Arztfehler bei einer Operation

ich wurde letzte Woche am Arm operiert. Der Arzt hat mit EDDING !!! vorgezeichnet. Leider ist die schwarze Farbe in der Narbe - sieht aus,als wäre ich tätowiert. Was kann ich tun ?

ich wurde letzte Woche am Arm operiert. Der Arzt hat mit
EDDING !!! vorgezeichnet. Leider ist die schwarze Farbe in der
Narbe - sieht aus,als wäre ich tätowiert. Was kann ich tun ?

Und wo ist jetzt da der Arztfehler?

Nichts, das ist normales Vorgehen, das Zeichnen, kein Behandlungsfehler ^^

wenn man nach einer OP eine schwarze Narbe hat,weil er den Edding mit eingenäht hat,ist das ein Arztfehler. Ich wollte keine schwarze Narbe !

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wenn man nach einer OP eine schwarze Narbe hat,weil er den
Edding mit eingenäht hat,ist das ein Arztfehler. Ich wollte
keine schwarze Narbe !

Die Op ist letzte Woche gewesen! Ich glaube kaum das sich da schon richtiges Narbengewebe gebildet hat, die Farbe wird absorbiert und verschwindet! Wie gesagt normales Vorgehen! Du bist nicht die Erste und nicht die letzte bei der das Auftritt, es verschindet weider ^^

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Hallo,

Probiers mal durch waschen.

Liebe Grüsse

Anja

P.s. Edding ist kein zugelassener TatooStift

Hallo,
wie dir schon gesagt wurde, kann jetzt noch gar nicht gesagt werden ob die Verfärbung der Narbe permanent ist.
Sollte dies so sein, dann könntest du ggf. Schadenersatz/Schmerzensgeld verlangen. Sofern der Arzt dich nicht vorher auf die Möglichkeit einer solchen Folge hingewiesen hätte und sei es schriftlich auf einem OP-Vorbereitungsbogen.

Wahrscheinlich würde so etwas aber nicht ohne Rechtsanwalt und nicht schnell zum Ziel führen. Es gibt von den Kammern für solche Fälle auch Schlichtungsstellen, die meist schneller und, im Falle eines Scheiterns des Anliegens nicht unwichtig, günstiger arbeiten.

Gruß
Werner

weil er den
Edding mit eingenäht hat,

Der fällt von allein raus, wenn sich die Fäden lösen.

Gruß,
Anja

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Hi,

er hat sie nicht gewaschen.

die Franzi

Hi,

er hat sie nicht gewaschen.

Hi,

auch so! *aufdieStirnklopf*

Das hätte er doch gleich sagen können.

Gruß
Tina

Hi!
Mach dir keine Gedanken, das verschwindet mit ziemlicher Sicherheit noch.

  • sagt eine, die im Sommer ein blaues „S“ samt Narbe dank OP auf der Hand hatte - und auch befürchtete, die Farbe ginge nie mehr weg und würde einwachsen.

Die Narbe ist inzwischen kaum noch zu sehen, und die Farbe ist komplett entschwunden - glaub mir, die meisten Ärzte wissen doch meistens, was sie tun. Wenn du arg unsicher bist, frag den Arzt, ob die Farbe weggeht - wenn der ja sagt, wird das stimmen.

Grüßle
Kari

Endlich mal eine Antwort,die nur blöden Inhalt hat.
DANKE!!! Kari

Hallo,

ja verstehe ich, dass man da nicht so drüber erfreut sit :smile:
Ich glaub aber auch, dass das wieder verschwindet.

Im TV sieht man doch immer, wie die Schöhnheitsdoktoren den Frauen lauter Striche auf die dicken Popos malen und da dann operieren…
Das sind ja meist auch so Eddingstifte.
Ich glaub also, das geht schon wieder weg. Sonst ruf doch mal beim Arzt/ KH an und frag noch einmal nach.

Gruß Jenny

Hi,

du wolltest mit sicherheit auch keine Narbe, und jetzt hast Du eine.

die Franzi

Hallo,
was soll das denn für eine Antwort sein?
Weil man eine nicht vermeidbare Konsequenz einer Eingriffes in Kauf nehmen muss, sind auch vermeidbare Konsequenzen gerechtfertigt?
Das ist kompletter Unsinn.

Gruß
Werner

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Vermeidbar? Nun, wenn man kein Kreuz macht und dann wird aus Versehen die falsche Seite operiert - wäre das besser?

Manchmal freue ich mich, dass einige offenbar keine wirklichen Probleme zu haben scheinen. Die Glücklichen, sich über so etwas aufregen zu können… und das dann als „Ärztefehler“ zu bezeichnen.

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Hallo,
natürlich ist das vermeidbar, wie zigtausende von Operationen schlagend beweisen, bei denen es zu keinen Verfärbungen von Narben durch die Markierung kommt.
Da so etwas ja auch intensiv bei plastischen Eingriffen (sprich „Schönheitsoperationen“) gemacht wird, handelt es sich sicher nicht um eine übliche Folge. Wer würde sich denn sein Gesicht straffen oder die Nase korrigieren lassen, wenn auch nur die entfernte Möglichkeit bestünde, dass man hinterher wie ein Maorikrieger rumläuft?

Da die Farbe sich auf der Oberhaut befindet, diese aber gar nicht in mögliches Narbengewebe einwächst, kann ich mir auch rein pyhsiologisch nicht vorstellen, wie die Farbe unter die Haut geraten sollte. Durch ein scharfes Skalpell dürften auch kaum nennenswerte Mengen mechanisch „verschleppt“ werden.
Ich habe auch noch nie davon gehört, dass die Markierungsstifte Narben verfärben. Von daher gehe ich auch hier davon aus, dass es nicht dazu kommt.
Wenn aber doch, dann wurde vermutlich ein ungeeigneter Stift verwendet oder die Naht nicht sauber ausgeführt.

Und dein Beispielt ist auch höchstens als Satire aufzufassen. Mal ganz abgesehen davon, dass es hier anscheinend darum ging die Schnittführung zu skizzieren (was oft wirklich notwendig ist), gibt es ja wohl andere Möglichkeiten, wenn nur die zu operierende Seite kenntlich gemacht werden sollte, als dabei mitten auf den Ort des Schnitts zu malen.

Gruß
Werner

Ich vermute da gehört noch ein NICHT rein :wink: owt
.

Hallo,
natürlich ist das vermeidbar, wie zigtausende von Operationen
schlagend beweisen, bei denen es zu keinen Verfärbungen von
Narben durch die Markierung kommt.

Hi,

das wird auch hier so sein.

Da so etwas ja auch intensiv bei plastischen Eingriffen
(sprich „Schönheitsoperationen“) gemacht wird, handelt es sich
sicher nicht um eine übliche Folge. Wer würde sich denn sein
Gesicht straffen oder die Nase korrigieren lassen, wenn auch
nur die entfernte Möglichkeit bestünde, dass man hinterher wie
ein Maorikrieger rumläuft?

Eben, die Farbe verschwindet wieder, es braucht aber einige Zeit. Abwaschen geht hat nicht, weil das eine ziemlich schmerzhafte Angelegenheit wäre. Die Farbe geht aber mit der Zeit ab.

Gruß
Tina
*mitganzvielenNarbenbeidenendieFarbenachkurzerZeitverschwand*

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