Asbest in Holzofentür?

Hallo liebe Forengemeinde.

Ich lese in letzer Zeit öfter mal was über das Thema Asbest.

Jetzt ist mir aufgefallen, dass in unserer Holzofentür innen wie eine Art weiße Dichtung ringsherum ist. Sieht aus wie eine Schnur die da reingequetscht wurde.

Jetzt habe ich gelesen, dass sowas früher mit Asbestschnuren abgedichtet wurde. Oder kann es doch eine Glasfaserschnur sein?

Den Ofen müssten wir im wechsel von 1994 zu 1995 gekauft haben. Laut Internet wurde jedoch Asbest 1993 bereits in Deutschland verboten.

Ich bin sehr verunsichert!

Hoffentlich kann mir jemand von euch helfen!

Servus Allgäuer_87,

nach heutigem Stand sollte diese Dichtung aus Glasfaser bestehen. Letztendlich, wird dir nur ein Fachmann wie ein Ofenbauer, Schornsteinfeger usw. helfen können dies zu ermitteln, wenn er diese Dichtung sehen kann. Herkunft und Baujahr deines Ofens wären dabei ganz hilfreich. Mehr kann ich glaub ich aus der Distanz, auch nicht für dich tun.

Grüße OldGeorge

Hallo
aus der Ferne ist es schlecht zubeurteilen. Aber mit großer Wahrscheinlichkeit ist es kein Asbest. Die Dichtungsmittel haben zwar die gleiche Farbe sind aber Asbestfrei.
Ich hoffe die Antwort reicht!

Hallo liebe Foerenmitglieder,
Asbest ist seit einigen Jahren nicht mehr im Einsatz.
In Öfen ist in aller Regel eine Packung, 4 kant oder geflochtene Schnur im Einsatz.
Glasschnüre und -packungen sind bis zu einer Temperatur bis zu 650 Grad C einsetzbar.
Packungen aus Keramikfasern sind grau und bis ca. 1050 Grad C einsetzbar.
Packungen und Schnüre sind als Meterware verfügbar.

Es gibt unterschiedliche Stärken , abgestuft von 2 mm bis 25 mm, Soderabmessungen darüber hinaus.

Es gibt Dichtungshersteller, die Diese Schnüre im Programm haben.