Angenommen, ein Arbeitnehmer kündigt. Der AG, dem dies nicht passt, versucht daraufhin dem AN (beruflich) Steine in den Weg zu legen, indem er das versprochene Zeugnis einfach nicht ausstellt und immer wieder neue Ausreden erfindet, warum der AN das Zeugnis nach mehr als 12 Wochen seit Kündigung immer noch nicht hat.
Was kann man tun? Kann der Arbeitnehmer das Zeugnis einklagen?
Was kostet so etwas und wie sind die Chancen?
Es muss ja auch damit gerechnet werden, dass der AG daraufhin kein sonderlich gutes Zeugnis mehr ausstellt. Besonders wenn er schon auf einfaches und höfliches (nach 12 Wochen und dritter Nachfrage hin aber schon ziemlich bestimmtes) Nachhaken per E-Mail in der Antwort total ausfallend wird und regelrechte Lügengeschichten erfindet.
Angenommen, ein Arbeitnehmer kündigt. Der AG, dem dies :nicht
passt, versucht daraufhin dem AN (beruflich) Steine in den Weg
zu legen, indem er das versprochene Zeugnis einfach :nicht
ausstellt und immer wieder neue Ausreden erfindet, :warum der
AN das Zeugnis nach mehr als 12 Wochen seit Kündigung :immer
noch nicht hat.
Was kann man tun? Kann der Arbeitnehmer das Zeugnis einklagen?
Klar.
Aber man beachte vorher die Berichte unter http://www.arbeitsrecht.de (suche nach ‚Arbeitszeugnis‘)
unter welchen umständen wurde das arbeitsverhältnis denn beendet? ganz gut finde ich www.anwalt.de hier kannst du deine frage erstmal als als mail schicken und dann macht dir ein anwalt ein angebot
gibt es zwischenzeugnis? wenn dieses noch nicht so alt ist, ist das von der bewertung her bindend für den arbeitgeber? hat die firma einen betriebsrat?
wenn das alles nicht gegeben ist, würd ich mir nen anwalt nehmen und über diesen einen zeugnisentwurf an die firma schicken, was für lügengeschichten werden denn erzählt? und auf unterlassung bestehen.