten, dass Du *eben nicht* gut mit den Standard-Methoden zurecht kamst.

Und im Teil wo’s dann interessant wird (das, woraus man sehen könnte was Du auf der Pfanne hast) beschränkt man sich auf Stichworte. Klingt prekär.

Frau/Herr … war sehr motiviert und hat sich schnell in das neue Arbeitsgebiet eingearbeitet.

Soweit gut. Aber „sehr motiviert“ vs. [nicht: sehr] „schnell“ deutet direkt auf Abstriche bezüglich der intellektuellen Kapazität hin.

Die ihr/ihm übertragenen Aufgaben hat sie/er zu unserer Zufriedenheit erledigt.

… Wenn man ihn getreten hat, hat er sogar das getan was er sollte …

Unter ihren/seinen Kollegen war Frau/Herr … sehr beliebt und seine kollegiale Art wurde im Hause sehr geschätzt.

Umso besser konnte er labern und Andere von der Arbeit abhalten.

Mit dem Abschluss ihrer/seiner Diplomarbeit hat Frau/Herr … unser Haus verlassen.

Leider nicht schon vorher.

Wie wünschen ihr/ihm für ihre/seine berufliche Zukunft alles Gute.

Irgendwann mal (nicht weiterhin).
Und so wie wir ihn kennengelernt haben, wird’s mit dem Erfolg eh nichts darum braucht man das nicht wünschen.

Müsste etwas verändert werden, damit es die Benotung 1-2 ergibt?

Ja, alles.

Gruß,
Michael

OK, ich wuste nicht, dass ein Arbeitszeugnis so ein komplexes Thema ist.

Datum: 05.11.2007 - 07.07.08 (genau so stand es auch in meinem Vertrag)

Software, nach Abschnitten:

  1. Statistik Software: R (mit stats, tseries, fSeries, lattice, und som), sowie Octave

  2. Programmiersprachen: C++ (mit GSL) und Python (mit NumPy und SciPy)

  3. SOftware: PHP, MySQL, Java Script, HTML und CSS

Fehlen die genauen Versionsnummern? Oder sollen Software und Programmiersprachen besser ganz unerwähnt bleiben?

Ich hatte selbst gewünscht, das es so drin steht; leider sind weder mein ehemaliger Chef noch ich Experten für Arbeitszeugnisse :frowning:

Michael, das klingt überhaupt nicht blöd, sondern sehr hilfreich! Ich komme mir jetzt eher blöd vor: Denn das Schreiben wurde vom Studenten stichpunktartig vor formuliert und dann ist es vom ehemaligen Chef (der Biologe und kein Informatiker/Statistiker ist) unglücklich zusammengeflickt worden.

Es handelte sich um eine Masterabreit (Universiät). Die Arbeit wurde von beiden Gutachtern mit 1,3 bewertet.

Die gelisteten Methoden/Lösungswege, sind jene, die letztendlich zum Resultat geführt haben, ausprobiert wurden noch viele weitere (das werde ich so umformulieren müssen.)

Die Übereinkunft über die Vorgehensweise musste regelmäßig, aufgrund der Zwischenresultate neu ausgehandelt werden: Praktisches Nutzen für Betrieb Vs. Einhaltung der Studienordnung Vs. Qualität der Masterabreit

Teil I war in der Tat nicht so trivial wie es sich dir darstellt. Da muss ich dann wohl auch noch viel verändern. Die Firma verfügte nicht über eigene IT-Ressourcen; noch gab es interne IT-Spezialisten - weswegen der Student auf externes Expertenwissen und Open Source Software zurückgreifen musste.

Ich habe noch drei offene Punkte:

Sollte/Kann die Projektbeschreibung also gekürzt werden? Oder ist der Umfang gut aber der Inhalt qualitativ zu verbessert werden?

Da der letzte Teil anscheinend ja völlig „daneben“ ist habe ich hier eine Alternative formuliert:

Herr … war sehr motiviert und hat sich sehr schnell in das neue Aufgabengebiet eingearbeitet.
Die ihm übertragenen Aufgaben hat er stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt.
Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen war stets vorbildlich.
Mit Abschluss seiner Masterarbeit hat Herr … unser Haus verlassen.
Wir bedauern sein Ausscheiden sehr und wünschen ihm für seinen beruflichen und privaten Lebensweg
alles erdenklich Gute und weiterhin viel Erfolg.

Ich habe in einem älteren Beitrag gelesen, dass Ausstellungsdatum des Zeugnisses und Ausschiedsdatum des Mitarbeiters übereinstimmen müssen - ist das aber nicht „Urkundenfälschung“, da das Zeugnis zu dem Zeitpunkt noch nicht fertig gestellt war?

Das hängt davon ab!

Datum: 05.11.2007 - 07.07.08 (genau so stand es auch in meinem Vertrag)

Enddatum 7.7.? Um… klingt sehr komisch.
Aber logischerweise ist eine Masterarbeit dann zuende, wenn sie fertiggestellt wurde, so dass das krumme Datum nicht viel heißt.
Dennoch etwas verwunderlich, da wir unsere Diplomanden meist bis Ende des Monats oder gar Quartals behalten, um ihnen eine reibungslose Eingliederung in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Ein krummes Datum hätten sie nur dann, wenn der neue AG schon auf der Matte steht (und dann ist das Zeugnis auch relativ wurst).

  1. Statistik Software: R (mit stats, tseries, fSeries, lattice, und som), sowie Octave

Muss auch klar hervorgehen. Einige Unternehmen setzen R-Module ein. Wer sie schon kennt, hat Vorteile.

  1. Programmiersprachen: C++ (mit GSL) und Python (mit NumPy und SciPy)

Ist für mich jetzt gerade schwer, mir vorzustellen was das mit dem eigentlichen Thema zu tun hat - aber egal. Liegt wohl nur daran, dass ich auch hier andere Werkzeuge nehmen würde um mit weniger Aufwand schneller zum Ziel zu kommen.

  1. SOftware: PHP, MySQL, Java Script, HTML und CSS

Fehlen die genauen Versionsnummern? Oder sollen Software und
Programmiersprachen besser ganz unerwähnt bleiben?

Nein, denn das sind Deine Eintrittskarten, wenn Du irgendwo in diesem Bereich unterkommen willst!
Ich frage meine Bewerber sogar recht häufig nach klitzekleinen Details bei sowas, wie welche mySQL Version und welches die größten Unterschiede zur Vorgänger-/Nachfolgerversion sind und je mehr ich da aus dem Zeugnis kriege, desto mehr weiß ich über die Tätigkeit.
Wenn Du mit CSS 2.1 gearbeitet hast sagt mir das auch was ganz Anderes als wenn Du mit CSS2 gearbeitet hast.

Aber auch hier, wie oben, stellt sich für mich die Frage wie aus dem Ganzen ein Ei wird.

Ich hatte selbst gewünscht, das es so drin steht; leider sind weder mein ehemaliger Chef noch ich Experten für Arbeitszeugnisse :frowning:

Zur Not tut’s auch ein Anwalt für Arbeitsrecht, das kostet den Chef höchstwahrscheinlich weniger Geld als fünf Ehrenrunden um ein Zeugnis an Zeit kosten, aber ist im Zweifelsfall auch für den Studenten sehr gut investiertes Geld.
Im Endeffekt kriegst Du ja auch von uns nur Meinungen, die mal mehr oder weniger richtig sind.

Gruß,
Michael

Lerneffekt…

Es handelte sich um eine Masterabreit (Universiät). Die Arbeit wurde von beiden Gutachtern mit 1,3 bewertet.

Das ist eine relativ hohe Dimension. Dementsprechend erwartet man von der MA ein hohes Niveau.

Die gelisteten Methoden/Lösungswege, sind jene, die letztendlich zum Resultat geführt haben, ausprobiert wurden noch viele weitere (das werde ich so umformulieren müssen.)

Ohje, das sollte man auch nicht sagen, es sei denn dabei ist ein massiver Lerneffekt entstanden: Wenn hierdurch nachhaltig Unternehmenswissen generiert wurde ist das gesondert hervorzuheben!
Aber das „Rumprobieren“ in Diplomarbeiten ist selbstverständlicher Teil der Forschungsarbeit, darauf rumreiten tut nur wer nichts daraus gelernt hat.

Kurz gesagt würde ich etwas in der Art „Aufbau einer Methodik zur Erstellung statistischer Modelle zur Zellgeneration“ deutlich bevorzugen als dieses ganze Drumherumgedruckse über zig Verfahren, die dann noch nichtmal richtig beim Namen genannt werden.

Die Übereinkunft über die Vorgehensweise musste regelmäßig, aufgrund der Zwischenresultate neu ausgehandelt werden:

Auch hier schreibt man das Zeugnis besser resultatsorientiert, d.h. man spricht nicht über den Findungsprozess ("…haben wir uns geeinigt auf…") sondern über die Lösung („Haben wir festgelegt als…“)

Das Blöde ist, dass die gesamte Tätigkeitsbeschreibung so klingt als wäre sie akribisch vorgeschrieben und nur abgearbeitet worden (=Bachelor-Praktikum) und wenn dem nicht so war, soll auf der Eigenständigkeit der Verfahrensfindung, nicht auf den angewandten Methoden der eigentliche Schwerpunkt liegen.

Teil I war in der Tat nicht so trivial wie es sich dir darstellt.

Ich fürchte, wenn Du 3-4 Jahre als Statistiker arbeitest, dann siehst Du es doch so. Und das ist auch ganz wichtig: Wenn im Zeugnis Trivialitäten furchtbar wichtig klingen, dann macht man das gesamte Zeugnis lächerlich.
Wie gesagt, wenn der Fokus auf dem Finden und Bereitstellen einer geeigneten Methodik und von Werkzeugen zur Anwendung der Methodik liegt klingt das Ganze viel attraktiver als das Anwenden von bestimmten automatisiert erhältlichen Prozessen.

Sollte/Kann die Projektbeschreibung also gekürzt werden?

Ja. Anderer Schwerpunkt, und Fachbegriffe beim Namen statt sie zu erläutern.

Da der letzte Teil anscheinend ja völlig „daneben“ ist habe
ich hier eine Alternative formuliert:

Ach, sowas ist nicht so schnell zu retten. Es kommt auch immer auf’s Gesamtbild an. Alle Änderungen einarbeiten, dann nochmal als Ganzes.

Wir bedauern sein Ausscheiden sehr und wünschen ihm für seinen
beruflichen und privaten Lebensweg alles erdenklich Gute und weiterhin viel Erfolg.

Man kann’s auch übertreiben, schon klingt es wieder ironisch.

Ich habe in einem älteren Beitrag gelesen, dass Ausstellungsdatum des Zeugnisses und Ausschiedsdatum des Mitarbeiters übereinstimmen müssen - ist das aber nicht „Urkundenfälschung“, da das Zeugnis zu dem Zeitpunkt noch nicht fertig gestellt war?

Das Zeugnis wird mit Wirkung von jenem Tag an gültig, das reicht - solange bis eine der beiden Parteien diese Gültigkeit anficht.

Gruß,
Michael

Wo fehlen Details?

Und im Teil wo’s dann interessant wird (das, woraus man sehen
könnte was Du auf der Pfanne hast) beschränkt man sich auf
Stichworte. Klingt prekär.

Ich bin dabei, das schreiben komplett neu zu formulieren und es dann nochmal zu veröffentlichen, bevor ich es einem Anwalt zeige.

Was genau meinst du mit …wo’s dann interessant wird…? oder anders: wo sollte ich deiner Meinung nach mehr in Detail gehen?

Kurz

Was genau meinst du mit …wo’s dann interessant wird…? oder
anders: wo sollte ich deiner Meinung nach mehr in Detail
gehen?

  • Testen und Benchmarking der Software
    Was testen? (R oder Dein eigenes Zeug) und Benchmarken wogegen?
    Es gibt auch viele Benchmarking-Verfahren.

  • Benutzerumfrage
    Umfragen sieht man jeden Tag Tausende, aber welche davon sinnvoll sind hängt sehr davon ab, wie sie gestaltet sind und aufgenommen werden und was sie bringen.
    Eine Benutzerumfrage kann gehen von „Is dat okee so?“ bis hin zu Skalendefinition, orthogonalen Fragestellungen, repräsentativer Stichprobengröße, ANOVA usw usw… ich habe Profis erlebt, die Umfragen so verstehen: „wir fragen mal und schaun mal was geantwortet wird“. Wenn das bei Dir nicht so war, hilft hier Substanz.

  • Formulierung von st-Zustand, Pflichtenheft, Lastenheft
    „Das fehlt, das mach ich jetzt, und zwar mit Windows und Editor“ oder direkt mit sowas wie Prince-II, ITIL?

  • Implementierung
    Invention, Adaption, Integration, Konfiguration oder was?

  • Testen und Anpassen
    Das kann so ziemlich alles heißen von „Ich probier mal solange bis es paßt“ bis „Systematisches Vorgehen nach dem V/RAD/Wasserfall/SCRUM/wasauchimmer-Modell“ und je nachdem was Du in diesem Zusammenhang gemacht hast ist es eine Eintrittskarte in (Agile) Entwicklung, QS, Analyse oder auch einfach nur eine Lachnummer.

Da man in Zeugnissen normalerweise davon ausgeht, dass man Sinnvolles hervorhebt und wenig Sinnvolles nur soweit erwähnt wie man dafür nicht verklagt werden kann, würde man im Zweifelsfall beim Originalzeugnis davon ausgehen, dass hinter obigen Themen nicht mehr als das notwendige Minimum steht.

Gruß,
Michael