Hallo Bodenexperten,
ich habe ein altes Problem auf der Nordseite des Grundstücks: Jede Menge Moos auf Gehweg und Beet. Das Grundstück ist an dieser Stelle niemals sonnig und daher entsprechend feucht (bzw. nass).
Nun habe ich im Archiv viele Artikel gefunden, wo Kalk empfohlen wird, evtl. auch Stickstoffdünger. Ich habe anderswo auch gelesen, dass auch Asche den Boden weniger sauer macht. Ist Asche kalkig? *staun*
Da wir einen Holz-Ofen haben: kann ich die dabei entstehende Asche nicht auch einfach in das Beet einharken? Wieviel pro m² wäre da angebracht? Wie kommen „blaue Jungs“, Akelei, Vergissmeinnicht, Buchsbaum damit zurecht?
Kann ich die Asche auch auf den Weg auftragen, oder wär das quatsch? (Sieht wohl auch nicht so besonders gut aus, was? Bin nur bedingt experimentierfreudig, weil der Vermieter gleich nebenan wohnt…)
Ich finde den Gedanken reizvoll, das Problem mit eigenen Mitteln in den Griff zu bekommen, ohne dafür was anschaffen zu müssen.
Hat vielleicht auch jemand Ideen, welche Pflanzen für die dunkle, nasse Nordseite in Frage kommen? Die bisherige Gestaltung finde ich recht altmodisch… kann man aus der Not eine Tugend machen? Habe leider noch keine Erfahrung, ob dieser Teil des Gartens auch im Hochsommer noch feucht ist, da wir erst seit Herbst hier wohnen. Sonst wäre vielleicht eine Sumpflandschaft denkbar. 
1000 Dank im Voraus,
Birte