Wurde als Experte gefragt und habe keine AHnung *grins* welche Belichtungszeiten gelten für Sternenfotografie bei einem 400ASA Film und einem 1:5,5/200 mm Objektiv bzw. wer hat Erfahrung???
Wurde als Experte gefragt und habe keine
AHnung *grins* welche Belichtungszeiten
gelten für Sternenfotografie bei einem
400ASA Film und einem 1:5,5/200 mm
Objektiv bzw. wer hat Erfahrung???
möglichst lange 
die Obergrenze wird vor allem durch die Erdrotation festgelegt. Wenn Du keine Strichspuraufnahme willst, dann ist bei 200 mm nach ein paar Sekunden Ende und da gibt es dann nicht viel zu sehen auf dem Film. Genaue Berechnung kann ich Dir bei Interesse geben. Alternative: Kamera nachführen oder kürzere Brennweite. Mit einem Normal-Objektiv erhältst Du mit 10-15 sec noch halbwegs brauchbare punkt-ähnliche Abbildungen. Bei 400 ASA besteht die Gefahr, dass das Foto Opfer der Lichtverschmutzung wird, das Ergebnis ist ein gleichmäßiges grün oder grau. Immer eine Aufnahmen-Reihe mit verschieden Belichtungszeiten machen.
Gruß
Johannes
Nu ma langsam…
Hallo Das hoert sich alles recht interessant aber was ist Licht verschmutzung???
Wie ( Also mit welcher Ausruestung, Zeit… ) macht denn der Profi solche Aufnahmen z.B. von rotierenden Sternen um einen Fixstern oder auch von sonstigen „Galaxien“?? Mit einem Teleskop???
Tschuessle Chris
Hallo Chris,
Hallo Das hoert sich alles recht
interessant aber was ist Licht
verschmutzung???
unerwünschtes Licht, das einem die Aufnahme der lichtschwachen Objekte erschwert. Straßenbeleuchtung, Leuchtreklame. Sehr beliebt bei den Astronomen sind die Sky-Beamer von Discos. Bei den nötigen Belichtungszeiten (einige Minuten bis wenige Stunden) bekommt der Film einen Schleier und das war es dann.
Wie ( Also mit welcher Ausruestung,
Zeit… ) macht denn der Profi solche
Aufnahmen z.B. von rotierenden Sternen um
einen Fixstern oder auch von sonstigen
„Galaxien“?? Mit einem Teleskop???
Die Brennweiten der eingesetzten Optiken geht vom Fish-eye bis einigen Metern. Für spezielle Anforderungen (Mond-Details, Planeten) können es schon mal 30-40 m effektive Brennweite werden, dabei wird durch ein Okular auf die Film-Ebene projeziert. Soll das ganze nicht durch die Erdddrehung vermasselt werden muss das Objektiv/Teleskop nachgeführt werden. Ein guter Standort (mit wenig Lichtverschmutzung)ist wichtig. Die Sternwarten der Profis stehen meist in Wüsten und auf dem Berg oder sie schießen die Optik gleich in den Orbit. Ist also viel Aufwand nötig.
Gruß
Johannes
Hi schau mal auf
http://www.uni-essen.de/initiative/astro/
vorbei, dort findest du sicherlich was interessantes zu deiner Frage!
Gruß
ALEX
Wurde als Experte gefragt und habe keine
AHnung *grins* welche Belichtungszeiten
gelten für Sternenfotografie bei einem
400ASA Film und einem 1:5,5/200 mm
Objektiv bzw. wer hat Erfahrung???