Argumente für Änderung des Bebauungsplans

Hallo zusammen,

ich habe vor 5 Jahren in einer Straße gebaut, welche am Ende in einem Feld endet.

Nun soll die Straße erweitert werden damit ein neues Baugebiet entstehen kann. Geplant sind 33 Wohneinheiten.

Vor Jahren existierte ein Plan, welcher weitaus weniger Wohneinheiten/Grundstücke geschaffen hätte. Zudem war angedacht unsere/diese Straße auf eine andere (größere) Straße zu führen.

Nun sind es weitaus mehr Wohneinheiten geworden. Zudem wird die Straße nicht auf die andere Straße geführt und wird somit zu Sackgasse.

Meine Nachbarn und ich vermuten, dass durch die neuen Wohneinheiten das Verkehrsaufkommen (mindestens 66 Autos) zu nehmen wird.

Was mich am meisten dran stört ist, dass der Plan daher umgeworfen wurde, weil der Bürgermeister das schöne große Grundstück am Ende der Sackgasse selber kauft will.

Zum jetzigen Zeitpunkt (die Offenlegung des Bebauungsplans ist in 2 Wochen) ist es mit dem Grundstück des Bürgermeisters nur eine Vermutung bzw. eine Insiderinformation.

Wie kann man aus Eurer Sicht am besten Argumentieren, dass wieder ungeplant wird und unsere/diese Straße wieder auf die andere Straße geführt wird? Am besten ist, dass daraus eine Einbahnstraße werden würde.

Zu hohes Verkehrsaufkommen?
Nur ein Rettungsweg vorhanden?

Falsches Brett, hilfsweise FAQ:1129
Hallo

Wie kann man aus Eurer Sicht am besten Argumentieren, dass
wieder ungeplant wird und unsere/diese Straße wieder auf die
andere Straße geführt wird? Am besten ist, dass daraus eine
Einbahnstraße werden würde.
Zu hohes Verkehrsaufkommen?
Nur ein Rettungsweg vorhanden?

Das sind keine Rechtsfragen, sondern solche der Stadt- und Verkehrsplanung, daher falsches Brett.
Falls es Rechtsfragen wären, dürfte man sie wegen Verstoß gegen FAQ:1129 nicht beantworten.

Gruß
smalbop