Atemnot beim schwimmen

hallo ihr,

heute haben wir beim schwimmen (jaja, bei den schwänen) folgendes erlebt:
ein schwimmer war ziemlich weit rausgeschwommen und bekam auf den weg zurück plötzlich massive atemschwierigkeiten. endlich glücklich wieder auf dem trockenen, erzählte er, es sei gewesen, als ob ein teil seiner lunge abgeschnürt gewesen sei. (asthma- oder sonstige gesundheitliche beschwerden hat er nicht, raucht nicht, trinkt nicht und scheint auch sonst vor gesundheit zu strotzen.) es brauchte aber noch eine ganze zeit (und anscheinend viel sonnenwärme), ehe die atemschwierigkeiten sich legten und er wieder voll durchatmen konnte.

wer weiß, was das gewesen sein könnte?

fragt ann

und wünscht noch einen schönen sonntag.

Hi,

ich könnte mir vorstellen:

  • Kreislauf (Kollaps/akute Herzinsuffizienz/Infarkt/Angina pectoris/Ateminsuff bei Überanstrengung)
  • Bronchialspasmus (Kälte? Asthma?)
  • Lungenembolie
  • Gefäße/Perfusionsstörungen (Kälte/Grundleiden)
  • Pneumothorax
  • Bandscheibenvorfall, Nerv eingeklemmt
  • Psyche
  • Drogen/Gifte
  • Überanstrengung

uswusf

Chris

danke für die stichworte.

gruß
ann

Hi ann,

wenn kein medizinischer Befund vorliegt, ist es vielleicht einfach falsches Atmen. Mir ist das vor einiger Zeit auch mal passiert, als ich die Liebste im Wasser geschleppt habe (wie beim Retten), da konnte ich plötzlich nur noch ganz flach hecheln, obwohl mir die Luft wahrlich knapp war. Dann kam auch noch die Panik, weil wir mitten in einem Weiher waren. Mit Pressatmung habe ich mich wieder ruhig bekommen, also so langsam wie möglich gegen die geschlossenen Lippen Ausatmen, warten, bis die Lunge selbst wieder schnappt.

Zum Arzt sollte der Gute aber auf jeden Fall gehen. Ich habe das auch gemacht und bekam immerhin bescheinigt, dass mir absolut nichts fehlt.

Gruß Ralf

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danke, ralf (o.t.)
thx :smile: