Hallo
Ich habe von einem Kollegen gehört, das dessen Bruder mittels einer Software auf seinen Rechner zugreifen kann und dort Einstellungen vornehmen kann usw.
Das ist besonders Praktisch, da er selbst keine Ahnung vom PC hat und so schnell Hilfe bekommt.
Meine Schwester ist auch nicht sehr vertraut mit dem PC und ich muß ihr das alles umständlich am Telefon erklären, bzw. sie mir immer vorlesen, was gerade auf dem PC passiert. Daher wäre sowas eigentlich eine Tolle Lösung.
Ist das „von Haus aus“ in Windows Implementiert, oder braucht man eine bestimmte Software (wenn ja, welche?).
Meine Schwester hat XP und ich habe Windows Vista (kann aber auch auf 2000 und XP zurückgreifen, wenn das die Sache erleichtert).
Hallo Myriam,
gebe ich damit nicht auch meine gesamten Daten auf dem Computer an den Anbieter weiter? Er hätte das Recht dazu, habe mich nach Lesen der Geschäftsbedingungen dagegen entschieden.
Gruß Fritz
gebe ich damit nicht auch meine gesamten Daten auf dem
Computer an den Anbieter weiter?
Das halte ich für ein Gerücht, dann würde die Firma sicherlich keinen einzigen Firmenkunden haben. Aus welchem Teil der AGB entnimmst Du das? Die Datenübertragung ist verschlüsselt.
Das halte ich für ein Gerücht, dann würde die Firma sicherlich
keinen einzigen Firmenkunden haben. Aus welchem Teil der AGB
entnimmst Du das? Die Datenübertragung ist verschlüsselt.
Gruß,
myriam
Hallo myriam,
die AGB werden zusammen mit dem download verschickt, vorher werden sie nicht mitgeteilt. Nachdem ich das sah, hatte ich genug gelesen und alles gelöscht. Gleichzeitig hatte ich meine Zugangsdaten erhalten, aber ich verzichte gerne auf ihn.
Gruß Fritz
die AGB werden zusammen mit dem download verschickt, vorher
werden sie nicht mitgeteilt.
Die AGB sind jederzeit auf der Seite einzusehen, auch wenn man nicht dort registriert ist (Sitemap->Geschäftsbedingungen). Ich gehe mal davon aus, dass es sich dabei um dieselben AGBs handelt. Aus welchem Teil der AGBs schließt Du, dass die Firma Zugriff auf die unverschlüsselten übermittelten Daten bzw. die auf den beteiligten PCs gespeicherten hat?
Das halte ich für ein Gerücht, dann würde die Firma sicherlich
keinen einzigen Firmenkunden haben. Aus welchem Teil der AGB
entnimmst Du das? Die Datenübertragung ist verschlüsselt.
Gruß,
myriam
Hier der Text, den ich aus dem Papierkorb gefischt habe:
2. Nutzung
Sie und die Vertragspartei tragen die alleinige Verantwortung für den Inhalt auf Ihren Computern und Ihrem LMI-Konto sowie sämtlicher Daten, die Sie mithilfe der Produkte übertragen. LMI behält sich jedoch das Recht vor, in Bezug auf den Inhalt der Daten nach eigenem Ermessen einzugreifen.
Hier der Text, den ich aus dem Papierkorb gefischt habe:
Ich glaube nicht, dass das bedeutet, was Du glaubst, dass es bedeutet. Bei den englischen AGB finde ich es etwas eindeutiger - es geht um die Verhinderung der Verbreitung illegaler Inhalte. Hier ein Dokument, dass die Verschlüsselung und andere Sicherheitsaspekte beschreibt.
Ich glaube nicht, dass das bedeutet, was Du glaubst, dass es
bedeutet. Bei den englischen AGB finde ich es etwas
eindeutiger - es geht um die Verhinderung der Verbreitung
illegaler Inhalte. Hier ein Dokument, dass die Verschlüsselung
und andere Sicherheitsaspekte beschreibt.
Hi myriam,
ich glaube nicht, daß ein deutscher Richter englische AGB zu Rate zieht, wenn es sie auch in deutsch gibt, wenn auch sehr versteckt auf den „Sitemaps“, die ich nachträglich dank deiner Hilfe auch gefunden habe.
Beantworte mir bitte die Frage, wie der Softwareanbieter an die Infos rankommt, daß ich Daten „illegaler Inhalte“ auf meinem Rechner habe. Es geht mir auch nicht um die Verschlüsselung etc., sondern um die Nutzungsbedingungen und die Eingriffsmöglichkeiten auf meinen Rechner des Softwareanbieters.
Gruß Fritz
ich glaube nicht, daß ein deutscher Richter englische AGB zu
Rate zieht, wenn es sie auch in deutsch gibt
Das muss er auch nicht, da er auch die deutschen AGBs korrekt verstehen wird. Für mich als Rechts-Laien war die englische Variante besser verständlich.
wenn auch sehr
versteckt auf den „Sitemaps“, die ich nachträglich dank deiner
Hilfe auch gefunden habe.
Na ja, ob das so versteckt ist (Link ist auf jeder Seite zu sehen, Sitemap ist standardmäßig ein Inhaltsverzeichnis mit allen Unterseiten einer Webpräsenz) steht zur Debatte.
Beantworte mir bitte die Frage, wie der Softwareanbieter an
die Infos rankommt, daß ich Daten „illegaler Inhalte“ auf
meinem Rechner habe. Es geht mir auch nicht um die
Verschlüsselung etc., sondern um die Nutzungsbedingungen und
die Eingriffsmöglichkeiten auf meinen Rechner des
Softwareanbieters.
Ob die AGB dies gestatten oder nicht, ist eine Frage fürs Rechtsforum. Ich gehe blauäugig davon aus, dass sie es nicht tun, sonst könnte wie gesagt diese Firma keinen einzigen Kunden im Professional-Segment haben.
Ob die AGB dies gestatten oder nicht, ist eine Frage fürs
Rechtsforum. Ich gehe blauäugig davon aus, dass sie es nicht
tun, sonst könnte wie gesagt diese Firma keinen einzigen
Kunden im Professional-Segment haben.
Gruß,
Myriam
Hallo Myriam,
jetzt bist du dir doch wohl doch nicht so sicher. Ich bin auf jeden Fall nicht so blauäugig. Damit können wir die Diskussion wohl beenden. Bis zum nächsten Mal,
Fritz
Ich bin mir ziemlich sicher, da auch meine Firma diesen Service gelegentlich nutzt (bzw. Kunden dessen Nutzung gestattet). Da wir volle PCI-Compliance haben, muss Datensicherheit gewährleistet sein.
Da ich kein Anwalt bin, kann ich mehr nicht zu den AGBs und deren genauer Bedeutung sagen.