Hallo,
um auf einen Terminalserver zu connecten, war mir bisher diese methode bekannt:
Rechner einschalten
Windows wird gestartet inklusive Benutzeroberfläche
Remotedesktopverbindung starten
Einloggen
Wie gesagt: Das war die mir bekannte methode.
Allerdings war ich neulich im PC-Pool einer Uni. Und da war es so:
Rechner einschalten
Windows wird gestartet
Frage nach den benutzer daten
Das heißt, ohne dass die benutzeroberfläche geladen wurde kommt bei mir gleich dieser bildschirm:
http://img230.imageshack.us/img230/4764/loginla2.jpg
um auf einen Terminalserver zu connecten, war mir bisher diese
methode bekannt:
Rechner einschalten
Windows wird gestartet inklusive Benutzeroberfläche
Remotedesktopverbindung starten
Einloggen
Es ist wenig sinnvoll, ein komplettes oberfettes Betriebssystem zu starten, nur um anschliessend auf völlig anderer Hardware in einem gänzlich anderem System zu arbeiten. Deshalb werkeln auf dedizierten TS-Clients üblicherweise speziell angepasste, minimierte Betriebssysteme auf z. B. Linux oder BSD-Basis, die zwar auch eine Verwaltungsoberfläche bieten, für den Anwender aber weitgehend transparent sind. Die Dinger kommen dann komplett ohne Festplatte mit minimaler Hardwareausstattung aus, es gibt sie entspr. schon ab der Grösse etwa eines Zigarettenetuis.
Wenn ich auf alten ausgemusterten PC einen TS-Client installiere, verwende ich ein abgespecktes Debian mit fvwm als Oberfläche, welches automatisch kennwortfrei einen Standardbenutzer anmeldet und anschliessend rdesktop startet. Eine Oberfläche wird vor dem Windows also schon gestartet, nur ist diese für den Anwender völlig transparent. Für ihn gibt es überhaupt nur zwei mögliche Interaktionen mit Linux - linke Maustaste Neustart von rdesktop (falls die Session mal abgestürzt sein sollte), rechte Maustaste Herunterfahren.
Gruss
Schorsch