Attest Medikamentenunverträglichkeit

Hallo, ich habe da ein Problem
Am Mittwoch schreibe ich eine Klausur in der Uni für die ich aufgrund anderer Prüfungen nur 8 Tage Zeit hatte um mich vorzubereiten.
Ich habe am Freitag nun ein Medikament bekommen auf das ich mit allen Nebenwirkungen reagiert habe die im Beipackzettel standen: 40 °C Fieber, starke Halsschmerzen und Gliederschmerzen.

Heute geht es mir schon besser (37,8 °C Fieber, Halsschmerzen noch da, Schwächegefühl).

Ich bin darüber hinaus teilweise alleinerziehend (mein Freund arbeitet im Ausland und war jetzt am Wochenende auch in Norwegen und wird am Tag der Klausur ebenfalls nicht anwesend sein) und mein Sohn hat eine Erkältung wegen einer Impfung die er am Freitag bekommen hat.

Sind das ausreichende Gründe für ein Attest? Oder muss ich trotz deutlicher Einschränkungen zu der Klausur antreten?

Attest gegen Klausur

Am Mittwoch schreibe ich eine Klausur in der Uni für die ich
aufgrund anderer Prüfungen nur 8 Tage Zeit hatte um mich
vorzubereiten.

Üblicherweise hat man nicht nur 8 Tage zwischen den Prüfungen Zeit zu lernen, sondern Wochen vorher. Aus welchen Gründen ist das in diesem Fall anders?

Ich habe am Freitag nun ein Medikament bekommen auf das ich
mit allen Nebenwirkungen reagiert habe die im Beipackzettel
standen:

Frage aus Neugier: Was ist das für ein Medikament, in dem diese Nebenwirkungen

40 °C Fieber, starke Halsschmerzen und Gliederschmerzen.

im Beipackzettel stehen?

Heute geht es mir schon besser (37,8 °C Fieber, Halsschmerzen
noch da, Schwächegefühl).

Das klingt doch gut. Es besteht also berechtigte Hoffnung, dass du bis Mittwoch wieder fit bist. Ist doch klasse.

Ich bin darüber hinaus teilweise alleinerziehend (mein Freund
arbeitet im Ausland und war jetzt am Wochenende auch in
Norwegen und wird am Tag der Klausur ebenfalls nicht anwesend
sein) und mein Sohn hat eine Erkältung wegen einer Impfung die
er am Freitag bekommen hat.

Bezogen auf die Frage oben: Geht es hier - auch bei dir - um eine Grippeimpfung und die Nebenwirkungen?

Sind das ausreichende Gründe für ein Attest? Oder muss ich
trotz deutlicher Einschränkungen zu der Klausur antreten?

Ich sehe eigentlich überhaupt keinen Spielraum für ein - berechtigtes - Attest, unter der Annahme, dass die Kurve der Besserung anhält.

Die für die Klausur wesentlichen Einschränkungen, die du anführst, haben nichts mit einer Krankheit zu tun, sondern sind - hausgemacht - eher im Gebiet schlechter Organisation anzusiedeln.

Für den Fall kleinerer und größerer Unpässlichkeiten der Kinder muss man sich rechtzeitig ein Netz anlegen. (Wobei ein Schnuppen nach Impfung eher eine sehr kleine Unpässlichkeit ist) Erst recht dann, wenn man (echt oder unecht) alleinerziehend ist.

Jetzt nach einem Attest zu rufen, weil man zu spät mit Lernen angefangen hat, ist ein netter Versuch (der je nach Arzt vielleicht sogar gelingen mag) aber wenig fair gegenüber denen, die vernünftig lernen und sich richtig organisieren.


Grüße Janina*

*Im Studium „Vollzeit“ Alleinerziehende mit ausreichend kleinen und größeren Zipperlein beim Nachwuchs

[…]
Ich war gerade bei meinem Hausarzt, der mit ein Attest ausstellte denn:
Tatsächlich lag eine Medikamentenunverträglichkleit vor.
Im Beipackzettel stand natürlich nicht die Temperatur du Dulli sondern allgemein „Fieber“.
Das Medikament heißt Thiamazol und war zu hoch dosiert worden.
Und jetzt Pass mal gut auf:
Ich habe letzten Montag eine wichtige Klausur geschrieben, in der Woche davor bereits zwei und am Mittwoch schreibe ich eine Klausur und einen Test.
Ich konnte nicht anders strukturieren, weil ich erstmal für die Fächer lernen musste die anstehen.
Und studierst du mit Kind?hast du schonmal mit deinem kranken und dadurch quengeligen Kind gelernt das wegen einer Pneumokkokenimpfung und der daraus resultierenden Erkältung mit Fieber nicht in die Kita darf? Und das obwohl du selbst zwar stagnierendes aber dennoch vorhandenes Fieber, einhergehend mit Schmerzen, Konzentrationsstörungen sowie Wortfindungsstörungen hast?
Ich habe mein Attest aufgrund meiner enormen Schilddrüsenprobleme bekommen.
Und ich kann mich nur wiederholen:
Hoffentlich bist du keine angehende Ärztin und Gott bewahre keine Mutter!


[MOD] Textpassage gestrichen

Ich habe letzten Montag eine wichtige Klausur geschrieben, in
der Woche davor bereits zwei und am Mittwoch schreibe ich eine
Klausur und einen Test.
Ich konnte nicht anders strukturieren, weil ich erstmal für
die Fächer lernen musste die anstehen.

Für die Fächer lernt man möglichst WÄHREND des Semesters. Das mag jetzt blöd und altklug daher kommen, aber gerade mit Kind sollte man genau das tun. Dann braucht man in der Klausurphase nämlich nur deutlich weniger zu tun und ist für Störfälle nicht so anfällig. Und genau das geht mit gut strukturiertem Zeitplan.

Und studierst du mit Kind?

Inzwischen nicht mehr, aber vor 20 Jahren - ja. Wie geschrieben, als „echte“ Alleinerziehende ganz ohne Partner.

hast du schonmal mit deinem kranken
und dadurch quengeligen Kind gelernt das wegen einer
Pneumokkokenimpfung und der daraus resultierenden Erkältung
mit Fieber nicht in die Kita darf? Und das obwohl du selbst
zwar stagnierendes aber dennoch vorhandenes Fieber,
einhergehend mit Schmerzen, Konzentrationsstörungen sowie
Wortfindungsstörungen hast?

Oh, ich kenne das ganze Programm. 6 Monate Keuchhusten, schwere Neurodermitis, Scharlach und Röteln in Folge, …
Dazwischen Mutter mit OP und Nierenbeckenentzündung.

Wenn Mutter richtig krank ist, dann ist Mutter krank und braucht auch keine Klausur zu schreiben - wie jeder andere Student auch. Und dann gibt es überhaupt keine Notwendigkeit, hier in einem Forum zu fragen! Aber du warst dir ja selbst noch nicht einmal sicher, ob es für ein Attest reicht. Du bist es selbst gewesen, die zu mehr als 50 % organisatorische Gründe angeführt hat.
Es ist deine eigene Darstellung gewesen, die arg danach klang, dass da jemand einen guten Vorwand brauchte, weil er / sie nicht rechtzeitig mit Lernen in die Pötte gekommen ist. Solche Leute sind es nämlich, die den Ruf der Anderen ruinieren und dazu führen, dass für Alle härtere Bandagen angelegt werden.

Hoffentlich bist du keine angehende Ärztin und Gott bewahre
keine Mutter!

Du wirst wissen, was das Eine mit dem Anderen zu tun hat.

Als Mutter wiederhole ich - nicht zuletzt im Interesse des Kindes übrigens! - jedoch den Rat, dass du dich tunlichst um ein gutes soziales Netz für solche Fälle kümmern solltest. Rechtzeitig, BEVOR das Kind krank wird. Und genau auch für den Fall, dass Mutter und Kind zeitgleich krank sind. DAS ist verantwortungsvoll!

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Hi

Darf ich da kurz mal einharken wie du dir das mit dem „ein soziales Netz zulegen“ vorstellst?

Schnipp, und plötzlich hat man einen Freundeskreis von 5-15 Personen die -total gerne- auf die Kinder aufpassen oder für dich einkaufen gehen etc. pp?

Soll nämlich Leute geben denen solch ein Glück nicht gegeben ist. Schätze deine Freunde, sie sind keine Selbstverständlichkeit und keine Ware die man sich „zulegt“.

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Darf ich da kurz mal einharken wie du dir das mit dem „ein
soziales Netz zulegen“ vorstellst?

Klar, gerne.

Schnipp, und plötzlich hat man einen Freundeskreis von 5-15
Personen die -total gerne- auf die Kinder aufpassen oder für
dich einkaufen gehen etc. pp?

Nein, so nicht.

Soll nämlich Leute geben denen solch ein Glück nicht gegeben
ist. Schätze deine Freunde, sie sind keine
Selbstverständlichkeit und keine Ware die man sich „zulegt“.

Du wirst sicherlich deine persönlichen Gründe haben, weshalb du hier von Freunden als potenzieller Ware sprichst. Das ist traurig. Nur hat das mit dem Thema recht wenig zu tun.

Ich sprach von sozialem Netz, was man sich zulegen soll - nicht von Freunden. So ein Netz besteht nicht nur aus einem Faden, was den Vorteil hat, dass einer mal reißen kann und dennoch hält es.

Was es für Möglichkeiten gibt?

  • im Kindergarten / -krippe nachfragen nach Eltern / Müttern, die ein ähnliches Problem haben. Kontakte knüpfen und Absprachen für den Fall der Fälle treffen - auf Gegenseitigkeit.

  • in der Nachbarschaft umgucken

  • Freunde (in der Regel solche, die auch Kinder haben bzw. Eltern der Freunde der Kinder), spätestens dann, wenn Gegenseitigkeit ins spiel kommt, hat das mit Ware rein gar nichts zu tun

  • In der Verwandtschaft umgucken. Sollten u.a. Großeltern nicht für begrenzte Fälle zur Verfügung stehen, gibt es auch die Möglichkeit, nach „Leihomas“ zu gucken, die begrenzt auch in solchen Situationen zur Verfügung stehen.

-…

Wie immer bei so etwas: Man muss selbst Aktivität zeigen und man darf niemals erwarten, dass das nur eine Einbahnstraße ist! Und so ein Netz will - wie auch Freundschaften - gepflegt sein. Reine Glücksache ist das mit Sicherheit nicht!

Bei mir war dieses soziale Netz übrigens völlig vom „normalen“ Freundeskreis getrennt. Eher umgekehrt wurde ein Schuh draus, d.h. Leute, zu denen anfangs nur eine „Zweckbeziehung“ im Rahmen des Netzes bestand, sind später zu Freunden geworden.

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Hallo,

Soll nämlich Leute geben denen solch ein Glück nicht gegeben ist. :Schätze deine Freunde, sie sind keine Selbstverständlichkeit und keine :Ware die man sich „zulegt“.

Ich habe nirgends rausgelesen, dass sie ihre Freunde ausnutzt.
Vielerorts ist es leider nicht mehr gegeben, dass sich die Großeltern um das Kind kümmern wollen oder können.
Es ist doch aber wirklich durchaus sinnvoll, für solche Situationen einen Plan B und einen Plan C bereit zu halten, da sonst eine halbe Katastrophe wie hier beschrieben, entsteht.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Posterin in der Lage gewesen wäre, diese Klausur zu schreiben (nebenbei: es gibt wirklich einige universitäre Prüfungen, bei denen man nur wenige Tage Zeit zur Vorbereitung hat), aber dann ist ihr scheinbar alles über den Kopf gewachsen und das Attest war ein gemütlicher Ausweg.
Das mag mal gehen, aber auf Dauer kann so etwas immer mal wieder vorkommen (Kinder werden nun mal krank). Da wäre es doch hilfreich, sich mit anderen Eltern kurz zu schließen, dass man mal deren Kinder nimmt und im Austausch seins bei ihnen lassen kann. Als Backup gibt es auch Babysitter (für ein paar ruhige Lernstunden; kostet zwar etwas, aber man schreibt ja nicht immer eine Prüfung) und wenn das ausgereizt ist, ein paar nette Freunde, denen man im Gegenzug auch mal etwas Gutes tut. Sonst muss die UP ja noch ewig studieren.
Wohlgemerkt: Das gilt, wenn das Kind ein Zipperlein wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit hat; nicht, wenn es ernsthaft erkrankt ist.
Aber ich will hier niemandem die Kindeserziehung oder den Alltag vorschreiben; so machen es lediglich einige Vollzeit-Alleinerziehende, die mit mir studieren.

Just my two cents
Liete

Nachtrag
Und noch ein Nachtrag, weil ich so einen Beitrag samt enthaltener Unterstellung wirklich ärgerlich finde:

Ich stand wenige Monate nach Beginn des Studiums mit Kind da in einer fremden Stadt, die Verwandtschaft zu weit weg, dass sich jemand hätte kümmern können.

Mir war aber bereits während der Schwangerschaft klar, dass ich für diesen Fall vorsorgen muss. Ey, so ein Kind plöppt in aller Regel nicht urplötzlich aus dem Bauch, man hat Monate Zeit! Kinderkrankheiten, Läuse, der x-te vermaledeite Schnuppen oder der vom Babysitter mit der sauren Sahne verwechselte Joghurt mit den durchaus suppigen Folgen…
auch das ist wahrlich nichts, was einen als Mutter / Eltern (hey, der Papa hat übrigens auch Pflichten und kann sich wegen Kinderversorgung „krank schreiben“ lassen) eines Säuglings / Kleinkindes aus dem Konzept bringen sollte. Und genau deshalb schriebtete ich, dass man sich rechtzeitig drum kümmert und nicht erst dann, wenn der erste Fieberschub kommt.

Kümmern heißt dann auch, dass man ggf. auch größeren Aufwand in Kauf nimmt, um eine vernünftige Versorgung zu gewährleisten. In meinem Fall bedeutete das sogar einen Umzug, um in die Nachbarschaft solcher zu kommen, die einem ein solches Netz bieten.

Das ist alles wirklich nichts Überraschendes und nichts, wo man nach irgendjemandem schreien muss. Weder nach „käuflichen“ Freunden, noch nach dem Staat - noch nach irgendwelchen Ärzten, die einem per Attest aus der selbst verschuldeten Patsche helfen sollen.

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Hi

Ich habe nirgendwo geschrieben, dass sie ihre Freunde ausnutzt.

Mich stört es nur, dass sie von „zulegen“ spricht, als würden solche Kontakte vom Himmel fallen, denn das tun sie nicht.
Einigen Menschen fällt es sehr schwer soziale Kontakte irgendeiner Art zu pflegen und natürlich sind Personen mit ausgeklügelten Netzwerken bekannt, nur zählt man selbst nicht dazu oder ist nicht imstande sie genauso zu pflegen.

Daher wären ein paar Tipps dementsprechend angebracht gewesen anstatt sich als Paragon der sozialen Perfektion hinzustellen und anderen Faulheit und Dummheit vorzuwerfen, so wie es hier geschehen ist.

Ich finde es immer noch besser sie holt sich ein Attest (und einen Grund muss es ja geben, sonst hätte der Arzt ihr keins ausgestellt), als wenn sie während der Prüfung in Panik zusammenbricht (was bei einem Schilddrüsenproblem durchaus nicht unwahrscheinlich ist, wenn genügend Stress aufkommt)

lg
Kate

Mich stört es nur, dass sie von „zulegen“ spricht, als würden
solche Kontakte vom Himmel fallen, denn das tun sie nicht.

Ich habe sehr ausführlich geschrieben, WAS ich gemeint habe! Im Übrigen deutet der Ausdruck „zulegen“ gerade nicht aus, dass so etwas vom Himmel fällt! Du willst das offenbar nicht zur Kenntnis nehmen und wirst deine Gründe haben. Sachlich sind sie nicht!

Einigen Menschen fällt es sehr schwer soziale Kontakte
irgendeiner Art zu pflegen und natürlich sind Personen mit
ausgeklügelten Netzwerken bekannt, nur zählt man selbst nicht
dazu oder ist nicht imstande sie genauso zu pflegen.

Die von mir genannten Möglichkeiten haben mit klassischen Netzwerken nichts zu tun! Es gibt im Übrigen keine Veranlassung, hier auf Basis eines Sozialphobikers zu argumentieren. In der Hinsicht gab es bei der UP, die im Übrigen abgemeldet ist, keinerlei Hinweise.

Daher wären ein paar Tipps dementsprechend angebracht gewesen

Ist passiert.

anstatt sich als Paragon der sozialen Perfektion hinzustellen
und anderen Faulheit und Dummheit vorzuwerfen, so wie es hier
geschehen ist.

Es reicht! Wer hier jemand Anderem massiv und sehr weit hergeholt irgendetwas vorwirft, ist wohl ganz eindeutig!

Ich finde es immer noch besser sie holt sich ein Attest (und
einen Grund muss es ja geben, sonst hätte der Arzt ihr keins
ausgestellt), als wenn sie während der Prüfung in Panik
zusammenbricht (was bei einem Schilddrüsenproblem durchaus
nicht unwahrscheinlich ist, wenn genügend Stress aufkommt)

Du solltest Soap-Autor werden!

Ich finde es immer noch besser sie holt sich ein Attest (und
einen Grund muss es ja geben, sonst hätte der Arzt ihr keins
ausgestellt), als wenn sie während der Prüfung in Panik
zusammenbricht (was bei einem Schilddrüsenproblem durchaus
nicht unwahrscheinlich ist, wenn genügend Stress aufkommt)

Naja… das ist ein bisschen weit hergeholt.

Nun, da die UP ihr Attest hat, konnte sie sich abmelden, und ich kann es offen sagen: Man kann seinen Kram auf die Reihe bekommen, sich zusammenreißen, ein paar Gedanken machen und zusehen, dass man mit den Stolpersteinchen des Lebens so parat kommt. Alleinerziehend (oder zumindest mit einem Windbeutel von Kindsvater) zu studieren ist sicher nicht leicht, aber von dieser Sorte gibt es mehrere, die es, wie Janina eindrucksvoll zeigt, trotzdem schaffen können.
Oder man geht den Weg des allergeringsten Widerstandes, holt sich ein Attest und lehnt sich erst mal zurück.

Wir haben doch alle unser Päckchen zu tragen. Von einer Mutter erwarte ich eigentlich, dass sie reif genug ist, zu wissen, wie das geht.

Achso… und du glaubst gar nicht, wie viele unsinnige Atteste jeden Tag ausgestellt werden :confused:

… Janina fühlt sich mal wieder unverstanden…
Fühlt sie auch mal positiv…?
fragt sich leloup