Athroskopie und Pirdiebohrung rechtes Knie

Ein herzliches Servus an alle, hoffe, mir kann jemand bessere Auskunft geben als ich diese von den Ärzten erhalten habe:

Nach einem MRT, aus dem nicht so viel zu ersehen war wie gedacht, wurde mir eine Kniespiegelung(Athroskopie) vorgeschlagen. Das sollte ambulant und m. Rückenmarkbetäubung statt finden.Ich war dafür, zumal ich es seit ca. 1 Jahr ohne Schmerzmittel kaum aushalten konnte.
Wie der Arzt nach dem Eingriff meinte, fand er in meinem Knie ein Schatzkästchen vor.
Außer dass ich 2 Tage im Krankenhaus bleiben musste, darf ich nun mein Knie 6 Wochen nicht belasten, bewege mich mit Krücken o. einem Gehbock.
Unten führe ich die Diagnosen auf.
Bitte, hat jemand Erfahrungswerte und kann mir sagen, wie lange der Heilungsprozess dauert und ob Erfolgsaussichten bestehen? Die Ärzte halten sich bedeckt.
Diagnosen:

Chondromalazie IV medialer Femurkondylus
, III mediales Tibiaplateau
, II retropatellar
, I Patellagleitlager

Therapie: Athroskopie und Pirdie-Bohrung medialer Femurkondylus rechts

Vielen lieben Dank im Voraus.
edilie

Chondromalazie IV medialer Femurkondylus
, III mediales Tibiaplateau
, II retropatellar
, I Patellagleitlager

Hallo,

das ist schon eine sehr hochgradige Abnutzung des Knorpels im Knie. Das Ganze bringt natürlich Folgekomplikationen mit sich. Die Knochenenden beginnen aneinander zu reiben, der eigentlich schützende Knorpel hat kaum noch Funktion. Deine Schmerzen werden im Verlauf zunehmen und es ist nicht selten, dass Leute im Laufe der Zeit aufgrund starker Schmerzen und Abnutzung ein neues Kniegelenk benötigen.

Die angestrebte Therapie macht also durchaus Sinn.

Viele Grüße
Marc