Artige Netzwerkprobleme mit Windows XP Home!

Salü

Ich habe auf meinem PC Windows XP installiert und mit dem Assistenten das Netzwerk erstellt. Dann habe ich eine Diskette erstellen lassen für den anderen PC.
Ich installierte die Diskette auf dem zweiten PC mit Windows ME.
Die Verbindung konnte er ohne Probleme herstellen.
Wenn ich von meinem PC aus auf die Platte vom anderen Zugreiffe, kann ich die Freigegebenen Ordner sehen, aber sobald ich doppelklicke oder mit der rechten Maustaste daraufdrücke bleibt mein PC, mit Win XP, praktisch stehen. Er kann die Daten nicht anzeigen.
Wenn ich aber vom anderen, mit Win Me, auf meinen gehe kann ich wenigstens die Dateien sehen und nicht nur diese Freigegebenen Ordnern. Ich kann auch nichts aufmachen oder etwas auf die Win XP Platte kopieren!!

Kann mir jemand helfen?

Danke und schöne Grüsse von
stifi

Hallo ,
A)
was Microweich als netzwerkfähig beschreibt ist die reine Unverschämtheit , was man an Arbeit einsparen könnte legt man doppelt und dreifach für die Wartung wieder drauf .
habe diverse kombinationen im netz ausprobiert : w98 nt4 w2k-
wenn Du eine laufende Konfiguration hast , selbst zwischen identischen Versionen , kannst Du die stunden zählen bis die Probleme anfangen …
dachte mit xp würde sich was ändern hust hust … volkswirtschaftlich der reine Brüller : wieviel Arbeitsstunden
per bluescreen etc verheizt werden .Bin kein Linux -Fanatiker ,
aber ein 24/7 Netz ist mit Windows nicht machbar

B)für home/smalloffice gibt es mittlerweile eigene Distros als iso
z.B.
dr.lang bluebox http://www.langbox.de/de/support/a200/index.html
e-smith server
http://www.e-smith.org/
open linux server
http://www.linuxiso.org/download/OpenLinux-Srvr-3.1.iso
oder aus den standard distros per paketauswahl

stabil verläßlich praktisch -> anschalten + vergessen
viel Spaß
B

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Man kann auch absichtlich Unfug erzählen!!!
Wenn wir im Testlabor es nicht schaffen, XP in die Knie zu zwingen, geschweige denn in einen Bluescreen(den es in dieser Form bei XP gar nicht gibt)bezichtige ich Dich hiermit der Verunglimpfung.
Der, der mir erzählt und beweist, es gäbe derzeit ein besseres OS für den Jedermann-Workstationbereich, kriegt ne kiste Bier oder ne Packung Mon Cherie…
Win XP ist genial, aber über fünf Clients sollte man die Netzwerkeinstellungen manuell machen, da der Assistent da wirklich Murks macht.
Ansonsten ist XP Klasse!

Marcus

Unter XP gibt´s BlueScreens !!!
Testlabor für Windows-Betriebssysteme? Vielleicht solltet Ihr mich mal einstellen :wink:

Unter XP hat es bei mir keine 10 Minuten gedauert und ich hatte den ersten (und einzigen) BlueScreen - leider konnte ich nicht lange lesen, da Windows bei solchen Fehlern (in der Standard-Einstellung) automatisch neu startet.

Das System lief nach dem Neustart ein paar Tage und dann hat sich der DNS-Dienst komplett verabschiedet und lies sich trotz einiger Neustarts nicht mehr zum korrekten Arbeiten bewegen -> Neuinstallation

Seit dem läuft XP sehr stabil - stabiler als alle Windows, die ich seit Windows 3.0 gesehen habe.

Die Behauptung „Es gibt keine BlueScreens unter XP“ ist definitiv falsch - es gibt sie nicht mehr so oft, aber ich habe Ihn schon selber gesehen!

PS: Bei mir war´s Windows XP Professional Build 2600 (also Verkaufsversion).

Hi Markus ,

Man kann auch absichtlich Unfug erzählen!!!

braucht man nicht , man muß nur die Eigenschaften von Windows beschreiben …

Wenn wir im Testlabor es nicht schaffen, XP in die Knie zu
zwingen, geschweige denn in einen Bluescreen(den es in dieser
Form bei XP gar nicht gibt)

müssen wir uns jetzt von von den schweren Ausnahmefehlern an Adresse xy verabschieden … oder doch nur vom blauen Hintergrund ?
bezichtige ich Dich hiermit der

Verunglimpfung. nett , nur halt ein bischen vorbei an der Realität ( -> siehe userforen , bluescreenSammlungen etc im www )

btw : Interessantes Testlabor :
meines Wissen kannst Du jedes System ,
egal ob dosbased , linux , bsd o.ä. " in die Knie zwingen -solange du die Standard Installation des 0815 users verwendest und um die geht es hier ja wohl .
wenn Du dann die Gurus ranläßt , lassen die speziellen Unices alles aus redmont weit hinter sich ( siehe z.B. Industrietaugliche Produkte auf open-bsd Basis …)

Der, der mir erzählt und beweist, es gäbe derzeit ein besseres
OS für den Jedermann-Workstationbereich, kriegt ne kiste Bier
oder ne Packung Mon Cherie…

wie wär´s mit nem Komfort linux ala Suse oder Mandrake
für alles was Internet angeht ,mit vmware und nem gebrauchten nt4 ( 150.- bei waibel ) für die Sachen die (noch ) Windows brauchen : Office / Graphik … parallel windows und linux ->stabil und schnell

Win XP ist genial, aber über fünf Clients sollte man die
Netzwerkeinstellungen manuell machen, da der Assistent da
wirklich Murks macht.

( und das bei 1000 000 000 $ Budget - können oder wollen die nicht )
Hust …sollte es nicht andersherum sein …? 1-5 manuell ,danach dynamisch ( von wegen Zeitersparniss und so …)- macht jeder 486er mit linux im Blindflug

Ansonsten ist XP Klasse!

ja ansonsten … was ist eigentlich der Unterschied zwischen xp und w2k ??? (abgesehen von den Gimmicks in der gui und den integrierten mediasw-fragmenten )
Also w2k ist Sicherlich stabiler als natives w98 oder nt4 -keine frage aber wenn Du nt4 unter vmware auf linux probierst kommst Du in punkto swqualität ins grübeln ,
Microsoft hat sicherlich per perfektem Marketing und einer neuen Idee ( geklauter Gui -> von Apple -> s.jobbs von xerox) den pc erst für den Massenmarkt tauglich gemacht , das ist aber kein Persilschein permanent betas als Vollversionen zu verkaufen und Internationale Standardisierungsbemühungen auf jedem erdenklichen level zu torpedieren ( toplevel Softwarequalität , Datensicherheit sind mit closed source bzw untergrabenen Standards einfach nicht machbar )
z.B. warum ist in einem OS kein Programm enthalten, das im klartext anzeigt und kontrolliert welches programm wann was von wo nach wo über welches interface gesendet/empfangen hat .
jedem ,der auch nur ein minimum an pers data auf dem Rechner hat sollte das wichtig sein , aber das wäre naturlich zu funktionell für m$- die Kunden könnten ja anfangen im pc eine verläßliche Datenverwaltungs +manipulationsmaschine zu sehen und nicht ein mystisch infantiles buntibuntiklickiklicki spielzeug
das ungefähr so präzise beeinflußbar ist , wie ein Orakel .

wie gesagt w2k ist brauchbar, nt4 unter vmware auch aber
wenn man sicht ansieht aus welchem Budget in welcher zeit die was gemacht haben … immer noch kein selbstkonfigurierendes Netzwerk und dann natürlich 200.- pro update …
der real existierende Monoplismus …
-> es geht auch anders
http://qdn.qnx.com/download/index.html
die kriegen einen internetfähigen Klienten mit voller Gui auf eine Floppy .

naja ,viel Spaß noch mit xp
Gruß B

Salü

Ich kann mich nur deiner Meinung anschliessen, ich hatte Gestern auch einen BlueScreen und einen so artigen Absturtz dass jedesmal bevor Win XP das Startlogo anzeigt der PC sich wieder verabschiedet hatte und neu bootete!
Die Taste F8 brachte auch nichts!

Wenn man zu schnell beim Win XP arbeitet, bleibt er einfach stehen und man sieht keinen erkentlichen Grund warum er jetzt Mühe hat, im Hintergrund läuft nur WinXP Dateien, nichts von mir.

Zum Teil nützt auch die Tasten, Alt-Ctrl-Delete, nichts und man muss Reset drücken.

Tja das ist Microsoft!!!

Gruss
Stifi