Hallo zusammen,
ich habe an einer Stelle am Kopf, wo zuvor schon seit Jahren nur ein kleiner harmloser Talgknubbel war, seit gut 1 1/2 Wochen eine etwas größere „Beule“, die schmerzt.
Nach den Internetrecherchen, die ich betrieben hatte, handelt es sich hierbei wohl um ein infiziertes Atherom.
Freitag/ Samstag waren die Schmerzen sehr stark. Seit gestern ist der Druckschmerz geringer geworden.
Heute war ich beim Hautarzt, er hat kurz drauf geschaut und meinte, es sei eine Haarwurzelentzündung und dass er mir ein Antibiotikum verschreiben würde. Ging sehr flott alles und ich hab noch versucht, so viel wie möglich zu erfragen, wie z.B. ob es ein Atherom sei, was er bejahte.
Jetzt hatte ich eigentlich fest damit gerechnet, dass der Arzt das Atherom öffnen würde, um den Inhalt/Eiter/Talg oder was weiß ich zu entfernen. Das war allerdings gar nicht Thema. Es hieß direkt Antibiotika.
Allerdings sind die Schmerzen wie gesagt bereits deutlich zurückgegangen und da frage ich mich, ob es jetzt wirklich sinnvoll ist, 10 Tage lang je eine Tablette Antibiotikum zu nehmen?
Und wird die Beule überhaupt kleiner werden, wenn man es nicht aufschneidet und entleert?
Kann es auch nach oder während des Abklingens der Entzündung zu einer spontan Selbstentleerung der Beule kommen?
Ich hoffe, ihr könnt mir ein wenig helfen 
Viele Grüße,
Peter