Hallo!
Symptome:
Das Gefühl, zu wenig Luft zu kriegen, sogar im Sitzen oder Liegen (also nicht etwa Kurzatmigkeit beim Treppensteigen).
Häufiges extrem tiefes Einatmen-müssen.
Häufiges Gähnen, um Sauerstoff zu bekommen.
Die Atemnot ist so akut, dass das Tiefeinatmen alle paar Minuten notwendig ist und der Patient mehrmals täglich am offenen Fenster steht, um die frische Luft gierig in die Lungen zu saugen.
Erschwerend kommt hinzu, dass das tiefe Atmen als extrem anstrengend empfunden wird und mittlerweile im Brustkorb schmerzt.
Ausatmen bereitet keine Schwierigkeiten, die Atemnot tritt nicht anfallsartig auf sondern ist immer da (verstärkt sich jetzt über Wochen) und ist auch nicht so stark, dass sie lebensbedrohlich empfunden wird.
EKG wurde vor drei, vier Wochen gemacht: unauffällig.
Patient ist Nichtraucher und hat auch keinen Husten.
Was alles kommt als Ursache dafür in Frage, was kann man ausschließen?
Hanna
Hallo,
also das klingt nach einem dringend notwendigen Besuch bei einem Pneumologen (Lungenfacharzt).
Es klingt fast nach einer sog. COPD (chronisch obstrukitve Lungenerkrankung). zu dieser Erkrankung gehört u.a. auch Asthma. Dabei sind die Bronchien chronisch zu eng und der Betroffene hat das Gefühl, zu wneig Luft zu bekommen. Normalerweise beginnen die Smptome zunächst bei Belastung, im weiteren Krankheitsverlauf auch bei Ruhe.
Das natürlich (bin kein Arzt, sondern Physiotherapeut) ohne Gewähr, also ab zum Arzt damit.
Gute Besserung
Jessica
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Hallo !
Geh mal zum Kardiologen!! Warte nicht zu lange!
mfgConrad
Hallo,
da ich annehme, dass das EKG beim Kardiologen gemacht wurde rate ich eher zum Pneumologen.
Grüße
Jessica
Hallo !
Geh mal zum Kardiologen!! Warte nicht zu lange!
mfgConrad
Hallo, Hanna,
ich möchte auf Distanz keine Diagnose stellen, folgendes nur zur Diskussion stellen: Wenn sich keine krankhaften Organbefunde erheben lassen, könnte es ich auch um eine Atemneurose handeln. Manches deutet darauf hin. Vielleicht hat der Patient Probleme, die ihm „die Luft nehmen“. Das ließe sich ärztlich abklären.
Grüße,
Montanus
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Hallo Hanna,
falls noch nicht geschehen bitte unbedingt einen Pneumologen aufsuchen.
Die Symptome könnten auf vieles hindeuten. Es könnte auch eine Hyperventilation sein, die aber meist Symptom für andere körperliche und psychische Störungen ist.
Bitte unbedingt abklären lassen!
Gruß
Samira
Mahlzeit,
da ich annehme, dass das EKG beim Kardiologen gemacht wurde
rate ich eher zum Pneumologen.
manche Hausärzte zeichnen EKGs auf. Egal, der Rat sollte lauten: wenn noch nicht dagewesen, dann zum Kardiologen.
Gruß
Sancho
Mahlzeit,
Ausatmen bereitet keine Schwierigkeiten, die Atemnot tritt
nicht anfallsartig auf sondern ist immer da (verstärkt sich
jetzt über Wochen) und ist auch nicht so stark, dass sie
lebensbedrohlich empfunden wird.
ich würde auch zum Kardiologen raten, und auch, wenn das nicht als lebensbedrohend angesehen wird: schnell zum Arzt damit!
Bei mir war eine Aortenklappe verengt. Ich merkte das fast ausschließlich durch Atemnot und allgemeine Leistungsschwäche. Ich habe zu lange gewartet und habe es zwar überlebt, aber nicht ohne eine Schädigung des Herzens mitzunehmen.
Gruß
Sancho
Hallo,
da ich annehme, dass das EKG beim Kardiologen gemacht wurde
Ich nehme an, beim Hausarzt.
Hallo!
Es könnten auch Verkrampfungen der Interkostalmuskulatur (Zwischenrippenmuskeln) sein, die duch Magnesiummangel kommen können.
Hat derjenige oder diejenige auch oft Kribbeln in Händen und/oder Füßen, Taubheitsgefühle in Händen und/oder Füßen, Augenlidzucken u.ä.?
Viele Grüße von
Roberta