ich habe heute mächtig geflucht, weil mich mein Notebook ordentlich gestresst hat.
Ich hatte es mit ins Seminar genommen.
Zurück im Wohnheim habe ich es wieder komplett angestöpselt, war auch alles unauffällig, ABER: keine Internetverbindung.
In der Hochschule ist ja alles per WLAN abgedeckt, aber hier im Wohnheim gibt es kabelgebundenes LAN.
Ich habe erstmal alles versucht, neustarten, Systemwiederherstellung etc. - alles erfolglos.
Dann habe ich mit meiner unkoordinierten Hier-mal-da-mal-Probier-Taktik versucht, die IP-Konfiguration des WLAN-Netzwerkadapters gemäß den geforderten Daten des Wohnheim-Internetanschlusses einzurichten (mit statischer IP), sonst ist der immer auf dynamische IP eingestellt. Und da kam die zu erwartende Fragemeldung, ob ich dann die Einstellungen aus dem Ethernetadapter für die LAN-Buchse dafür löschen will.
Und dabei stand, dass dieser "nicht mehr physikalisch an den Computer angeschlossen ist"
Wie kann das sein?
Ich habe dann nochmals alles abgestöpselt, den Laptop hochgenommen, leicht geschüttelt und geklopft und wieder anegschlossen.
Nach dem ersten Start fing er an irgendwas treiber-artiges für Ethernet-Adapter zu installieren. Da wusste ich aber nicht, ob es nur daher kam, dass ich vorher noch in den Hardware-Einstellungen rumgewurschtelt hatte, um zu probieren, ob irgendwie nur der Treiber spinnt oder ob der Adapter auf einmal physikalisch wieder da war. Leider ist er bei diesem Vorgang komplett abgestürzt - Festplatte ging aus.
Danach habe ich im abgesicherten Modus mit Netzwerktreibern gestartet und schnell gesehen, dass das Netzwerk-Icon auf einmal wieder normalen Status anzeigte. Also nochmal normal gestartet und jetzt geht auf einmal alles wieder!
Ich bin verwirrt und ratlos! Gibt es sowas, dass die hardwaremäßige Verbindung zum Netzwerk-Controller eine Art Wackelkontakt hat???
Dieses leidige Problem habe ich an meinem Gerät auch, seitdem ich einmal am Netzwerkkabel hängen blieb.
Bei mir hat die Buchse auf der Platine dadurch eindeutig einen Wackelkontakt davongetragen.
( Ich habe auch alles Mögliche erfolglos probiert, bis ich mich näher mit der Steckverbindung beschäftigte und gelegentlich dann beim Wackeln und Zuppeln kurzzeitige " Aktivitäten " auftauchten )
Das kann demnach auch passieren, wenn schon sehr häufig gesteckt wurde, bzw. unbemerkt auch öfter schon Druck- / Zugbelastungen über das Kabel auf die Buchse übertragen wurden.
Mit einer PCMCIA / PCExpress - Etherlinkkarte klappte alles wider reibungslos.
Dieses leidige Problem habe ich an meinem Gerät auch, seitdem
ich einmal am Netzwerkkabel hängen blieb.
Bei mir hat die Buchse auf der Platine dadurch eindeutig einen
Wackelkontakt davongetragen.
Das kann demnach auch passieren, wenn schon sehr häufig
gesteckt wurde, bzw. unbemerkt auch öfter schon Druck- /
Zugbelastungen über das Kabel auf die Buchse übertragen
wurden.
Das wäre zwar prinzipiell im meinem Fall als Ursache denkbar, aber es schien ja nicht so, als ob nur der Kontakt zur Buchse fehlte. Viel mehr wurde ja quasi die komplette Netzwerkkarte als physikalisch getrennt gemeldet. Das passt doch eigentlich nicht ganz zusammen oder?
Ich muß gleich mal testen, meinen Ethernet - Adapter im BIOS zu deaktivieren. ( Dann sehe ich schon mal, was dann bei mir passiert )
Denn bis jetzt sehe ich lediglich im Netwerkassi, das die Verbindung getrennt ist.
Das wäre zwar prinzipiell im meinem Fall als Ursache denkbar,
aber es schien ja nicht so, als ob nur der Kontakt zur Buchse
fehlte. Viel mehr wurde ja quasi die komplette Netzwerkkarte
als physikalisch getrennt gemeldet. Das passt doch eigentlich
nicht ganz zusammen oder?
Es muß nicht unwahrscheinlich sein, das ein Netzwerkadapter als Erweiterungskarte ( z.B. Mini - PCI ) im Laptop verbaut wurde.
Diese müßte dann aber ( meistens ) entweder unter der Tastatur oder mittels der Klappen an der Geräteunterseite zugänglich sein.
Der Test mit deaktivierter Netzwerk - Hardware brachte keine Fehlermeldungen, außer dass das Netzwerkmodul nicht mehr im Gerätemanager unter " Netzwerkgeräte " oder im Netzwerkassi auftauchte.
Du müßtest unter " Netzwerkadapter " im GM von Windows also zumindest
ein Modem, ggf. Router, Wlanadapter und Ethernetadapter " xy " finden.
( Fehlt der " Ethernetadapter xy ", dann kann erentweder im Bios deaktiviert sein, oder als Adapterkarte im Notebook einen Wackelkontakt haben.
Ich habe hier einen Blog zu Deinem Notebook mit Bildern gefunden.
Ist noch seit Anfang an Vista Home Premium drauf. Das bleibt auch so bis er das zeitliche segnet oder so verbugt ist, dass man ihn komplett neu aufsetzen muss.
Heute habe ich unangenehmerweise gehört, dass angeblich alle GeForce 8600 M GT, wie auch hier eine verbaut ist, eine Art Konstruktionsfehler haben sollen. Nach spätestens 4 Jahren soll da wohl spätestens der hitzeprogrammierte Exitus eintreten. Ich hoffe, das war übertrieben oder so… Ansonsten hätte ich nicht mehr lange und könnte mich schonmal nach einem Nachfolger umsehen.
Heute habe ich unangenehmerweise gehört, dass angeblich alle
GeForce 8600 M GT, wie auch hier eine verbaut ist, eine Art
Konstruktionsfehler haben sollen. Nach spätestens 4 Jahren
soll da wohl spätestens der hitzeprogrammierte Exitus
eintreten.
Das kann jeden Tag passieren - je nachdem wieviel du die Graka belastest. Ich habe hier einen Amilo und ein Dell D630 mit diesem Chip - der DELL hat nach 4 Wochen aufgegeben, ich habe auch ständig daran gespielt, der Amilo hält seit 3 Jahren durch.
Die Grafikkarte darf nie über ca. 80°C kommen, dann bestehen gute Chancen, dass sie es noch lange macht.
Ist noch seit Anfang an Vista Home Premium drauf. Das bleibt
auch so bis er das zeitliche segnet oder so verbugt ist, dass
man ihn komplett neu aufsetzen muss.
Dann schaue mal in Gerätemanager und Netzwerkmanager nach, ob Du dort jeweils diesen Netzwerkadapter findest:
Marvell Yukon 88E8056 … (10/100/1000MBit),
Wäre er deaktiviert oder " Funktionslos ", wäre er dort nicht aufgeführt, ohne das Vista beim Booten eine Fehlermeldung generieren würde.
Heute habe ich unangenehmerweise gehört, dass angeblich alle
GeForce 8600 M GT, wie auch hier eine verbaut ist, eine Art
Konstruktionsfehler haben sollen. Nach spätestens 4 Jahren
soll da wohl spätestens der hitzeprogrammierte Exitus
eintreten. Ich hoffe, das war übertrieben oder so
Ich würde mal eher vermuten, das es dann eher in Verbindung mit regelmäßiger Systemauslastung ( z.B. viel Spielen ) auftreten würde.
Ein gewisser " Verschleiß " liegt auch bei Halbleitern in der Natur der Sache. Je heißer der Chip dauerhaft wird, desto wahrscheinlicher wird ein Defekt im Laufe der Zeit.
Da lohnt es sich, bei intensivem Gebrauch halbjährlich mal das Kühlsystem auf Verstaubung hin zu überprüfen und ggf. zu reinigen.
… Ansonsten
hätte ich nicht mehr lange und könnte mich schonmal nach einem
Nachfolger umsehen.
Abwarten… und regelmäßig wichtige Daten sichern. Theoretisch müßte das Gerät auch noch eine IGP ( Chipsatzgrafik ) besitzen.
Dann schaue mal in Gerätemanager und Netzwerkmanager nach, ob
Du dort jeweils diesen Netzwerkadapter findest:
Marvell Yukon 88E8056 … (10/100/1000MBit),
Genau der is’es!
Wäre er deaktiviert oder " Funktionslos ", wäre er dort nicht
aufgeführt, ohne das Vista beim Booten eine Fehlermeldung
generieren würde.
Hm, also ich weiß nur, als das Vorkommnis war, war der dort gar nicht aufgeführt! Das spricht doch für eine harte Trennung des Geräts durch Kontaktprobleme?
Dann schaue mal in Gerätemanager und Netzwerkmanager nach, ob
Du dort jeweils diesen Netzwerkadapter findest:
Marvell Yukon 88E8056 … (10/100/1000MBit),
Genau der is’es!
Wäre er deaktiviert oder " Funktionslos ", wäre er dort nicht
aufgeführt, ohne das Vista beim Booten eine Fehlermeldung
generieren würde.
Hm, also ich weiß nur, als das Vorkommnis war, war der dort
gar nicht aufgeführt! Das spricht doch für eine harte Trennung
des Geräts durch Kontaktprobleme?
Wenn es dazu in Deinem Gerät noch ein Steckmodul ist, ( das gibt mir das Foto aber nicht in seiner Auflösung rüber ), dann kann das Roundabout ( … mit zur Uni genommen ) bezüglich Erschütterungen beimTransport durchaus dafürsprechen, die Steckmodule mal ganz vorsichtig herauszuziehen und neu einzustecken.
Vergiss nicht, Dich vor Berührung der Komponenten zu erden.
( Kontinuierlicher Potenzialausgleich während der Arbeit )
Wenn es dazu in Deinem Gerät noch ein Steckmodul ist, ( das
gibt mir das Foto aber nicht in seiner Auflösung rüber ), dann
kann das Roundabout ( … mit zur Uni genommen ) bezüglich
Erschütterungen beimTransport durchaus dafürsprechen, die
Steckmodule mal ganz vorsichtig herauszuziehen und neu
einzustecken.
Jo, das werde ich, wenn es das nächste Mal passiert, mal genauer anschauen.
Vergiss nicht, Dich vor Berührung der Komponenten zu erden.
( Kontinuierlicher Potenzialausgleich während der Arbeit )
Da muss ich mich wohl barfuß ins Duschbecken stellen, um den ESD-Schutz vollständig zu gewährleisten
Vergiss nicht, Dich vor Berührung der Komponenten zu erden.
( Kontinuierlicher Potenzialausgleich während der Arbeit )
Da muss ich mich wohl barfuß ins Duschbecken stellen, um den
ESD-Schutz vollständig zu gewährleisten
Da reicht es auch aus, ein großzügig abisoliertes Kupferkabel ( flexibel ) um das Handgelenk zu wickeln. Das andere Ende kann mit einer blanken Stelle am Heizkörper verbunden werden.