_Lehrer leiden unter „kranken“ Stimmen? - diese stoeren den Unterricht
Eine Untersuchung der Deutschen Gesellschaft fuer Sprechwissenschaft
und Sprecherziehung (DGSS) hat jetzt herausgefunden, dass viele
Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland unter einer kranken Stimme?
leiden.
Weil diese Stimme dann entweder zu hoch oder zu angestrengt klingt,
kann sie sogar zum Stoerfaktor im schulischen Unterricht werden. Dieser
Meinung ist jedenfalls die Sprechwissenschaftlerin Siegrun Lemke.
Des weiteren besteht fuer die Schueler sogar die Gefahr, die kranken
Stimmen ihrer Lehrerinnen und Lehrer zu uebernehmen._
Jetz weiß ich, warum so viele Lehrer mit 45 so ausgbrannt sind, dass sie in Pension müssen.
Grüße
Raimund
Was hat das mit Inlandspolitik zu tun?
Abgesehen davon, dass mich dieses ständige Ausk***en gegen Lehrer gewaltig auf den Wecker geht*, WAS BITTE HAT DAS MIT INLANDSPOLITIK ZU TUN???
Camilla
* Ich möchte diejenigen, die sich ständig abwertend über Lehrer äußern, herzlich dazu einladen, mich einen Tag in der Schule zu vertreten. Ich wette, ihr seid nach einem einzigen Tag schon ausgebrannt.
hallo raimund,
tolle verallgemeinerung.
Meine ma hat 42 Jahre vor Schülern gestanden von 18 bis 60. Und das in der Grundschule.
Warum geht es immer gegen die Lehrer? Stell Du dir mal vor, jeden Tag vor 30 kleinen Monstern zu stehen…
Bei solchen Sprüchen geht mir wirklich das Messer in der Tasche auf.
Almut
hallo Camilla,
keiner hat sich über die Lehrer als solche mokiert. Es geht nur darum, dass Lehrer überdurchschnittlich früh in Pension gehen. Und das kannst Du nicht abstreiten.
Mir brauchst Du über die Arbeit eines Lehrers nichts erzählen: meine Frau hat zu diesem Beruf studiert und ihre Praktika gemacht. Und ich habe Lehrer als Kunden. auch solche, die in „jungen“ Jahren in Pension gehen. Die Gründe: psychische (Kinderallergie?)
Behaupte jetzt bitte bloß nicht, ein Lehrer hätte einen schwereren Beruf als jemand in der freien Wirtschaft als Manager oder ä.
Wenn dem so wäre, dann würden die Lehrer alle abwandern und in die Industrie gehen. tun sie aber nicht. Wo kann ich schon so viel freie Zeit bekommen, wo so viel …
ach, komm! Lehrer sind bitter nötig. Wir haben zu wenige. Doch sollten sich Lehrer nicht so wichtig nehmen und auch nicht immer meinen, sie hätten die Weisheit mit Schöpflöffeln gegessen. Frage mal einen Außendienstler (gleich was er anbietet: Versicherungen, Immobilien, Maschinen, Autos…) Es gibt keinen allwissenderen Kunden, als den Lehrer.
Also, lache über Dich selber und Du bist zufriedener.
Grüße
Raimund
Hallo Almuth,
richtig: wer von Monstern spricht und Kinder damit meint, der macht sich den Beruf zur Hölle.
Übrigens habe ich nicht geschrieben, dass alle Lehrer mit 45 in Pension gehen: es sind überdurchschnittlich viele, die die 60 nicht im Schuldienst erleben.
Es gibt aber auch Lehrer, die von ihrer Verantwortung überzeugt sind.
mein erster Lehrer was zum Beispiel so einer. Ich weiss sogar noch seinen Namen: Herr Kilger. Der hat sich nach dem Krieg, weils zuwenig Lehrer gab, noch mit 70 zur Verfügung gestellt. Hätte genauso gut sagen können: „Ihr könnt mich all´ am A*** lecken“
Also sage Deiner Mutter, dass ich sie bewundere.
Grüße
Raimund
Übrigens sind nicht die Kinder das schlimmste, sondern das Mobbing der Kollegen. Im Lehrerkollegium gehts schlimmer zu, als in der Industrie
dass die Schüler oft „Monster“ sind ist KEINE Frage der Einstellung des Lehrers, sondern der Erziehung ihrer Eltern.
Abgesehen davon, hast du meine Frage nicht beantwortet: Was hat das mit Inlandspolitik zu tun?
alles! oder würdest Du das Thema lieber in der Militärpolitik sehen?
Auch glaube ich, dass Lehrer zu zum deutschen Volk zählen, oder etwa nicht?
Lass´ mich da gerne belehren! )
Grüße
Raimund
nach meinem Empfinden hat das angesprochene Thema insofern mit „Inlandspolitik“ zu tun, weil nicht zu bestreiten ist, daß ein ganz erheblicher Prozentsatz unserer gewählten Volksvertreter vom Gemeinderat bis zum Bundestag (und zwar sehr deutlich mehr als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung darstellt) passive oder aktive Lehrer aller Schulformen bzw. Mitarbeiter in der Schulbürokratie sind.
[@MOD: ist offtopic] Mittlerweile…
… wissen ja schon die eingefleischten w-w-w-User, lieber Raimund, dass du gerne pauschalisierst (siehe weitere Threads von dir unten) und dass du die Lehrerschaft gerne als Zielscheibe deiner wissensfreien Kompetenzausbrüche benutzt. Deshalb habe ich beschlossen, mich nicht mehr über deine Äusserungen gegenüber uns Lehrern aufzuregen.
Nur eine Frage lass gestattet sein:
Bekommst du Geld für den Schwachsinn, den du da fabrizierst? Wenn ja, wieviel? Und lohnt es sich?
@ die permanent sich wichtig nehmende…
beleidigte Leberwurst,
Ich könnte jetzt von Deinen krankhaften Exzessen auf Postings von mir schreiben, von Deinen unlogischen Antworten.
aber lassen wir das.
Strafe mich doch einfach mit Nichtberachtung!
kennst Du eigentlich das Sprichwort: „getroffene Hunde bellen!“?
Schönes Wochenende
Raimund
der halt anderer Meinung ist als Du. Soll ja Menschen geben, die Dich nicht als den Nabel der Welt anerkennen:smile:
Du lebst ja m.W. inzwischen in der Schweiz. Die Zustände dort kann ich nicht beurteilen, die Zustände hier jedoch einigermaßen.
Raimund hat so Unrecht eigentlich nicht. Allerdings sollte man nicht ausschließlich den Lehrern die Schuld geben, sondern vor allem den elternhäusern, die die Kinder hervorbringen, die zu erheblichen Frustrationen bei den Lehrern führen, was wiederum dazu führt, daß kaum ein Lehrer noch sein reguläres Pensionsalter erreicht.
Wer in Deutschland frühzeitig (so ab Mitte 30) anfängt, regelmäßig mit körperlichen und/oder seelischen Gebrechen krankzuwerden, sieht sich mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit Ende 40 in der Frühpension wieder.