Also in den heutigen Zeiten wo jeder damit rechnen muss überwacht zu werden, versuche ich möglichst viele Leute dazu zu bewegen ihre Daten zu schützen und Datensammeleien so gut wie möglich zu unterbinden. Aber ich habe da ein großes Problem: Wie argumentiert man am besten, wenn einer die Ansicht vertritt: „Ich hab nichts zu verbergen, solln Sie mich ruhig abhören“ ?. Also Leuten denen es egal ist ob über sie Profile erstellt werden. Was könnte man an Szenarien anbieten um sie zu überzeugen (oder es zu versuchen).
fragt sich
Greenberet
*der seine Daten schützt weil er sich sonst einfach unwohl fühlt*
Wie argumentiert man am besten, wenn einer die
Ansicht vertritt: „Ich hab nichts zu verbergen, solln Sie mich
ruhig abhören“ ?.
Zeige mir einen, der keine finanziellen, sexuellen, gesellschaftlichen, politischen oder geschäftlichen Geheimnisse vor seiner Familie, seinen Nachbarn oder seinen Kollegen versteckt, und ich zeige Dir jemanden, der ein außerordentlicher Exhibitionist oder ein unglaublicher Dummkopf ist.
Zeige mir eine Firma, die keine Firmengeheimnisse hat und ich zeige Dir ein Geschäft, das nicht läuft.
Robert Ellis Smith, der Herausgeber des Privacy Journal, witzelte: „Ein Angestellter, der nichts zu verheimlichen hat, hat nichts zu bieten.“
Wie argumentiert man am besten, wenn einer die
Ansicht vertritt: „Ich hab nichts zu verbergen, solln Sie mich
ruhig abhören“ ?. Also Leuten denen es egal ist ob über sie
Profile erstellt werden. Was könnte man an Szenarien anbieten
um sie zu überzeugen (oder es zu versuchen).
Hmm … vielleicht mit dem alten „Warum verschickst Du dann Deine Briefe nicht alle als Postkarten?“ Trick?
Lustigerweise wollen gerade die Leute, die sich am stärksten für große Lauschangriffe und ein abschaffen der Privatsphäre einsetzen (unser Innenminister z.B.) selbst überhaupt nicht abgehört werden. Irgendwas wird wohl dransein, da die Privatsphäre ein Grundrecht war.