10 Jahre leide ich schon an starken Gesichtsschmerzen.Ich hab das Gefühl,daß ich gegen die Medikamente imun bin.
Ich nehme zurzeit Morgens 300 mg.Lyrica-abends 300mg.Morgens 50mg. Valleron-abends50mg.dann noch morgens60 mg.Cymbalta(antidepressivum).Es ist ein zermürbender Schmerz!!
Wer kann mir einen Rat geben.Vielen Dank
Hallo Odin
Da kann ich leider nicht weiterhelfen. Absolut keine Ahnung.
Gruss
Steffi
Hallo!
Ich hatte 2 Jahre lang Gesichtschmerzen, ausgelöst durch eine Wurzelbehandlung. Nach zig Zahnarztbesuchen und Besuch beim Neurologen (wo ich auch Lyrica und ein Antidepressivum bekommen, aber nie eingenommen habe) bin ich zu einer Heilpraktikerin (TCM, Ohrakupunktur) und zusätzlich zu einer Osteopathin, die auch Gesichtsneuralgien behandelt, gegangen. Erst seitdem sind meine Beschwerden deutlich besser geworden. Ich habe dann noch einen Azrt aufgesucht, der auch Schmerztherapien anbietet. Er hat mir noch Aufbau der Nackenmuskulatur (das hängt ja alles zusammen) und Ausdauersport empfohlen. Wenn meine restlichen Beschwerden dadurch nicht verschwinden würden, könnte man gerade im Bereich des Trigemius mit einer Neuraltherapie arbeiten.
hallo anne-sue,du hast mir sehr gute ratschläge gegeben.morgen werde ich mir eine heilpraktigerin suchen.meine hausärztin macht neuraltherapie,ich frage mich nur weshalb sie mir 2x eine op.empfohlen hat.
auch dies hatte nichts gebracht.Ich danke nochmals Lg.odin
Hallo!
Ich hatte 2 Jahre lang Gesichtschmerzen, ausgelöst durch eine
Wurzelbehandlung. Nach zig Zahnarztbesuchen und Besuch beim
Neurologen (wo ich auch Lyrica und ein Antidepressivum
bekommen, aber nie eingenommen habe) bin ich zu einer
Heilpraktikerin (TCM, Ohrakupunktur) und zusätzlich zu einer
Osteopathin, die auch Gesichtsneuralgien behandelt, gegangen.
Erst seitdem sind meine Beschwerden deutlich besser geworden.
Ich habe dann noch einen Azrt aufgesucht, der auch
Schmerztherapien anbietet. Er hat mir noch Aufbau der
Nackenmuskulatur (das hängt ja alles zusammen) und
Ausdauersport empfohlen. Wenn meine restlichen Beschwerden
dadurch nicht verschwinden würden, könnte man gerade im
Bereich des Trigemius mit einer Neuraltherapie arbeiten.