ich habe gerade zufällig gesehen, dass Armin Müller-Stahl ein Angebot für die Schwarzwaldklinik gehabt haben soll. Stimmt das? Für welche Rolle? Warum gerade für diese Rolle? Warum hat er das abgelehnt?
ich habe gerade zufällig gesehen, dass Armin Müller-Stahl ein
Angebot für die Schwarzwaldklinik gehabt haben soll. Stimmt
das? Für welche Rolle? Warum gerade für diese Rolle? Warum hat
er das abgelehnt?
für welche Rolle? Für die Rolle des „Chefs“ natürlich! Wenn schon, denn schon!
Die Rolle des Professor Brinkmann in der „Schwarzwaldklinik“ hatte er abgelehnt, um nicht festgelegt zu werden. Dabei hätte es ihm damals finanziell gut gepasst – ihm, der nicht lange zuvor aus der DDR in den Westen gegangen war.
Quelle: http://www.mdr.de/doku/2290748.html
Auch bei lukrativen, aber ungeliebten Rollenangeboten blieb Mueller-Stahl standhaft. So lehnte er die Rolle des Dr. Brinkmann in der ZDF-Seifenoper „Schwarzwaldklinik“ ab. Sich den Serien zu verweigern, nannte Mueller-Stahl kürzlich seine „einzige mutige Tat“.
Quelle: http://www.svz.de/newsdw/DWKultur/17.12.05/2890470/2…
ohne Quelle aber zufällig ein Interview mit „Minchen“ im
Radio gehört (durch den nicht mehr grünen, dafür vorgestern
abend verschneiten Odenwald).
Er sagte, dass die Schwarzwaldklinik zwei Männer berühmt
gemacht habe, Wussow für die Rolle des Dr. Brinkmann,
ihn selbst dafür, dass er abgelehnt habe. Er sei daraufhin
immer als der, der die Schwarzwaldklinik abgelehnt habe,
gekennzeichnet worden.
Für mich war das persönlich auch das erste Mal, dass
ich davon hörte (was nichts zu sagen hat, mir fehlen durch
meinen Auslandsaufenthalt etwa 25 Jahre Klatsch und Tratsch
und Kenntnis der Bild-Schlagzeilen sowie „Frau im Bild“-Themen).
Für mich wurde Armin Müll-Stahl erst mit dem Hollywood-Streifen
„The Music Box“ mit Jessica Lang ein Begriff.
Enttäuscht war ich, als ich Manfreds Krug Buch „Abgehauen. Ein Mitschnitt und ein Tagebuch.“ http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3548365930/qid…
gelesen habe, wo „Minchen“ (Krug
nennt ihn so) nicht so gut wegkommt, eher weichlich,
ohne allzugroßen politischen Durchblick.