Hallo,
statt die Archivierungsfunktion zu nutzen, exportiere ich meine Mails in gewissen Zeitperioden (bei Löschung der alten Position) und erstelle dann entsprechende neue .pst Dateien, die ich dann bei Bedarf (z.B. alle Eingangsmails des Jahres 2002) als neuen .pst Ordner öffne.
Kann mir jemand sagen, ob dieses Verfahren irgendwelche (Performance-)Nachteile hat, gegenüber der eigentlich vorgesehenen (Auto-)Archivierungsfunktion?
Zweite Frage: Gibt es irgendeinen Performanceffekt, wenn ich die alten Mails im selben großen .pst Ordner lasse (ca. 500 MB) und sie lediglich in einen Unterorder zur besseren Übersicht verschiebe? Ab wann ist eigentlich mit Performanceverlusten zu rechnen?
statt die Archivierungsfunktion zu nutzen, exportiere ich
meine Mails in gewissen Zeitperioden (bei Löschung der alten
Position) und erstelle dann entsprechende neue .pst Dateien,
die ich dann bei Bedarf (z.B. alle Eingangsmails des Jahres
2002) als neuen .pst Ordner öffne.
Kann mir jemand sagen, ob dieses Verfahren irgendwelche
(Performance-)Nachteile hat, gegenüber der eigentlich
vorgesehenen (Auto-)Archivierungsfunktion?
Imho hat dieses Verfahren keine Performace Nachteile. Durch die Archivierung wird eine „archive.pst“ erzeugt, welche du wesentlich einfach mit Outlook öffnen kannst. Dein Verfahren wäre mir zu umständlich.
Zweite Frage: Gibt es irgendeinen Performanceffekt, wenn ich
die alten Mails im selben großen .pst Ordner lasse (ca. 500
MB) und sie lediglich in einen Unterorder zur besseren
Übersicht verschiebe? Ab wann ist eigentlich mit
Performanceverlusten zu rechnen?
Die max. Größe der PST-Dateien ist 2GB, bis dahin ist also alles möglich. Wie performat das ganze ist, hängt also von deiner Maschine ab. Aber als Faustregel kann man ja sagen, je mehr Daten, desto mehr Arbeit (oder eben auch Verlust).