Auf was achten beim Notebook-Kauf?

Hallo,
ich hab mir grade das ganze Archiv durchgelesen und weiss schon, dass ein Markengerät zu empfehlen ist wg. der Ersatzteile und dem Service.
Und ansonsten? Ich brauche es v.a. zum e-mailen und surfen, evtl. für Textverarbeitung und mal das eine oder andere nette Programm runterladen. Nicht fuer Spiele. Es sollte aber schon das „neueste vom neuen“ sein - ganz einfach damit es nicht so schnell veraltet. Welche Leistung muss dann drin sein? (Festplatte, Arbeitsspeicher usw.) Das allerbilligste muss es also nicht sein, aber 5000 DM waeren schon die absolute Obergrenze, lieber etwas weniger. Gebraucht traue ich mich nicht, weil ich mich nicht auskenne.
Ich bin für alle Tips dankbar!

Andrea

Hallo,

hallo du,

Laptop bis 5000,-
Ich bin für alle Tips dankbar!

Ich schlage vor, besonders die Bildqualität und die Tastatur und den Mausersatz zu beachten, am besten das Gerät am Kaufort ausprobieren, die wichtigsten Standardapplikationen öffnen, und nachsehen ob alle Fenster, die man ständig braucht, auf auf den Schirm passen und ob du liebr ein Pad oder Stick als Mausersatz magst.
Beim Thema „Speicher und Festplattengröße“ kann ich nur raten:
So groß wie irgendmöglich und finanzierbar. Nachrüsten wird teuer und aufwendig.
Da du Applikationen erwähnt hast, die keine gigantische CPU leistung brauchen (textverarbeitung = Die CPU langweilt sich, während Sie 100-3000 ms warten muß, bis du die nächste Taste drückst, surfen = World-Wide-Wait, erst wenn die Daten angekommen sind und zur Anzeige gebracht werden müssen braucht man Cpu leistung)
Akkus sind prinzipbedingt immer zu klein, also klären wie teuer ein zweit-akku ist, und ob die akkus sich nur im laptop oder auch extern , evt. sogar im KFZ nachladen lassen.

Kann man nicht benötigte Geräte weglassen und evt. durch einen weiteren akku ersetzten, welche Geräte passen überhaupt in den laptop (brauch ich wirklich jeden Tag und zu jeder benutzungsminute das CD laufwerk oder Disketten laufwerk ?)
Hast du eventuell schon einen PC zuhause, der den Laptop mit Daten und Programmen füttern kann ? (Netzwerk / PC-PC direktverbindung / IRDA)

zum Thema surfen : also auch unterwegs über handy ? oder vom hotel aus ? aus jedem Hotel auf der Welt ? (telefongebühren beachten, es gibt auch telefonkarten die weltweit über 0800- nummern funktionieren…
Steckdosen und Netzspannung sind bekantermassen nicht weltweit identisch, das gilt sowohl für Strom als auch für telefon…

willst du unterwegs drucken ? brauchst du dafür einen eigenen transportablen drucker ? ist der dann an den laptop ankoppelbar, oder steht eine weitere kiste mit weiteren kabeln auf dem Tisch… oder stehen an den orten, die du so tagtäglich besuchst, genügend freie Drucker herum, evt. sogar mit IRDA interface ?

Sehr bequem ist eine laptop tasche, wo alles benötigte zubehör (akku, ladegerät, externe maus, stromkabel, netzwerk-kabel, telefonkabel, Monitorkabel, CDs, Disks, Stifte, Papier, uvam.) hineinpasst…
ach ja, achte auf das gewicht des einsatzbereiten laptops, ich finde, es ist kein vergnügen, 5-8 Kilo von gleis 1 bis gleis 29 zu schleppen, oder vom eingang des flughafens, bis zum Abfertigungsterminal.

Kann das Gerät auch bei geschlossener klappe mit externer tastatur/Maus/Bildschirm benutzt werden ?

ich hoffe das hilft bei der auswahl…

Andrea

ciao norbert

Hallo Norbert,
vielen Dank fuer deinen ausfuehrliche Antwort!

Da du Applikationen erwähnt hast, die keine gigantische CPU
leistung brauchen (textverarbeitung = Die CPU langweilt sich,
während Sie 100-3000 ms warten muß, bis du die nächste Taste
drückst, surfen = World-Wide-Wait, erst wenn die Daten
angekommen sind und zur Anzeige gebracht werden müssen braucht
man Cpu leistung)

Sorry, was ist CPU? Ich habe jetzt nicht ganz verstanden ob ich viel oder wenig davon brauche…

welche Geräte passen überhaupt in den

laptop (brauch ich wirklich jeden Tag und zu jeder
benutzungsminute das CD laufwerk oder Disketten laufwerk ?)

nein, nicht unbedingt - heisst das dann extern, oder kann ich das vom PC verwenden?

Hast du eventuell schon einen PC zuhause, der den Laptop mit
Daten und Programmen füttern kann ? (Netzwerk / PC-PC
direktverbindung / IRDA)

Einen PC hab ich - was heisst das dann fuer mich? (Tut mir leid, du merkst schon, ich bin reichlich ahnungslos…)

zum Thema surfen : also auch unterwegs über handy ?

nein

oder vom

hotel aus ? aus jedem Hotel auf der Welt ?

nein, meist von zu Hause aus

willst du unterwegs drucken ? brauchst du dafür einen eigenen
transportablen drucker ? ist der dann an den laptop
ankoppelbar, oder steht eine weitere kiste mit weiteren kabeln
auf dem Tisch… oder stehen an den orten, die du so
tagtäglich besuchst, genügend freie Drucker herum, evt. sogar
mit IRDA interface ?

Ja, das ist mir auch nicht klar: den Drucker brauche ich wohl auch nur zu Hause - aber vermutlich ist es sehr umstaendlich wegen jeder mail die ich ausdrucken will den anderen Drucker hier ab und dort wieder anzuschrauben? Daher wohl vermutlich doch ein zweiter Drucker, den ich einfach einstecken kann - oder?

Kann das Gerät auch bei geschlossener klappe mit externer
tastatur/Maus/Bildschirm benutzt werden ?

Wie soll denn das gehen?

Bisher jedenfalls vielen Dank fuer deine Antwort, das hilft mir schon sehr weiter.

Viele Grüße,

Andrea

Hallo Norbert,
vielen Dank fuer deinen ausfuehrliche Antwort!

Da du Applikationen erwähnt hast, die keine gigantische CPU
leistung brauchen (textverarbeitung = Die CPU langweilt sich,
während Sie 100-3000 ms warten muß, bis du die nächste Taste
drückst, surfen = World-Wide-Wait, erst wenn die Daten
angekommen sind und zur Anzeige gebracht werden müssen braucht
man Cpu leistung)

Sorry, was ist CPU? Ich habe jetzt nicht ganz verstanden ob
ich viel oder wenig davon brauche…

  • Wenig.

welche Geräte passen überhaupt in den

laptop (brauch ich wirklich jeden Tag und zu jeder
benutzungsminute das CD laufwerk oder Disketten laufwerk ?)

nein, nicht unbedingt - heisst das dann extern, oder kann ich
das vom PC verwenden?

Das vom PC kannst Du verwenden, wenn die Geräte zum entsprechenden Datenaustausch ausgestattet sind. Siehe unten. Sonst heißt das extern. Es geht um die Grundlegende Architektur des Geräts. Von der Konzeption unterscheidet man nämlich zwischen all-in-one-Geräten, wo alles drin ist und die dann entsprechend größer sind (aber billiger) und Ultraportables, die darauf ausgelegt sind, möglichst klein und leicht (und meist auch schön) zu sein, aber dafür teurer.

Hast du eventuell schon einen PC zuhause, der den Laptop mit
Daten und Programmen füttern kann ? (Netzwerk / PC-PC
direktverbindung / IRDA)

Einen PC hab ich - was heisst das dann fuer mich? (Tut mir
leid, du merkst schon, ich bin reichlich ahnungslos…)

  • Je nachdem, ob Du häufig große Datenmengen zwischen PC und
    Notebook austauschst gibt es verschiedene Möglichkeiten hierfür.

zum Thema surfen : also auch unterwegs über handy ?

nein

oder vom

hotel aus ? aus jedem Hotel auf der Welt ?

nein, meist von zu Hause aus

  • Dann reicht das eingebaute Standartmodem, außer, Du hast einen ISDN-Anschluß.

willst du unterwegs drucken ? brauchst du dafür einen eigenen
transportablen drucker ? ist der dann an den laptop
ankoppelbar, oder steht eine weitere kiste mit weiteren kabeln
auf dem Tisch… oder stehen an den orten, die du so
tagtäglich besuchst, genügend freie Drucker herum, evt. sogar
mit IRDA interface ?

Ja, das ist mir auch nicht klar: den Drucker brauche ich wohl
auch nur zu Hause - aber vermutlich ist es sehr umstaendlich
wegen jeder mail die ich ausdrucken will den anderen Drucker
hier ab und dort wieder anzuschrauben? Daher wohl vermutlich
doch ein zweiter Drucker, den ich einfach einstecken kann -
oder?

  • Oder einen Umschalter, der es erlaubt, zwei PCs an einen Drucker anzuschließen und die Druckaufträge automatisch weiterleitet. Kostet ca. DM 40,-

Kann das Gerät auch bei geschlossener klappe mit externer
tastatur/Maus/Bildschirm benutzt werden ?

Wie soll denn das gehen?

  • Indem man diese Peripherie extern anschließt. Das geht eigentlich bei allen Geräten, aber ob´s im geschlossenen Zustand geht, ist die Frage. Dieses Feature brauchst Du aber offensichtlich eh nicht.

Bisher jedenfalls vielen Dank fuer deine Antwort, das hilft
mir schon sehr weiter.

Viele Grüße,

Andrea

Gruß zurück, diesmal von
David

Hallo Andrea

Nach sovieeeel Theorie!

Im Momend bieten Saturn,Medimax,Vobis unsw.
Standart Notebook`s an.

Meist 500Mhz , 6 Gigabyte Festplatte, 14 Zoll TfT Bildschirm,
24 Fach CD Rom Laufwerk(intern)
V90 Modem.
und das für unter 4000 DM!
Hier kannst Du eigendlich nicht`s verkehrt machen.

Selbst ein Notebook von Toshiba(und der ist Marktführer)
bekommst Du auch für unter 5000 DM.

PS. Ich habe hier auf meinen Schreibtisch ebenfalls ein o.g.
Notebook,mit dem mache ich alles!(inkl. Surfen und E-Mail)

Mein „großes“ System habe ich meiner Tochter überlassen.
(17 Zoll Monitor unsw.)

Ich habe jetzt sehr viel Platz auf meinem Schreibtisch*g*.
(und schneller ist der "kleine"auch noch!)

Gruß Albert

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Norbert,
vielen Dank fuer deinen ausfuehrliche Antwort!

Da du Applikationen erwähnt hast, die keine gigantische CPU
leistung brauchen (

Sorry, was ist CPU? Ich habe jetzt nicht ganz verstanden ob
ich viel oder wenig davon brauche…

CPU = Central Processing Unit , der chip auf dem motherboard der die ganze arbeit im PC verrichtet, du brauchst wahrscheinlich keinen Pentium III mit 1 GHz sondern ein normaler pentium oder Pentium II mit so ca 300 MHz tuts auch

welche Geräte passen überhaupt in den

laptop (brauch ich wirklich jeden Tag und zu jeder
benutzungsminute das CD laufwerk oder Disketten laufwerk ?)

nein, nicht unbedingt - heisst das dann extern, oder kann ich
das vom PC verwenden?

ich meine ob alle diese geräte FEST in den laptop eingebaut sind, oder austauschbar, um z.b das CD rom mal auszubauen und nen zweitakku zu montieren…,
zur externen nutzung von PC komponenten die in einen ANDEREN PC eingebaut sind s.u. Thema netzwerke

Hast du eventuell schon einen PC zuhause, der den Laptop mit
Daten und Programmen füttern kann ? (Netzwerk / PC-PC
direktverbindung / IRDA)

Einen PC hab ich - was heisst das dann fuer mich? (Tut mir
leid, du merkst schon, ich bin reichlich ahnungslos…)

nun dann geh ich mal davon aus daß du den einen oder anderen TEXT oder irgendeine andere datei vom PC auf dem Laptop übertragen möchtest das geht grundsätzlich durch:

  • kopieren auf disk, die disk dann in den laptop schieben und da weiterbearbeiten

  • verbinden der beiden rechner über Modem/serielle schnittstelle/IRDA/parrallel, oder ähnliches und hinundherkopieren der datei

  • einflechten des laptops in ein echtes netzwerk (ethernet 10 oder 100 Mbit sei erstmal nebensächlich)
    und direktzugriff auf die komponenten/resourcen des PCs

Fühlst du dich willens und in der Lage, den bereits vorhandenen
PC mit dem neu zu beschaffenden Laptop zeitweise per kabel oder infrarot zu verbinden (stichwort DFÜ netz , INTERLINK, oder ähnliches)
oder besser gleich ein peer to peer netz unter win9x zu erstellen
wobei der Laptop per NETZWERK-„Karte“ (PCMCIA) und Kabel auf die resourcen des PCs zugreift

surfen vom hotel aus:nein, meist von zu Hause aus
ist dein alter PC bereits am internet online wie man so sagt ?

aber vermutlich ist es sehr umstaendlich
wegen jeder mail die ich ausdrucken will den anderen Drucker
hier ab und dort wieder anzuschrauben? Daher wohl vermutlich
doch ein zweiter Drucker, den ich einfach einstecken kann -
oder?

oder besser gleich ein kleines netzwerk…

Kann das Gerät auch bei geschlossener klappe mit externer
tastatur/Maus/Bildschirm benutzt werden ?

Wie soll denn das gehen?

manche laptos haben ein „nicht so gutes Bild“ wie ein qualitativ Hochwertiger monitor, und die Mini tastaturen der laptops haben halt ein anderes Layout und meist kleinere Tasten und irgendwelche zusatzfunktionen auf der Tastatur die ein PC nicht hat, usw. manche vielschreiber schließen lieber eine MF II tastatur und richtigen Monitor an den laptop an und arbeiten damit

Viele Grüße, Andrea

ciao norbert

Hallo Norbert,

du brauchst

wahrscheinlich keinen Pentium III mit 1 GHz sondern ein
normaler pentium oder Pentium II mit so ca 300 MHz tuts auch

das stimmt vermutlich für die Gegenwart - andererseits, wäre Pentium III nicht sinnvoll, wenn man dran denkt wie schnell das alles veraltet und größere Einheiten nötig werden?

.)

nun dann geh ich mal davon aus daß du den einen oder anderen
TEXT oder irgendeine andere datei vom PC auf dem Laptop
übertragen möchtest das geht grundsätzlich durch:

  • kopieren auf disk, die disk dann in den laptop schieben und
    da weiterbearbeiten

die leicht zu kapierende, aber etwas umstaendlichere Variante… v.a wenn es um e-mails geht

  • verbinden der beiden rechner über Modem/serielle
    schnittstelle/IRDA/parrallel, oder ähnliches und
    hinundherkopieren der datei

hört sich gut an, muss man dafür Profi sein um das zu können?

  • einflechten des laptops in ein echtes netzwerk (ethernet 10
    oder 100 Mbit sei erstmal nebensächlich)
    und direktzugriff auf die komponenten/resourcen des PCs

hört sich noch besser und noch profimäßiger an. Wie schwierig ist das für einen Laien, der sich im Internet besser auskennt als auf dem eigenen PC???

Fühlst du dich willens und in der Lage, den bereits
vorhandenen
PC mit dem neu zu beschaffenden Laptop zeitweise per kabel
oder infrarot zu verbinden (stichwort DFÜ netz , INTERLINK,
oder ähnliches)
oder besser gleich ein peer to peer netz unter win9x zu
erstellen
wobei der Laptop per NETZWERK-„Karte“ (PCMCIA) und Kabel auf
die resourcen des PCs zugreift

*Bahnhof* - entschuldige bitte, das ist mir jetzt echt zu hoch! Vielleicht sollte ich doch einfach nur Disketten… :wink:)

ist dein alter PC bereits am internet online wie man so sagt ?

Ja. Eigentlich geht es mir nur darum, dass ich innerhalb des Hauses mit dem Laptop mobil sein will beim Arbeiten.:

oder besser gleich ein kleines netzwerk…

Ja, wie gesagt, gern… aber da muss ich wohl erst eine Fortbildung machen…?

manche laptos haben ein „nicht so gutes Bild“ wie ein
qualitativ Hochwertiger monitor,

hm, gutes Bild fände ich schon wichtig - aber wenn ich den Riesenmonitor anschliesse brauche ich auch keinen Laptop!

und die Mini tastaturen der

laptops haben halt ein anderes Layout und meist kleinere
Tasten und irgendwelche zusatzfunktionen auf der Tastatur die
ein PC nicht hat, usw. manche vielschreiber schließen lieber
eine MF II tastatur

das kann ich mir schon eher vorstellen. Ich hab noch nie probiert, ob 10Fingersystem auf Minitastatur überhaupt halbwegs flott geht?

Danke für deine Geduld :smile:

Andrea

Zwischendurch-Dankeschön
Kleines Zwichendurch-Dankeschön an Norbert, David und Albert, eure Tips sind echt Gold wert für eine Ahnungslose.

-)

Andrea

Hallo Andrea!

Habe mich erst heute auf dieser Website angemeldet und bin beim ersten Stöbern über Deine Anfrage „gestolpert“ … hier meine (unmaßgeblichen) Tips zum Thema „Notebook-Kauf“:

Deine Anfrage war …

Hallo,

: ich hab mir grade das ganze Archiv durchgelesen und weiss
: schon, dass ein Markengerät zu empfehlen ist wg. der
: Ersatzteile und dem Service.
: Und ansonsten? Ich brauche es v.a. zum e-mailen und surfen,
: evtl. für Textverarbeitung und mal das eine oder andere nette
: Programm runterladen. Nicht fuer Spiele. Es sollte aber schon
: das „neueste vom neuen“ sein - ganz einfach damit es nicht so
: schnell veraltet. Welche Leistung muss dann drin sein?
: (Festplatte, Arbeitsspeicher usw.) Das allerbilligste muss es
: also nicht sein, aber 5000 DM waeren schon die absolute
: Obergrenze, lieber etwas weniger. Gebraucht traue ich mich
: nicht, weil ich mich nicht auskenne.
: Ich bin für alle Tips dankbar!

Und eine ähnliche Frage kam auch von Romano …

Ich brauche ein Notebook mit folgenden Eigenschaften:

: Preis: nicht mehr als 5’000.- SFr.
: Es sollte leicht sein.
: Es sollte sehr lange halten und gut wartbar sein.
: Es sollte einen guten Service haben.
: Es sollte sehr leistungsfähig sein.

… worauf jemand antwortete, „…das alles zusammen gibt’s nicht!“

Das ist natürlich ein Irrtum … GIBT’S DOCH! Und zwar von APPLE als Powerbook G3/400 (ca. 5.300,-) oder günstiger als iBook (ca. 3.500,-). Als jemand, der seit ca. 15 Jahren mit Computern seinen Lebensunterhalt verdient und seit 10 Jahren Apple Macintosh verwendet, kann ich Dir nur den Rat geben, guck Dir die aktuellen Tragbaren von Apple an, bevor Du anderswo 5.000,- „zum Fenster rauswirfst“!

Hier die Begründung:
1.) Deine Postings und Antworten sagen mir ganz deutlich, dass Du alles andere als ein Computerfreak bist. Du möchtest einen Rechner für’s Internet, für’s Schreiben etc. der „einfach funktioniert“ und möglichst auch noch Spaß macht … und den findest Du in der Welt von Windows und Intel-Notebooks nicht! Spätestens wenn das neue Notebook zum ersten Mal richtig abschmiert (und das wird es mit Sicherheit!) stehst Du im Regen und mußt Dich auf die Suche nach einem PC-User mit Ahnung machen … die Alternative ist, selbst immer brav die aktuellen PC-Magazine zu lesen (aarrghh!) oder sich dicke Bücher zur Fehlerbehebung bei Windows reinzuziehen … glaub mir: das willst Du beides nicht!

2.) Anders als bei den stationären PCs (Desktops) sind bei den tragbaren Rechnern (aka: Notebooks bzw. Apple Powerbooks) die Rechner von Apple Macintosh durchweg GÜNSTIGER, d.h. Du bekommst wesentlich mehr an intelligenter Technik und Leistung für vergleichsweise weniger Geld … manche Sachen wird es in PCs vorerst überhaupt nicht geben. Beispiel? Apples „AirPort“-Technik: ein schnelles, drahtloses Netz, das Dir erlaubt, mit dem Powerbook z.B. im Garten zu sitzen und trotzdem (über Funk mit dem Modem in der Wohnung verbunden) im Internet zu surfen … klingt evtl. kompliziert, funktioniert aber einfach! Das gibt’s nicht in PC-Notebooks, das kannst Du nur als Zusatzoption kaufen (z.B. seit letzter Woche von Intel) die teurer und wesentlich langsamer ist.

3.) Bei Apple-Rechnern sind Bedienung und Fehlerbehebung um Welten einfacher und der Lernaufwand geringer … zudem machen sie viel seltener Ärger … vgl. Artikel in der c’t 22/99: „Alternative Apple - Für viele der bessere PC: der Macintosh!“

4.) Einfaches Setup: Ich habe mir zu Weihnachten ein Powerbook G3 gekauft, ein Kollege hier an der Uni (Leiter der Multimedia-Abteilung) hat sich ein 1.000,- DM teureres Toshiba-Notebook gekauft (die gelten allgemein als die besten Notebooks im Windows-Bereich). Bei meinem Apple-Rechner war das *komplette* Setup (z.B. Betriebssystem von CD in der Sprache meiner Wahl installieren, Internet-Zugang einrichten) nach 15 Minuten erledigt und ich konnte mir den ersten Kinofilm von DVD anschauen. Das lag aber nicht daran, dass ich mich mit den Teilen so gut auskenne … sondern daran, dass alles wirklich auf Anhieb funktioniert hat. Bei meinem Kollegen sah es dagegen ganz anders aus: sein Toshiba-Notebook wollte erst gar nicht mit dem vorinstallierten Windows98 laufen, d.h. es wurden alle möglichen Komponenten nicht erkannt, weil veraltete Treiber für das CD/DVD-Laufwerk, die Grafik- und die Soundkarte installiert waren. Er hat dann 2 Tage lang rumgefrickelt und geflucht, alle neuen Treiber im Internet gesucht, runtergeladen und installiert, bis das Notebook endlich wenigstens stabil zum Laufen zu bringen war … das Abspielen von DVDs ging dann immer noch nicht, weil der falsche Decoder installiert war … das hat dann nochmal ein paar Tage gebraucht. Wohlgemerkt: der Typ ist ein ABSOLUTER Experte in Sachen PC-Hardware und Windows-Konfiguration … und das Toshiba-Notebook wahrscheinlich eines der besten, die man für DM 8.000,- (!) im Windows/Intel-Bereich kaufen kann. Diese Art von Problemen werden LEIDER von vielen PC-Usern als völlig normal angesehen und hingenommen. Was würdest Du in so einer Situation (z.B. bei der Installation eines Druckers, Modems etc. machen?!

5.) Apple-Powerbooks laufen von Batterie länger! Warum? Der G3-Prozessor verbraucht wesentlich weniger Strom als die Pentium-Chips. Ausserdem funktioniert das Powermanagement bei Apple … bei Windows98 dagegen meist nicht (frag mal einen *ehrlichen* Servicetechniker)!

6.) Langlebigkeit: Wir haben hier ein 10 Jahre altes Apple Powerbook, das immer noch tadellos funktioniert und von meinen Kollegen als „Reiseschreibmaschine“ im Urlaub benutzt wird, nachdem wir im letzten Jahr noch einen neuen Akku gekauft haben. Wir haben auch ein 3 Jahre altes Texas Instruments Notebook mit Windows95 (Markengerät für damals ca. DM 6.500,-), das kaum jemand haben will, weil es zu oft abstürzt und man es nicht mehr unterwegs benutzen kann: der Akku ist hin und man bekommt keine Ersatzteile mehr dafür … nach 3 Jahren! Think about it!

7.) Das Macintosh-Betriebssystem ist wesentlich intelligenter gemacht: es kommt dem User entgegen, unterstützt ihn, läßt ihn arbeiten, wie ER/SIE will. Windows dagegen steht einem permanent „im Weg“ und zwingt Dir seine Systematik auf, die leider oft alles andere als logisch ist! Kleines Beispiel: Versuch mal, eine zu große Datei auf eine Diskette zu kopieren: Windows fängt an zu kopieren, murkelt vor sich hin und sagt Dir nach 1 Minute, dass die Diskette voll ist und die Datei nicht ganz draufpaßt … na toll! Der Mac schaut ZUERST nach der Grösse und wenn’s nicht draufpaßt, sagt er es Dir sofort ohne erst dumm drauflos zu kopieren.

8.) Software gibt’s en masse … derzeit etwa 40.000 kommerzielle Titel … und falls Du wirklich unbedingt Windows haben musst/willst läuft auf allen modernen Macs auch Windows95/98 über VirtualPC … und zwar mit weniger Problemen als auf echten PCs … weil es schon entsprechend vorkonfiguriert geliefert wird: Installation von Windows98 auf einem Mac dauert 10 Minuten auf einem PC etliche Stunden. Der einzige Nachteil dieser Lösung: für schnelle 3D-Spiele ist diese Emulation nicht zu gebrauchen … aber die wirklich guten Spiele gibt’s auch in einer echten („nativen“) Mac-Version.

9.) Viel geringerer Wertverlust: Falls Du (wider Erwarten) nicht mit dem Mac-Powerbook zufrieden sein solltest, kannst Du es fast zum Neupreis wieder weiterverkaufen … es gibt dafür immer mehr Abnehmer als Anbieter, weil sich kaum jemand gerne wieder von seinem Mac trennt! PCs dagegen sind nach kurzer Zeit „Schnee von gestern“ und nur noch die Hälfte wert …

10.) Spaß am Computer: unabhängige Marktforscher (z.B. DataQuest in USA) haben belegt, dass von den Leuten, die sowohl Macs als auch PCs nutzen, 75-80% den Mac eindeutig präferieren! Spricht für sich selbst!

Deshalb mein letzter Vorschlag: frag einfach mal Leute, die einen Mac haben, wie sie damit zufrieden sind (z.B. hier im Forum) und frag zum Vergleich PC-User. Hier habe ich noch einen Link auf eine Website, die potentiellen Mac-Käufern Tips gibt … es lohnt sich, da reinzuschauen!

Ich hoffe, ich habe Dich wenigstens etwas neugierig gemacht … ich persönlich habe übrigens nichts davon, wenn Du einen Mac kaufst, da ich weder Apple-Aktien besitze (leider!) noch selbst Händler bin … das einzige wäre das gute Gefühl, jemand vor einem teuren Irrtum bewahrt zu haben. Versteh mich nicht falsch: es gibt durchaus Fälle, in denen ich Leuten rate, besser einen PC zu kaufen, z.B. wenn jemand hauptsächlich die neuesten Spiele benutzen, mit AutoCad arbeiten will oder einfach der totale Bastler, Technikfreak und Tuning-Experte ist, der gerne an seinem Rechner rumschraubt … diese User sind mit PCs immer besser bedient! Aber so jemand scheinst Du gerade nicht zu sein … für Normalsterbliche, die nicht „mit dem Lötkolben in der Hand“ geboren wurden, sind i.d.R. Apple Macintosh-Rechner die bessere Wahl!

Hope this helps …

LETZTES POSTING … VERSPROCHEN! Aber das paßte gerade so gut … habe das folgende gerade hier im selben Brett gefunden (etwas runterscrollen):

> hi zusammen.
>
> hab kürzlich probiert das DVD laufwerk unter W2000 auf dem E500
> zum laufen zu bringen. Hab von compaq die offizielle player-
> software runtergeladen und installiert. dieser meldet dass ich
> noch den ATI grafiktreiber updaten muss. Gesagt getan, ich hab
> den W2000 offiziellen ATI mobility irgendwas treiber von compaq
> runtergeladen und installiert. nach d. grafiktreiberinstallation
> startet das system neu und wenn ich in den anzeigeeigenschaften
> die auflösung und farbtiefe wieder einstellen will verabschiedet
> sich Windows mit dem bluescreen („of death“ d.Verf.) bevor das
> menü erscheint … bluescreen meldung war irgendwas mit „driver
> unloaded und so…“
>
> hab die prozedur zweimal gemacht und immer selber effekt…
>
> falls vielleicht jemand grad ein tip weiss wärs fein, ansonsten
> lass ich die sucherei sein denn DVD ist mir nicht unbedingt so
> wichtig, wär einfach „nice to have“ :smile:
>
> thx, flexion

… das ist genau das, was ich meinte … :wink: … und das hier angesprochene COMPAQ-Notebook ist ja nun WIRKLICH ein sehr teures Markengerät! Die Hardware ist wohl selten das eigentliche Problem … sondern das Betriebssystem …

MERKE: Win2000 ist ein BugFix für einen 32bit-Patch für eine 16bit Oberfläche, die auf einem 8bit Betriebssystem aufsetzt … oder so ähnlich … :wink:

Hallo Norbert,

keinen Pentium III mit 1 GHz sondern …pentium oder Pentium II mit so ca 300 MHz tuts auch

das stimmt vermutlich für die Gegenwart - andererseits, wäre
Pentium III nicht sinnvoll, wenn man dran denkt wie schnell
das alles veraltet und größere Einheiten nötig werden?

tja, das stimmt schon, nur fürchte ich ein P III würde den kostenrahmen sprengen

datei vom PC auf dem Laptop übertragen…

  • kopieren auf disk,…

die leicht zu kapierende, aber etwas umstaendlichere
Variante… v.a wenn es um e-mails geht

adidas-netz im fachjargon, wegem dem turnschuhverschleiss

  • verbinden der beiden rechner über Modem/serielle
    schnittstelle/IRDA/parrallel, oder ähnliches und
    hinundherkopieren der datei

hört sich gut an, muss man dafür Profi sein um das zu können?

dieses nichtprofessionelle verfahren sollten auch laien durchführen können, aber beachte, das kopieren der dateien ist ein manueller vorgang der jeweils angestoßen werden muß…

  • einflechten des laptops in ein echtes netzwerk (ethernet 10
    oder 100 Mbit sei erstmal nebensächlich)
    und direktzugriff auf die komponenten/resourcen des PCs

hört sich noch besser und noch profimäßiger an. Wie schwierig
ist das für einen Laien, der sich im Internet besser auskennt
als auf dem eigenen PC???

eigentlich ziemlich simpel: netwerkkarte mit 10 oder 100 Mbit in den PC einbauen, dazu kompatible ethernet PCMCIA karte in den laptop, beides ohne hub per max. 20 m langem crosslink kabel verbinden, auf beiden rechner die netzsoftware installieren und konfigurieren (IP adressem, Subnet mask etc.) :smile:))

…wobei der Laptop per NETZWERK-„Karte“ (PCMCIA) und Kabel auf
die resourcen des PCs zugreift

*Bahnhof* - entschuldige bitte, das ist mir jetzt echt zu
hoch! Vielleicht sollte ich doch einfach nur Disketten… :wink:)

also es geht darum, wenn du ein netzwerk aufbaust, koennen beide rechner gegenseitig die festplatten und drucker des anderen rechners benutzen ALS OB sie im lokalem rechner eingebaut wären

zur veranschaulichung (hoffe ich): wenn alles installiert ist, kann z.b. der PC seine platte verfügbar machen und unter dem namen PC_PLATTE_C „exportieren“ , im Explorer auf dem Laptop könnte man dieses „share“ „mounten“ aeh, ich meine eine netzwerk verknüpfung definieren…
das exportierte laufwerk des PCs erscheint dann als festplattensymbol im explorer und sieht aus wie deine lokale platte des laptops, zu unterscheidung ist im symbol aber ein stück kabel dran…dann kann man auf jede datei, sofern die netzberechtigung entsprechend definiert ist, lesend und schreibend zugreifen, als ob die datei auf der lokalen platte läge…
mit druckern geht das so ähnlich…

ist dein alter PC bereits am internet online wie man so sagt ?

Ja. Eigentlich geht es mir nur darum, dass ich innerhalb des
Hauses mit dem Laptop mobil sein will beim Arbeiten.:

oijojioijoijoijo, jetzt wird etwas komplexer…

möchtest du an VOHER definierten orten zb. „Paterre schreibtisch arbeitszimmer“ und „keller werkraum“ und „dachgeschoss II. arbeitszimmer“ eine anschlußdose für das netz vorfinden, sodaß du den laptop aud den tisch knallen, ans netz ankabeln und booten kannst (I)

oder möchtest du, während du auf dem laptop tippst, durchs haus und durch den garten wandern ? (II)

zu (I) dazu braucht man eine netzwerk verkabelung im haus mit Hub bestehend aus TP5 Kabeln in Sternform

zu (II) dazu braucht man je einen Funk ethernet Adapter, leider ziemlich teuer und ziemlich langsam, aber echt komfortabel

oder besser gleich ein kleines netzwerk…
Ja, wie gesagt, gern… aber da muss ich wohl erst eine
Fortbildung machen…?

Lies besser mal die diversen Treads zum thema „vernetzen 2er PCs unter win9x“
ach ja und zum thema MAIL auf dem Laptop und auf dem PC
such mal nach dem thema PROXY und „erlaubt mein provider sowas“

manche laptos haben ein „nicht so gutes Bild“ wie ein
qualitativ Hochwertiger monitor,

hm, gutes Bild fände ich schon wichtig - aber wenn ich den
Riesenmonitor anschliesse brauche ich auch keinen Laptop!

dann solltest du die Laptop-display-qualität äußerst kritisch beurteilen : zieht die maus ne leuchtspur ? wenn ja, erstmal in den einstellungen die mausspur abschalten, zieht die maus danach immer noch ne leuchtspur : lieber einen anderen laptop ins auge fassen

wenn ein komplett weißes bild angezeigt wird: nachgucken ob irgendwelche Pixel defekt sind (dunkel oder rot oder gruen oder blau)

wenn ein komplett schwarzes bild dargestellt wird : nachgucken ob pixel dabei an bleiben (weiß oder rot oder gruen oder blau)

wen es unzumutbar viele sind :

  • entweder als argument zum preisdrücken benutzen
  • oder einen anderen laptop auswaehlen

Ich hab noch nie probiert, ob 10Fingersystem auf Minitastatur überhaupt halbwegs flott geht?

das kann man nur ausprobieren…

Andrea

ciao norbert

Hallo Andrea!

Habe mich erst heute auf dieser Website angemeldet und bin
beim ersten Stöbern über Deine Anfrage „gestolpert“ … hier
meine (unmaßgeblichen) Tips zum Thema „Notebook-Kauf“:

Deine Anfrage war …

Hallo,

: ich hab mir grade das ganze Archiv durchgelesen und weiss
: schon, dass ein Markengerät zu empfehlen ist wg. der
: Ersatzteile und dem Service.
: Und ansonsten? Ich brauche es v.a. zum e-mailen und
surfen,
: evtl. für Textverarbeitung und mal das eine oder andere
nette
: Programm runterladen. Nicht fuer Spiele. Es sollte aber
schon
: das „neueste vom neuen“ sein - ganz einfach damit es nicht
so
: schnell veraltet. Welche Leistung muss dann drin sein?
: (Festplatte, Arbeitsspeicher usw.) Das allerbilligste muss
es
: also nicht sein, aber 5000 DM waeren schon die absolute
: Obergrenze, lieber etwas weniger. Gebraucht traue ich mich
: nicht, weil ich mich nicht auskenne.
: Ich bin für alle Tips dankbar!

Und eine ähnliche Frage kam auch von Romano …

Ich brauche ein Notebook mit folgenden Eigenschaften:

: Preis: nicht mehr als 5’000.- SFr.
: Es sollte leicht sein.
: Es sollte sehr lange halten und gut wartbar sein.
: Es sollte einen guten Service haben.
: Es sollte sehr leistungsfähig sein.

… worauf jemand antwortete, „…das alles zusammen gibt’s
nicht!“

Ich glaub das war ich, oder?

Das ist natürlich ein Irrtum … GIBT’S DOCH! Und zwar von
APPLE als Powerbook G3/400 (ca. 5.300,-) oder günstiger als
iBook (ca. 3.500,-). Als jemand, der seit ca. 15 Jahren mit
Computern seinen Lebensunterhalt verdient und seit 10 Jahren
Apple Macintosh verwendet, kann ich Dir nur den Rat geben,
guck Dir die aktuellen Tragbaren von Apple an, bevor Du
anderswo 5.000,- „zum Fenster rauswirfst“!

Hehe, hab ich vergessen. Hast recht, Macs sind WESENTLICH besser, für Anfänger. Ich habe seinerzeits mit Macs gearbeitet, als die iMacs in mehreren Farben rauskamen. Sind einfach klasse, die kleinen! Aber versuch die Teile mal aufzurüsten!!! Mal etwas mehr RAM, was muss man machen? Die eine oder andere Klappe öffnen, aufschrauben, dann fällt eventuell eine Schraube in das Gehäuse (das wieder rauszuholen, nenene), und irgendwann hat man es nach etlichen Minuten geschafft. Was dann? Nagut, RAM passt noch rein, aber andere Sachen? Da ist so gut wie KEIN Platz drin!

Hier die Begründung:
1.) Deine Postings und Antworten sagen mir ganz deutlich, dass
Du alles andere als ein Computerfreak bist. Du möchtest einen
Rechner für’s Internet, für’s Schreiben etc. der „einfach
funktioniert“ und möglichst auch noch Spaß macht … und den
findest Du in der Welt von Windows und Intel-Notebooks nicht!
Spätestens wenn das neue Notebook zum ersten Mal richtig
abschmiert (und das wird es mit Sicherheit!) stehst Du im
Regen und mußt Dich auf die Suche nach einem PC-User mit
Ahnung machen … die Alternative ist, selbst immer brav die
aktuellen PC-Magazine zu lesen (aarrghh!) oder sich dicke
Bücher zur Fehlerbehebung bei Windows reinzuziehen … glaub
mir: das willst Du beides nicht!

Nö, ein wenig Experimentierfreudigkeit reicht auch. Außerdem sind Macs nichts für mich, ich brauche diese Fehlermeldungen…

2.) Anders als bei den stationären PCs (Desktops) sind bei den
tragbaren Rechnern (aka: Notebooks bzw. Apple Powerbooks) die
Rechner von Apple Macintosh durchweg GÜNSTIGER, d.h. Du
bekommst wesentlich mehr an intelligenter Technik und Leistung
für vergleichsweise weniger Geld … manche Sachen wird es in
PCs vorerst überhaupt nicht geben. Beispiel? Apples
„AirPort“-Technik: ein schnelles, drahtloses Netz, das Dir
erlaubt, mit dem Powerbook z.B. im Garten zu sitzen und
trotzdem (über Funk mit dem Modem in der Wohnung verbunden) im
Internet zu surfen … klingt evtl. kompliziert, funktioniert
aber einfach! Das gibt’s nicht in PC-Notebooks, das kannst Du
nur als Zusatzoption kaufen (z.B. seit letzter Woche von
Intel) die teurer und wesentlich langsamer ist.

Jo, ich weiß. Aber kriegt man das auch an den Windows PC angeschlossen??? Hmm, ich glaube eher nicht, kannst mich ja korrigieren (sie hat ja schon einen PC und will den halt auch mit dem Notebook verbinden).

3.) Bei Apple-Rechnern sind Bedienung und Fehlerbehebung um
Welten einfacher und der Lernaufwand geringer … zudem machen
sie viel seltener Ärger … vgl. Artikel in der c’t 22/99:
„Alternative Apple - Für viele der bessere PC: der Macintosh!“

Da hast du wirklich recht. Aber warum lesen Mac User c’t? Dafür gibt es doch die Mac up oder so.

4.) Einfaches Setup: Ich habe mir zu Weihnachten ein Powerbook
G3 gekauft, ein Kollege hier an der Uni (Leiter der
Multimedia-Abteilung) hat sich ein 1.000,- DM teureres
Toshiba-Notebook gekauft (die gelten allgemein als die besten
Notebooks im Windows-Bereich). Bei meinem Apple-Rechner war
das *komplette* Setup (z.B. Betriebssystem von CD in der
Sprache meiner Wahl installieren, Internet-Zugang einrichten)
nach 15 Minuten erledigt und ich konnte mir den ersten
Kinofilm von DVD anschauen. Das lag aber nicht daran, dass ich
mich mit den Teilen so gut auskenne … sondern daran, dass
alles wirklich auf Anhieb funktioniert hat. Bei meinem
Kollegen sah es dagegen ganz anders aus: sein Toshiba-Notebook
wollte erst gar nicht mit dem vorinstallierten Windows98
laufen, d.h. es wurden alle möglichen Komponenten nicht
erkannt, weil veraltete Treiber für das CD/DVD-Laufwerk, die
Grafik- und die Soundkarte installiert waren. Er hat dann 2
Tage lang rumgefrickelt und geflucht, alle neuen Treiber im
Internet gesucht, runtergeladen und installiert, bis das
Notebook endlich wenigstens stabil zum Laufen zu bringen war
… das Abspielen von DVDs ging dann immer noch nicht, weil
der falsche Decoder installiert war … das hat dann nochmal
ein paar Tage gebraucht. Wohlgemerkt: der Typ ist ein
ABSOLUTER Experte in Sachen PC-Hardware und
Windows-Konfiguration … und das Toshiba-Notebook
wahrscheinlich eines der besten, die man für DM 8.000,- (!) im
Windows/Intel-Bereich kaufen kann. Diese Art von Problemen
werden LEIDER von vielen PC-Usern als völlig normal angesehen
und hingenommen. Was würdest Du in so einer Situation (z.B.
bei der Installation eines Druckers, Modems etc. machen?!

ich dachte er hätte 1000 DM gezahlt! Das liebe ich an den Kisten, die ich für Kunden (die wirklich wohl selbst dafür zu unbegabt sind, naja, die sind dann halt Professoren und so) auspacken, installieren, eventuell aufrüsten und wieder einpacken musste. Anstöpseln, CD rein, paar Minuten später ist das Ding fertig!

5.) Apple-Powerbooks laufen von Batterie länger! Warum? Der
G3-Prozessor verbraucht wesentlich weniger Strom als die
Pentium-Chips. Ausserdem funktioniert das Powermanagement bei
Apple … bei Windows98 dagegen meist nicht (frag mal einen
*ehrlichen* Servicetechniker)!

Stimmt auch! Nagut, ich glaub mein Psion Serie 5 wird kein Apple übertrumpfen (nagut, vielleicht der Newton, aber das wars dann auch).

6.) Langlebigkeit: Wir haben hier ein 10 Jahre altes Apple
Powerbook, das immer noch tadellos funktioniert und von meinen
Kollegen als „Reiseschreibmaschine“ im Urlaub benutzt wird,
nachdem wir im letzten Jahr noch einen neuen Akku gekauft
haben. Wir haben auch ein 3 Jahre altes Texas Instruments
Notebook mit Windows95 (Markengerät für damals ca. DM
6.500,-), das kaum jemand haben will, weil es zu oft abstürzt
und man es nicht mehr unterwegs benutzen kann: der Akku ist
hin und man bekommt keine Ersatzteile mehr dafür … nach 3
Jahren! Think about it!

7.) Das Macintosh-Betriebssystem ist wesentlich intelligenter
gemacht: es kommt dem User entgegen, unterstützt ihn, läßt ihn
arbeiten, wie ER/SIE will. Windows dagegen steht einem
permanent „im Weg“ und zwingt Dir seine Systematik auf, die
leider oft alles andere als logisch ist! Kleines Beispiel:
Versuch mal, eine zu große Datei auf eine Diskette zu
kopieren: Windows fängt an zu kopieren, murkelt vor sich hin
und sagt Dir nach 1 Minute, dass die Diskette voll ist und die
Datei nicht ganz draufpaßt … na toll! Der Mac schaut ZUERST
nach der Grösse und wenn’s nicht draufpaßt, sagt er es Dir
sofort ohne erst dumm drauflos zu kopieren.

Und es ist viel schneller!

8.) Software gibt’s en masse … derzeit etwa 40.000
kommerzielle Titel … und falls Du wirklich unbedingt Windows
haben musst/willst läuft auf allen modernen Macs auch
Windows95/98 über VirtualPC … und zwar mit weniger Problemen
als auf echten PCs … weil es schon entsprechend
vorkonfiguriert geliefert wird: Installation von Windows98 auf
einem Mac dauert 10 Minuten auf einem PC etliche Stunden. Der
einzige Nachteil dieser Lösung: für schnelle 3D-Spiele ist
diese Emulation nicht zu gebrauchen … aber die wirklich
guten Spiele gibt’s auch in einer echten („nativen“)
Mac-Version.

Naja, Raumschiff Titanic oder Skat ist für mich kein wirklich gutes Spiel. Außerdem: Wenn, sind das meistens nur Versionen wo das C++ Programm einfach mit einem Mac C++ Compiler umgesetzt wurde, OHNE Optimierungen. Und diese Versionen kommen dann auch noch lange Zeit nach dem PC raus. UND: Probiere auf diesen Billigkarten, die sogar in G4s verbaut werden, ordentlich zu spielen, mit guten Ego-Shootern (gibts eigentlich Half-Life für Mac?). Ne, die Leistung fehlt. Nene, Win98 zu installieren dauert 20 Minuten, danach läuft es. 40 Minuten später und alle Treiber sind drauf, alles eingerichtet und so. Und diese 10 Minuten kaufe ich dir nicht ab.

9.) Viel geringerer Wertverlust: Falls Du (wider Erwarten)
nicht mit dem Mac-Powerbook zufrieden sein solltest, kannst Du
es fast zum Neupreis wieder weiterverkaufen … es gibt dafür
immer mehr Abnehmer als Anbieter, weil sich kaum jemand gerne
wieder von seinem Mac trennt! PCs dagegen sind nach kurzer
Zeit „Schnee von gestern“ und nur noch die Hälfte wert …

Stimmt wieder.

10.) Spaß am Computer: unabhängige Marktforscher (z.B.
DataQuest in USA) haben belegt, dass von den Leuten, die
sowohl Macs als auch PCs nutzen, 75-80% den Mac eindeutig
präferieren! Spricht für sich selbst!

Was soll ich dazu sagen?

Deshalb mein letzter Vorschlag: frag einfach mal Leute, die
einen Mac haben, wie sie damit zufrieden sind (z.B. hier im
Forum) und frag zum Vergleich PC-User. Hier habe ich noch
einen Link auf eine Website, die potentiellen Mac-Käufern Tips
gibt … es lohnt sich, da reinzuschauen!

Ich hoffe, ich habe Dich wenigstens etwas neugierig gemacht
… ich persönlich habe übrigens nichts davon, wenn Du einen
Mac kaufst, da ich weder Apple-Aktien besitze (leider!) noch
selbst Händler bin … das einzige wäre das gute Gefühl,
jemand vor einem teuren Irrtum bewahrt zu haben. Versteh mich
nicht falsch: es gibt durchaus Fälle, in denen ich Leuten
rate, besser einen PC zu kaufen, z.B. wenn jemand
hauptsächlich die neuesten Spiele benutzen, mit AutoCad
arbeiten will oder einfach der totale Bastler, Technikfreak
und Tuning-Experte ist, der gerne an seinem Rechner
rumschraubt … diese User sind mit PCs immer besser bedient!
Aber so jemand scheinst Du gerade nicht zu sein … für
Normalsterbliche, die nicht „mit dem Lötkolben in der Hand“
geboren wurden, sind i.d.R. Apple Macintosh-Rechner die
bessere Wahl!

keine Beleidungen bitte *mfg*

Hope this helps …

Also, Win2000 ist wirklich ein eigenständiges OS, das auf 32 bit basiert, da sitzt wirklich kein DOS mehr drunter, dafür laufen DOS Programme nur in einer eher langsamen Emulation (wenn überhaupt) usw.

Tschau, Daniel

Hallo,

ich will jetzt nicht wieder die Win/Mac-Wars anstreben aber einige Aussagen von Herrn Bautz kann ich nicht so hier stehen lassen, weil sie schlicht und einfach _falsch_ sind!

Hier die Begründung:
1.) Deine Postings und Antworten sagen mir ganz deutlich, dass
Du alles andere als ein Computerfreak bist. Du möchtest einen
Rechner für’s Internet, für’s Schreiben etc. der „einfach
funktioniert“ und möglichst auch noch Spaß macht … und den
findest Du in der Welt von Windows und Intel-Notebooks nicht!

Mein 60jähriger Vater hat sich eigentlich recht gut mit Windows98 zurechtgefunden ohne je davor einen Rechner in der Hand gehabt zu haben. Klar, mit Mouse und Tastatur hatte er anfänglich Probleme, aber auch ein Mac hat sowas (oder hat Jobs mittlerweile eine Schnittstelle Gehirn/Firewire entwickelt???)

2.) Anders als bei den stationären PCs (Desktops) sind bei den
tragbaren Rechnern (aka: Notebooks bzw. Apple Powerbooks) die
Rechner von Apple Macintosh durchweg GÜNSTIGER, d.h. Du
bekommst wesentlich mehr an intelligenter Technik und Leistung
für vergleichsweise weniger Geld … manche Sachen wird es in
PCs vorerst überhaupt nicht geben. Beispiel? Apples
„AirPort“-Technik: ein schnelles, drahtloses Netz, das Dir
erlaubt, mit dem Powerbook z.B. im Garten zu sitzen und
trotzdem (über Funk mit dem Modem in der Wohnung verbunden) im
Internet zu surfen … klingt evtl. kompliziert, funktioniert
aber einfach! Das gibt’s nicht in PC-Notebooks, das kannst Du
nur als Zusatzoption kaufen (z.B. seit letzter Woche von
Intel) die teurer und wesentlich langsamer ist.

Als billiger als Wintel-Notebooks würde ich Powerbooks nicht bezeichnen! In der Mindestaustattung kostet ein Powerbook G3/400 5999 DM. Um dieses Geld kriegt man auch ein besser ausgestattes Wintel-Notebook. Auf das iBook will ich hier nicht eingehen, weil man es eh nur als „Spielzeug“ bezeichnen kann. Sinnvolles Arbeiten ist damit IMHO nicht möglich.
Was die ach so tolle AirPort-Techonologie angeht: es handelt sich dabei um nichts anderes als den IEEE 802.11b Standard. Wenn man das Muschelförmige Gehäuse aufmacht findet man drinnen (rate mal) eine Wavelan-Karte von Lucent Technologies. Diese Karten (die 11Mbit/s) zulassen gibt es schon seit ewigen Zeiten (natürlich mit weiniger MBits/s…damals war der Standard nicht so weit) und der ist definitiv nicht von Apple! Eines muß man hier sagen: als Basisstation bietet der AirPort einen ungeschlagenen Preis im Vergleich zu anderen. Als Karten kann man aber jede verwenden, die dem IEEE-Standard entsprechen.

3.) Bei Apple-Rechnern sind Bedienung und Fehlerbehebung um
Welten einfacher und der Lernaufwand geringer … zudem machen
sie viel seltener Ärger … vgl. Artikel in der c’t 22/99:
„Alternative Apple - Für viele der bessere PC: der Macintosh!“

Als Windowsnutzer haben mich immer einige Sache am MacOS gestört (1 Maustaste, die man länger drücken muß, um die rechte Maustaste zu emulieren), ein switchen zwischen den Fenstern ist nur über den Finder oder irgendwelche Zusatztools möglich, etc.

4.) Einfaches Setup: Ich habe mir zu Weihnachten ein Powerbook
G3 gekauft, ein Kollege hier an der Uni (Leiter der
Multimedia-Abteilung) hat sich ein 1.000,- DM teureres
Toshiba-Notebook gekauft (die gelten allgemein als die besten
Notebooks im Windows-Bereich). Bei meinem Apple-Rechner war
das *komplette* Setup (z.B. Betriebssystem von CD in der
Sprache meiner Wahl installieren, Internet-Zugang einrichten)
nach 15 Minuten erledigt und ich konnte mir den ersten
Kinofilm von DVD anschauen. Das lag aber nicht daran, dass ich
mich mit den Teilen so gut auskenne … sondern daran, dass
alles wirklich auf Anhieb funktioniert hat. Bei meinem
Kollegen sah es dagegen ganz anders aus: sein Toshiba-Notebook
wollte erst gar nicht mit dem vorinstallierten Windows98
laufen, d.h. es wurden alle möglichen Komponenten nicht
erkannt, weil veraltete Treiber für das CD/DVD-Laufwerk, die
Grafik- und die Soundkarte installiert waren. Er hat dann 2
Tage lang rumgefrickelt und geflucht, alle neuen Treiber im
Internet gesucht, runtergeladen und installiert, bis das
Notebook endlich wenigstens stabil zum Laufen zu bringen war
… das Abspielen von DVDs ging dann immer noch nicht, weil
der falsche Decoder installiert war … das hat dann nochmal
ein paar Tage gebraucht. Wohlgemerkt: der Typ ist ein
ABSOLUTER Experte in Sachen PC-Hardware und
Windows-Konfiguration … und das Toshiba-Notebook
wahrscheinlich eines der besten, die man für DM 8.000,- (!) im
Windows/Intel-Bereich kaufen kann. Diese Art von Problemen
werden LEIDER von vielen PC-Usern als völlig normal angesehen
und hingenommen. Was würdest Du in so einer Situation (z.B.
bei der Installation eines Druckers, Modems etc. machen?!

Ist alles vom Hersteller abhängig, wie leicht sich die Installation vervollständigen läßt. Mein neues Notebook war auch innerhalb von 20 Minuten einsatzbereit und komplett eingerichtet.
Es ist doch auch für einen Laien verständlich, dass ein System, das ca. 1% der von Windows unterstützten Hardware ansteuern kann, leichter zu installieren ist und dass dort die Treiber besser sind, oder?

5.) Apple-Powerbooks laufen von Batterie länger! Warum? Der
G3-Prozessor verbraucht wesentlich weniger Strom als die
Pentium-Chips. Ausserdem funktioniert das Powermanagement bei
Apple … bei Windows98 dagegen meist nicht (frag mal einen
*ehrlichen* Servicetechniker)!

könnte mich nicht beklagen, daß das Powermanagement unter Win98 oder jetzt Windows 2000 nicht funktioniert. Der Rechner schaltet das Display und die Platten nach gewisser Zeit ab. Ich kann den Rechner in Ruhezustand setzen und ich kann ein Suspend to disk machen. Das ist IMHO mehr als ausreichend. Bis auf das Suspend to disk konnte ich das auch unter Win98 tun. Wenn ich in mein Notebook den 2 Akku reingeb, dann hält es auch über 6 stunden. Dass der G3 stromsparender ist, ist klar: er bietet auch weitaus weniger Leistung als ein Mobiler PIII.

6.) Langlebigkeit: Wir haben hier ein 10 Jahre altes Apple
Powerbook, das immer noch tadellos funktioniert und von meinen
Kollegen als „Reiseschreibmaschine“ im Urlaub benutzt wird,
nachdem wir im letzten Jahr noch einen neuen Akku gekauft
haben. Wir haben auch ein 3 Jahre altes Texas Instruments
Notebook mit Windows95 (Markengerät für damals ca. DM
6.500,-), das kaum jemand haben will, weil es zu oft abstürzt
und man es nicht mehr unterwegs benutzen kann: der Akku ist
hin und man bekommt keine Ersatzteile mehr dafür … nach 3
Jahren! Think about it!

Ich habe ein über 10 Jahre altes Olivetti Notebook und auch das funktioniert noch blendend mit Windows 3.0. Windows 95 ist nicht gerade ein gutes OS, aber auch auf dem recht alten 486SX Siemens Notebook (ich tippe mal 7 Jahre oder so) läuft es absolut stabil. Es ist eine Frage der Kompetenz, wenn man ein System aufsetzt. Immer alles auf das Betriebssystem zu schieben ist der falsche Weg. Sehr oft ist ein unstabiles Betriebssystem auch Indiz für die Inkompetenz desjenigen der es aufgesetzt hat.

7.) Das Macintosh-Betriebssystem ist wesentlich intelligenter
gemacht: es kommt dem User entgegen, unterstützt ihn, läßt ihn
arbeiten, wie ER/SIE will. Windows dagegen steht einem
permanent „im Weg“ und zwingt Dir seine Systematik auf, die
leider oft alles andere als logisch ist! Kleines Beispiel:
Versuch mal, eine zu große Datei auf eine Diskette zu
kopieren: Windows fängt an zu kopieren, murkelt vor sich hin
und sagt Dir nach 1 Minute, dass die Diskette voll ist und die
Datei nicht ganz draufpaßt … na toll! Der Mac schaut ZUERST
nach der Grösse und wenn’s nicht draufpaßt, sagt er es Dir
sofort ohne erst dumm drauflos zu kopieren.

8.) Software gibt’s en masse … derzeit etwa 40.000
kommerzielle Titel … und falls Du wirklich unbedingt Windows
haben musst/willst läuft auf allen modernen Macs auch
Windows95/98 über VirtualPC … und zwar mit weniger Problemen
als auf echten PCs … weil es schon entsprechend
vorkonfiguriert geliefert wird: Installation von Windows98 auf
einem Mac dauert 10 Minuten auf einem PC etliche Stunden. Der
einzige Nachteil dieser Lösung: für schnelle 3D-Spiele ist
diese Emulation nicht zu gebrauchen … aber die wirklich
guten Spiele gibt’s auch in einer echten („nativen“)
Mac-Version.

9.) Viel geringerer Wertverlust: Falls Du (wider Erwarten)
nicht mit dem Mac-Powerbook zufrieden sein solltest, kannst Du
es fast zum Neupreis wieder weiterverkaufen … es gibt dafür
immer mehr Abnehmer als Anbieter, weil sich kaum jemand gerne
wieder von seinem Mac trennt! PCs dagegen sind nach kurzer
Zeit „Schnee von gestern“ und nur noch die Hälfte wert …

Ich möchte jetzt nicht beurteilen ob eine ständige Weiterentwicklung und Verbesserung eines Systems etwas negatives ist.

10.) Spaß am Computer: unabhängige Marktforscher (z.B.
DataQuest in USA) haben belegt, dass von den Leuten, die
sowohl Macs als auch PCs nutzen, 75-80% den Mac eindeutig
präferieren! Spricht für sich selbst!

Ich hab einen irrsinnigen Spass mit meinem System. Meine Windows2000 Maschine schmiert sicherlich weniger ab, als ein Mac wenn ich damit arbeite. Muß aber an meiner negativen Ausstrahlung liegen. Ich muß mich hier eindeutig zu den 20-25% zählen.

Deshalb mein letzter Vorschlag: frag einfach mal Leute, die
einen Mac haben, wie sie damit zufrieden sind (z.B. hier im
Forum) und frag zum Vergleich PC-User. Hier habe ich noch
einen Link auf eine Website, die potentiellen Mac-Käufern Tips
gibt … es lohnt sich, da reinzuschauen!

Ich hoffe, ich habe Dich wenigstens etwas neugierig gemacht
… ich persönlich habe übrigens nichts davon, wenn Du einen
Mac kaufst, da ich weder Apple-Aktien besitze (leider!) noch
selbst Händler bin … das einzige wäre das gute Gefühl,
jemand vor einem teuren Irrtum bewahrt zu haben. Versteh mich
nicht falsch: es gibt durchaus Fälle, in denen ich Leuten
rate, besser einen PC zu kaufen, z.B. wenn jemand
hauptsächlich die neuesten Spiele benutzen, mit AutoCad
arbeiten will oder einfach der totale Bastler, Technikfreak
und Tuning-Experte ist, der gerne an seinem Rechner
rumschraubt … diese User sind mit PCs immer besser bedient!
Aber so jemand scheinst Du gerade nicht zu sein … für
Normalsterbliche, die nicht „mit dem Lötkolben in der Hand“
geboren wurden, sind i.d.R. Apple Macintosh-Rechner die
bessere Wahl!

Man muß nicht Spiele- oder Technikfreak sein, oder gar mit Autocad arbeiten, um eine Wintelmaschine verwenden zu wollen. Ich brauche aber ein System, das Multitasking-fähig ist (ist ja beim Mac immer noch nicht der Fall), das mir erlaubt zu entscheiden, welche Hardware ich einsetzen will, das eine gute Netzwerkperformance bringt, bei dem man nicht immer vom Wohlwollen des Herstellers abhängig ist, das für jedes Problem schon die passende Lösung parat hat, das 2 Maustasten und eine Scrolltaste unterstützt, bei dem man mit Alt Gr + Q zum @ kommt, bei dem man sicher sein kann, dass die Neuerungen auch prompt umgesetzt werden.

Hope this helps …

Hi Daniel!

DANKE für Deine AUSGEWOGENE Antwort … normalerweise kriegt man doch wesentlich mehr Prügel, wenn man das Thema Apple nur anspricht … aber in einem Punkt muß ich leider (rechthaberisch) insistieren:

>> Installation von Windows98 auf einem Mac dauert 10 Minuten auf einem PC etliche Stunden.

> Win98 zu installieren dauert 20 Minuten, danach läuft es. 40 Minuten später und alle Treiber sind drauf,
> alles eingerichtet und so. Und diese 10 Minuten kaufe ich dir nicht ab.

Es stimmt tatsächlich … habe letzte Woche VirtualPC 3.04 (optimiert für die ALTIVEC-Einheit des G4) auf ebensolchem installiert … es gibt diese Emulation einmal SOLO (nur der Emulator), so daß man selbst Win98, Linux, etc. drauf installieren kann und einmal in einer PRECONFIGURED Version MIT Win98: da wird von der Programm-CD ein fertig eingerichtetes Festplattenimage mit Win98 installiert und das läuft nach 10 Minuten perfekt … inkl. Zugriff auf unser 100MBit-LAN und Internet. Okay … es übernimmt einfach die TCP/IP-Einstellungen vom Mac und benutzt dessen IP-Adresse im „shared-mode“ … das ist vielleicht ein unfairer Vorteil … :wink:

Ansonsten stimmt natürlich, was in beiden replies auf mein Posting gesagt wird: Man kann jedes System und NATÜRLICH auch Macs so mies konfigurieren, dass man sich von einem Absturz zum nächsten hangelt … meine Erfahrung ist aber, dass gerade „die bei NULL“-Anfänger wirklich besser mit dem Mac klarkommen! ABER um der Wahrheit die Ehre zu geben: ich habe auch schon Kollegen mit gut konfigurierten Windows-Systemen versorgt, die dann mehrere Jahre problemlos liefen … vorausgesetzt, sie fummelten nicht dran rum und installieren nicht zuviel Zeug nachträglich … denn so reitet man sich bei Windows leicht in die Sch*****! Ich gebe jedem meiner Mac-Clients eine bootfähige CD mit seinem fertig konfigurierten System drauf … wenn er dann groben Unfug angestellt hat, kann ich ihm per Telefon sagen, wie er davon startet, sein altes System in den Müll schmeisst und entsorgt und das Backup zurückkopiert … nach 15 Minuten ist alles wieder im Originalzustand und läuft! Geht das mit Windows genauso einfach … ?!

Hast recht, bin sowieso nicht sehr gut auf Wintel-Rechner anzusprechen, nutze Win2k, stürzt so gut wie nie ab usw., habe aber eine Steinzeit 2,5D Grafikkarte, mit der ich auch gerne Spiele. Aber wieso gibt es dann keine Win2k Treiber für meine Karte? Von Elsa, und von denen erwartet man nunmal guten Service, 6 Jahre nutzen mir wenig wenn mein neues OS die Karte nicht unterstützt!
Tschau, Daniel

Ps: Ich war Praktikant beim Gravis, und deswegen kenne ich die Dinger besser als die meisten Anti-Apple Typen. Außerdem sehen die Dinger einfach viel besser aus!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Kleines Zwichendurch-Dankeschön an Norbert, David und Albert,
eure Tips sind echt Gold wert für eine Ahnungslose.

-)

DAS glaube ich. Schliesslich reissen sich hier die Herren der Schöpfung für die weiblichen Schreiberinnen ein Bein aus :wink:

Gruß
H. Heigl
P.S.: Sorry, MOD aber diese Bem. mußte einfach mal sein :wink:))

Jetzt mal ein gaaaanz genereller Tip. Da Du ja bekennende Laie (gibts davon eigentlich ein Femininum? Laiin?) bist, und sicher eines Tages Hilfe vor Ort brauchen wirst, kauf das Ding nicht im MediaMarkt oder bei Üldi. Du hast sicher irgendwen in Deinem weiteren Bekanntenkreis, der häufig EDV einkauft, z.B. für seinen Arbeitgeber. Frag den, welcher Händler seiner Meinung nach am meisten Ahnung und guten Service hat. Zu genau dem gehst Du, läßt Dich beraten, kaufst, was er Dir empfiehlt (Preislimit setzen!) und läßt Dir noch während der Beratung zusichern, daß er auch nach dem Kauf bei Problemen hilft. Du zahlst dann mit absoluter Sicherheit mehr als im Mediamarkt, dafür aber wahrscheinlich kaum was, wenn Du mal Hilfe brauchst - und Du WIRST früher oder später Hilfe brauchen.
Grüße!
David

Hallo an alle!
Hallo -
da hab ich ja was angezettelt *grins*
Also dass Apple eigentlich besser ist hoere ich ja nicht zum ersten Mal… ABer das Problem ist nun wirklich, dass es wohl nicht allzuviel Sinn macht, einen PC und ein Powerbook zu haben, folglich fällt das wohl leider leider flach, was soll ich machen.
Ich werde mir also all eure Tips mal in einer ruhigen Stunde zu Gemüte führen und mich dann damit durchschlagen. Jedenfalls bin ich jetzt besser gerüstet!
Vielen Dank also nochmal!

Andrea

Hallo -

da hab ich ja was angezettelt *grins*

Hmm, nicht wirklich :wink:)

Also dass Apple eigentlich besser ist hoere ich ja nicht zum
ersten Mal… ABer das Problem ist nun wirklich, dass es wohl
nicht allzuviel Sinn macht, einen PC und ein Powerbook zu
haben, folglich fällt das wohl leider leider flach, was soll
ich machen.

Auch nicht so ganz richtig. Zum einen gibt es Windows Emulatoren
die einen kompletten PC auf dem Mac eben emulieren (Virtual PC,
Soft Windows, etc.) und zum anderen diverse Software um direkt
Datenaustausch zwischen den Rechnerplattformen zu etablieren.

Ich werde mir also all eure Tips mal in einer ruhigen Stunde
zu Gemüte führen und mich dann damit durchschlagen. Jedenfalls
bin ich jetzt besser gerüstet!

Noch ein Tipp: Schau mal bei www.lapshop.de oder ähnlichen Laptop
Händlern vorbei und lass Dir entsprechende Infos zuschicken. Dann
hast Du eigentlich DEN ultimativen überblick.

Gruß
H.Heigl
CNA & Webdesigner

BTW: Ich schreibe Dir gerade von einem Apple Powerbook aus
Virtual PC heraus. auf der MAC Seite fahre ich gerade einige
Downloads und unter dem Windows98 (ich könnte auch NT darauf
installieren…) surfe ich "norma

Hi Andrea,
hier wurde viel gepostet was nach meiner Meinung sehr ins detail geht.
auf deine Frage einzugehen:TOSHIBA od.COMPAQ
Speicher: min.64MB RAM besser 128MB(Geldfrage)
Display: min.14 Zoll TFT, wichtig ist dass es ein LCD-Display ist, teurer aber deine Augen werden es dir danken.
Festplatte: min. 4GB oder Groesser
Graphik Speicher: min.4MB
Schnittstellen:USB, 2Ports fuer PCMIA Karten,alles andere ist Standard.
Windows oder Mac?: ich habe beides, jedes hat Vor und Nachteile wie wir alle wissen, wuerde Windows empfehlen da mehr Users und daher mehr Hilfe.
Gruesse Oli