Ich lege Wert darauf, daß ich das im Auftrag einer Freundin frage. Die hat mich gefragt, und ich habe keine Ahnung. Habe versprochen, die Frage mal an die hiesigen Expertenrunde weiterzugeben.
Tja, Fritz, das ist auch eher eine Redewendung, die Ehefrauen am Stammtisch mit anderen Ehefrauen im Zusammenhang mit Klagen über ihre angetrauten besseren Hälften benutzen. Meist fangen solche Sätze an mit „Ich bin es leid, ihm den“. Insofern braucht das nicht in Deinem aktiven Wortschatz zu sein.
Das mit dem Puderzucker hat m.E. eine etwas andere Nuance. (Mit Würfelzucker isses auch nicht schlecht. Das kannte ich wiederum nicht. Ist irgendwie härter, gelle?) Das hat eher was von absichtlichem Verwöhnen. Beim „Nachtragen“ schwingt eher sowas mit wie „Selbstverständlichkeiten für ihn erledigen“. Finde ich jedenfalls. Kleine, aber feine und ehefrauenstammtischerprobte Bedeutungsunterschiede, das (geht mit Kindern übrigens auch).