Ich habe zwei Audioausgabegeräte, ein Radio und einen iPod, und eine Lautsprecheranlage. Alle drei haben 3.5mm Klinkenstecker als Kopfhörereingang bzw. -ausgang.
Nun möchte ich nicht jedes Mal eine Weiche o.Ä. umschalten, sondern die Signale am liebsten koppeln, also überlagern. Wenn ich die Drähte einfach verbinden würde, wäre das ja für die Verstärker tödlich. Dioden kann man ja auch nicht benutzen.
Also wie kann ich dies ohne viel Aufwand erreichen, am liebsten ohne Anschaffung eines extra Gerätes. Möglich ist es auf jeden Fall, ich habe schon Geräte gesehen, die das können.
Du legst alle Massen der Audiogeräte auf die Masse des Verstärkers. Die Pluspole der Audiogeräte koppelst Du mit jeweils einem Kondensator ein (Kapazität Daumen mal PI 1 Mikrofarad).
Du legst alle Massen der Audiogeräte auf die Masse des
Verstärkers. Die Pluspole der Audiogeräte koppelst Du mit
jeweils einem Kondensator ein (Kapazität Daumen mal PI 1
Mikrofarad).
Der Kondensator ist überflüssig, weil i.A. an den Ausgängen der meisten Geräte sowieso schon vorhanden. Sinnvoller wären an jedem Ausgang ein Schutzwiderstand (ca. 10 kOhm). Danach kann man mehrere Signalquellen mit etwas verschmerzbarem Pegelverlust einfach „zusammenknoten“.
Bei deinem Vorschlag sind die Ausgänge wechselspannungsmäßig gesehen dennoch einfach brutal gegeneinander kurzgeschlossen. Wird zwar i.A. nichst kaputt gehen, kann aber komisch, auf jeden Fall aber bassarm klingen.
nö, macht das mal nicht so.
Die Lösung von Stefan ist besser.
Das nennt man ein Summierglied, so wie hier R1,R2,R3 (1kOhm …10kOhm): http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/021015…
Für Stereo natürlich doppelt aufbauen.
Gruß Uwi