Moin zusammen,
mein Neuer rückt in greifbare Nähe… Gibt’s beim Gehäuse noch irgendwas zu beachten? Schlechte Erfahrungen mit Billig-Gehäusen?
Danke im voraus
T.
Moin zusammen,
mein Neuer rückt in greifbare Nähe… Gibt’s beim Gehäuse noch irgendwas zu beachten? Schlechte Erfahrungen mit Billig-Gehäusen?
Danke im voraus
T.
Hallo,
eigentlich kann man da nichts falsch machen,würde nur aufpassen,das ich nicht zu wenig Schubs habe,falls du mal nachrüsten willst,fehlen dir nachher vielleicht welche,für Brenner etc. vielleicht.Fals du nicht aufrüstest ist es relativ egal,aber wenn du schon ein neues kaufst,würde ich keins mehr nehmen,was verschraubt ist,die neuen sollten alle schon ohne Verschraubung funktionieren,zumindestens einige.
Mach`s gut
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Was muss ich beim Kauf beachten? —> Sehr Viel
Hi,
mit billig Gehäusen hab ich bisher nur schlechte Erfahrung gemacht. Es fängt an beim Netzteil: Billig Netzteile taugen einfach nichts. Ob sie die Leistung bringen, die angegeben ist, scheint häufig vom Zufall abzuhängen. Die Billig-China-Netzteile werden häufig mit den Aufklebern versehen, die gerade gefragt werden. D.h. dass auf ein 200 Watt Netzteil auf mal ein 300 Watt Aufkleber gepappt wird. Tüv/CE/GS und sonstige Normen stehen zwar meist drauf, idR. hat aber keine dieser Institutionen jemals ein solches Netzteil im Labor gehabt. Häufig werden die Billig-Netzteile unberechtigt mit diesen Normen geschmückt. Zum Teil sind die Netzteile so instabil, dass das Einschalten einer Neonröhre im gleichen Stromstrang zum Einfrieren des Rechners führt. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass viele PC Probleme auf ein Sch… Netzteil zurückzuführen sind.
Beim Gehäuse selbst trennt sich auch die Spreu vom Weizen. Scharfkantige Billiggehäuse zeigen häufig schon Blutspuren der Fabrikarbeiter aus China, bevor man seine eigenen Hände daran aufschneidet. Die Billigdinger sind nicht verwindungssteif genug, so dass tw. schon ein einfaches Bewegen des PC dazu führt, dass die Steckkarten aus den Slots rutschen. Die Bohrungen der Mainboard- und Laufwerkbefestigungen sind oft ungenau, so dass das Board bzw. HDD, FDD und CD nur unter starker Spannung eingebaut werden können. Die Bohrungen sind meist so weich, dass sich Schrauben nur einmal fest anziehen lassen, beim zweiten Mal hat man das bekannte „Endlosgewinde“. Scharrende und scheppernde Seitenwände und Deckel gehören beim Billiggehäuse zur Tagesordnung.
Alles in allem sind Billiggehäuse nur dann empfehlenswert, wenn man Superbillig PC baut, um diese schnell und weit weg zu verkaufen. Wer Wert auf einen soliden PC legt, kommt um ein vernünftiges Gehäuse nicht umher. Auch bei Gehäusen haben sich durchaus Marken etabliert, zu nennen seien hier z.B.:
Chieftech, Chembro, Elan Vital, Suntek.
Gruß
Matthias
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Hi,
mit billig Gehäusen hab ich bisher nur schlechte Erfahrung
gemacht.
Nicht so pauschal, aber im Prinzip: Zustimmung.
Es fängt an beim Netzteil: Billig Netzteile taugen
einfach nichts.
[richtige technische Beobachtungen]
Vor allem sollte man auch nicht nur auf die Leistung schauen sondern auch einfach mal lauschen … laute Lüfter sind was *ekliges* (setz Dich mal in nen Pool mit 18 Workstations).
Alles in allem sind Billiggehäuse nur dann empfehlenswert,
wenn man Superbillig PC baut, um diese schnell und weit weg zu
verkaufen.
ACK!
al
Hallo,
wer hat denn gesagt,das da ein Netzteil dabei ist,vieleicht will er gar keins,und hat selber noch eins,man kann die auch ohne Netzteil kaufen,aber wenn mit,dann kann ich nur eurer Meinung zustimmen.
Martin
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Hi Holger
was ich gerade verbaut habe ist ein atx gehäuse nicht nur mit einzeln abnehmbaren seiten deckeln (idealerweise auch noch ohne schrauben) und einer in 2 schienen geführten grundplatte fürs bord zum rausziehen, sauber entgratet, alle bohrungen passten und es stand von ganz alleine ohne eingebaute laufwerke… (die meisten werden erst stabil durch möglichst viele eingebaute geräte (!)
der böse sophistische goiko (wo ist die prinzessin? verreist?)
Na ja,
aufgrund der Tatsache, dass ca. 99,9% aller Gehäuse mit Netzteil verkauft werden, war ich einfach in meiner endlosen Naivität davon ausgegangen…
-)
Matthias
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