Arbreitsamt und die AL-Zahlen

hallo alle,
habt Ihr gestern den Bericht im TV gesehen zum Arbeitsamt?
Das AA hat Anweisrung alle ab 58-Jährigen zur Verrentung zu drängen. Und das mit allen möglichen Tricks und Druck.
Ergebnis: es haben sich schon 76 % der Betreffenden „überreden“ lassen.
Dadurch konnter jetzt der Oberfuzzi behaupten, dass die Vermittlungstätigkeit des AA so erfolgreich ist, dass die AL-Zahlen leicht am sinken sind.
Es ist der gleiche Betrug, wie in England. Dort werden AL nach einer bestimmten Zeit einfach ausgegliedert. Ergenis: weniger AL!
Auch eine Art von Erfolg.
Grüße
Raimund

hallo,

habt Ihr gestern den Bericht im TV gesehen zum Arbeitsamt?
Das AA hat Anweisrung alle ab 58-Jährigen zur Verrentung zu
drängen. Und das mit allen möglichen Tricks und Druck.
Ergebnis: es haben sich schon 76 % der Betreffenden
„überreden“ lassen.
Dadurch konnter jetzt der Oberfuzzi behaupten, dass die
Vermittlungstätigkeit des AA so erfolgreich ist, dass die
AL-Zahlen leicht am sinken sind.
Es ist der gleiche Betrug, wie in England. Dort werden AL nach
einer bestimmten Zeit einfach ausgegliedert. Ergenis: weniger
AL!

Das bedeutet also, dass es tatsächlich ohne diese Manipulationen rd 386 000 Arbeitslose mehr geben würde. Da sind noch ganz anderer Dinge im Gang. In meinem Bekanntenkreis ist ein Arbeitsloser, schwer zuckerkrank. Der wurde seit dren verschärften Bedingungen an Arbeitsplätze mit Maschinen vermittelt, dann als Staplerfahrer und derzeit läuft anwaltlich das Widerspruchsverfahren, weil das Arbeitsamt wegen Arbeitsverweigerung das ALG gestrichen hat. Dieser Mann ( 35 Jahre alt ) will sich nicht berenten lassen und sucht eine einfache Tätigkeit, bei der weder sich noch sonst jemand gefährdet ist, wenn es zu einem Schub kommt. Das interessiert das Arbeitsamt nicht. Nun hat der Betroffenen beim Sozialamt Überbrückungshilfe beantragt, ALG abgetreten. Das Arbeitsamt hat keine Bestätigung abgegeben, ab wann es zahlt, sondern dem Mann auf einer Baustelle eine Arbeit zugewiesen. Dort sollte er auch auf dem Gerüst arbeiten. Also zwei Möglichkeiten. Der Arbeitgeber gerät in eine prisante Situation wenn dem Arbeitnehmer etwas passiert oder der Arbeitnehmer verschweigt alles und riskiert sein Leben. Die Arbeit wird aus gesundhheitlichen Gründen - Gutachten aus dem Jahre 1999 liegt dem Arbeitsamt vor - liegt jetzt auch vor Gericht - nicht nagetretne. Arbeitsamt sperrt weitere drei Monate, teilt dies dem Sozialamt mit, worauf dieses auch keine Zahlungen leistet, mit dem Hinweis, bei Arbeitsantritt hätte der Hilfesuchende Geld. Das Arbeitsamt nötigt und erpresst auch Kranke.

Gruss Günter

das sind halt die Arbeitsunwilligen…
hallo Günter,
so bekommt man die AL-Zahlen auch runter. In dem Bericht zeigten sie auch, dass diese Leute in Weiterbildungskurse müssen, die vollkommen fehl am Platz sind.
vielleicht muss demnächst jeder AL (der schon jahrelang für diesen Eventiellfall eingezahlt hat) am ersten Tag seier Arbeitslosigkeit zur Restkörperverwertung. Schließlich kann man daraus Tierfutter machen.
grüße
Raimund

hallo Günter,
so bekommt man die AL-Zahlen auch runter. In dem Bericht
zeigten sie auch, dass diese Leute in Weiterbildungskurse
müssen, die vollkommen fehl am Platz sind.
vielleicht muss demnächst jeder AL (der schon jahrelang für
diesen Eventiellfall eingezahlt hat) am ersten Tag seier
Arbeitslosigkeit zur Restkörperverwertung. Schließlich kann
man daraus Tierfutter machen.

Aber Raimund!

Rentner kann man doch kompostieren. Das ist bestimmt besser für den erodierten -Boden, als diese zu schreddern.

meint:
Frank