Auf was im ABI achten?

Hi!

Da am Dienstag in Baden-Württemberg das Deutsch-Abitur ist, wollte ich mal in die Runde fragen was man bei so einer großen Prüfung denn beachten sollte? (5 Themenvorschläge u.a. Effi Briest und Kabale und Liebe) Vielleicht allgemeine Dinge (geschrieben wird 5 Stunden) oder auch was Themenspezifisches wenn jmd was einfällt.

mfg Mark

Hi,
wieviele Fehlstunden hattest Du im Deutschkurs?

T.

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Hi

Irgendwie versteh ich die Frage nicht ganz. Ihr habt doch bestimmt auch das „Vorabi“ geschrieben, also eine Klausur unter den gleichen Bedingungen wie beim Abi. Dann weisst Du doch, was auf dich zu kommt.
An sonsten, lies dir die Vorschläge durch und nimm den, der dir am meisten liegt, andere Tipps kann man dazu schlecht geben, weiß ja keiner was für Vorschläge mit welchen Aufgabe kommen.

Grüße
diemaus

Vergiss es
Sorry wenn manche Leute die Frage falsch verstehen. Übrigens etwas das ich des Öfteren hier im Forum beobachte… Bin weder schlecht vorbereitet noch habe ich mehr als 5 Fehlstunden, wollte einfach mal wissen was andere Leute noch für sinnvoll erachten, klappt aber wohl net. (Gibt es einen Zusammenhang zwischen Fehlstundenanzahl und der Beantwortung meiner Frage?)

Schönen Tag noch.

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was man bei so einer großen

Prüfung denn beachten sollte? (5 Themenvorschläge u.a. Effi
Briest und Kabale und Liebe) V

Hi!

Da am Dienstag in Baden-Württemberg das Deutsch-Abitur ist,
wollte ich mal in die Runde fragen was man bei so einer großen
Prüfung denn beachten sollte?

guck im Internet in Schülerforen (oder auch Lehrerforen), oder hier:

http://www.school-scout.de/School-Scout.cfm?cfid=236…

Würde aber empfehlen: mach dich nicht zu früh verrückt. „die maus“ hat schon recht.

Ansonsten: frag den Lehrer. Auch während des Abis. Die erste halbe Stunde hast Du Zeit, ihm Löcher in den Bauch zu fragen. Und späteer kannst Du ihn auch an den Tisch rufen. Lehrer (bin selbst einer) meinen oft, ihre Themenstellung sei glasklar, sehr oft ist sie aber mißverständlich. Das (miese) Ergebnis wird dann auf den Schultern des Schülers ausgetragen, unter Garantie. Also frag, er muß antworten. Wenn er die Antwort verweigert, stell die Frage wenig später ein klein wenig anders.

Gruß

jo perrey

Hi,
Zusammenhang?
Ja, den gibt es. Was es nicht gibt, ist ein Grund pampig zu werden.

Wenn mir ein Abiturient, ob im Forum oder persönlich, zwei Tage vor seiner schriftlichen Abiturprüfung die Frage stelt, „auf was man achten sollte“, kann ich eigentlich, wenn ich ihn überhaupt noch irgendwie ernstnehmen soll, nur davon ausgehen, dass er ungefähr die Hälfte der Zeit nicht da war, oder bei einem kompletten Vollidioten unterrichtet wurde (wäre meine nächste Frage gewesen).

Du hattest die letzten zwei Jahre Zeit, mit deinem Lehrer (der übrigens allererster Ansprechpartner in dieser Frage gewesen wäre) über genau diese Fragen zu reden. Ihr habt im Unterricht in irgendeiner Form über diese Prüfungsthemen gesprochen, habt Euch Zusammenhänge erarbeitet und Klausuren darüber geschrieben. Und da willst Du dir zwei Tage vorher aus dem Internet in 10 Minuten Anregungen holen, „worauf man achten soll“…
Soll heißen: Wenn Du, wie Du schreibst, gut vorbereitet bist, und dir die letzten zwei Jahre was gebracht haben, wirds schon klappen. Wenn nicht, reißt diese Form der Internetrecherche trotz geballter Fachkompetenz bei WWW auch nix mehr.

Zusammenhang geklärt?

Gut. Dann jetzt tief durchatmen, morgen nochmal in Ruhe Deine Unterlagen durchgehen, vielleicht nochmal ein bisschen in den Primärtexten querlesen, aber nicht zuviel, Dir die Grundaussagen und Inhalte der Werke nochmal bewusst machen (Wer sind die Hauptfiguren? Wie verläuft die Handlung? Was ist die Kernaussage?) und danach nicht zu spät schlafen gehen.
In der Prüfung die Aufgaben genau lesen, die aussuchen, die Dir am Ehesten liegt und bei Unklarheiten (siehe Jo’s Posting) den Lehrer fragen.

Ich wünsche viel Erfolg und ebenfalls einen schönen Tag.

Tom

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Hallo Mark,

Da am Dienstag in Baden-Württemberg das Deutsch-Abitur ist,
wollte ich mal in die Runde fragen was man bei so einer großen
Prüfung denn beachten sollte?

man sollte auch auf das eigene Prüfungsverhalten achten. Meine Tochter war z.B. ausgesprochen aufgeregt vor wichtigen Prüfungen, sogar vor Mathe, was ihr allerbester und -liebster Leistungskurs war.

Da sie darüber hinaus auch Probleme mit dem Kreislauf hatte, gab es in der Frühe vor der Prüfung, aber nach dem Frühstück 1 (in Worten ein) Gläschen Sekt.

Gruß, Karin

hallo Mark,
was hilft ist wenn Du im Abi die selbe Prüfungsstrategie durchziehst die Du unter dem Jahr durchgezogen hast…es gibt ja so verschiedene Methoden, manche setzen erst grob etwas auf, andere schreiben gleich los.
Mach im Abi auf jeden Fall NICHTS Neues das stresst Dich nur und Du kannst Dich schlechter konzentrieren.
Noch was körperphysiologisches - wenn das Aufgabenblatt auf dem Tisch liegt hast Du wahrscheinlich erst mal einen „Adrenalinschock“ - der Puls geht hoch, die Hände werden schwitzig…kennt man ja alles (:smile:)
Gib dir 5 Minuten Zeit bis diese Stressreaktion wieder abgeflaut ist und fang dann an. Mit soviel Adrenalin im Blut kann man nicht mehr denken…dann kriegt man Panik weil man eben nicht klar denken kann und so weiter und so weiter…
Nimm Dir was zu essen und zu trinken mit - kohlenhydratreich zum Beispiel eine Vollkornsemmel.
Iss auf keinen Fall Traubenzucker oder Energieriegel - da knallt der Blutzuckerspiegel erst nach oben und dann ganz schnell wieder nach unten - nicht förderlich für die Gehirnleistung. Dass Traubenzucker „gut für die Nerven“ ist ist nur eine Werbemasche!

Ich wünsche Dir alles Gute
Sue

Unabhängig von den Themen (ich hatte zwar auch irgendwann mal Deutsch LK, aber ich kenne zB die beiden von Dir angesprochenen Werke gar nicht…):

Ich persönlich bin nicht jmd, die sich 5 std lang einfach so konzentrieren kann. Gönn Dir auch Pausen. Ich hatte viel zu essen mit (bloss kein Traubenzucker! - wurde ja schon gesagt), u.a. ‚Studentenfutter‘, also Nüsse etc. Und viel zu trinken - Wasser!

Gönn Dir aber auch Denkpausen - lass das Hirn nicht vor Sorge einfrieren, falls Du grad mal nicht weisst, wie oder wo Du weitermachen sollst. Sondern sammle Deine Gedanken in Ruhe.

Dass Du zB auch darauf achten solltest, dass Dir, falls Füller, nicht gerade die Tinte ausgeht, und Du mit ungewohntem Schreibmaterial weitermachen musst, wirst Du ja aus Übungsklausuren wissen.

Gruss, Isabel

Lieber Jo Perrey,

Ansonsten: frag den Lehrer. Auch während des Abis. Die erste
halbe Stunde hast Du Zeit, ihm Löcher in den Bauch zu fragen.
Und späteer kannst Du ihn auch an den Tisch rufen. Lehrer (bin
selbst einer) meinen oft, ihre Themenstellung sei glasklar,
sehr oft ist sie aber mißverständlich. Das (miese) Ergebnis
wird dann auf den Schultern des Schülers ausgetragen, unter
Garantie. Also frag, er muß antworten. Wenn er die Antwort
verweigert, stell die Frage wenig später ein klein wenig
anders.

Das geht in Baden-Württemberg leider nicht, weil die Aufgaben zentral gestellt werden. Die Aufgaben müssen von Lehrern erarbeitet werden, die im Abiturjahrgang nicht unterrichten, die endgültige Aufgaben erhält die Schule per Dienstpost. Der Kurslehrer darf nicht einmal in seinem unterrichteten Kurs Aufsicht führen.

Die Aufgabenstellung darf nicht kommentiert werden, die Schüler dürfen keinerlei Fragen stellen.

Lediglich bei den Fremdsprachen können noch Wortangaben gemacht werden, allerdings sind diese auch begrenzt.

Gruß
Martin Klaiber

Der Kurslehrer darf nicht einmal in seinem unterrichteten Kurs
Aufsicht führen.

Die Aufgabenstellung darf nicht kommentiert werden, die
Schüler dürfen keinerlei Fragen stellen.

Lediglich bei den Fremdsprachen können noch Wortangaben
gemacht werden, allerdings sind diese auch begrenzt.

Falls das wirklich alles stimmt, ist das ein echter Knaller, in NRW undenkbar. Progressive Systemblindheit. Meinen die eigentlich, sie wären Gott?

Gruß

jo

Hallo Jo!

Naja, mit dem lieben Gott hat das nichts zu tun, obwohl ich wahrlich kein Freund unserer Kultusministerin bin. Auch in Bayern ist es wie in BW. Man nennt das Zentralabitur, und es sorgt - wenigstens in gewissem Maße - landesweit für Chancengleichheit. Freilich werden die Aufgaben nicht auch noch zentral korrigiert, sondern vor Ort von zwei Kollegen. Aufsicht führen darf der betroffene Kursleiter bei uns durchaus.

Viele Grüße,
Wolfgang Zimmermann

Hallo Martin,

Lehrer meinen oft, ihre Themenstellung sei glasklar,
sehr oft ist sie aber mißverständlich. Das (miese) Ergebnis
wird dann auf den Schultern des Schülers ausgetragen, unter
Garantie. Also frag, er muß antworten. Wenn er die Antwort
verweigert, stell die Frage wenig später ein klein wenig
anders.

Das geht in Baden-Württemberg leider nicht, weil die Aufgaben
zentral gestellt werden.

was hat das eine mit dem anderen zu tun ? Wir in Sachsen haben auch Zentralabitur und trotzdem haben wir im Zweifelsfall den Lehrer bzgl. der AUfgabenstellung gefragt. Manchmal war das Brett vor dem Kopf die Ursache für die Unklarheiut, andererseits das zuviel Denken (waren MAthe-Spezial-Schule).

Der Kurslehrer darf nicht einmal in seinem unterrichteten Kurs
Aufsicht führen.

finde ich ok, weil sonst wieder die Lieblinge bevorteilt werden.

Die Aufgabenstellung darf nicht kommentiert werden, die
Schüler dürfen keinerlei Fragen stellen.

komische Sitten in BW.

Ciao maxet.

Man nennt das Zentralabitur

ja, war bekannt

sorgt - wenigstens in gewissem Maße - landesweit für
Chancengleichheit.

Genau das bezweifle ich. Und halte es, mit Verlaub, für eine voreilige Schlußfolgerung. Das überall gleiche Prüfungsmaterial (der große Gleichmacher) sorgt noch längst nicht für gleiche Ausgangsvoraussetzungen. Wäre dem so, hätten wir die totale Denkverordnung und stratifizierte Bildungsinhalte, unabhängig vom Schülergusto und Schülerwillen.

Freilich werden die Aufgaben nicht auch
noch zentral korrigiert, sondern vor Ort von zwei Kollegen.

Was für Kollegen sind das? Kennen die den Kurs, die Methode, die Inhalte, die Didaktik dieses Kurses?

Aufsicht führen darf der betroffene Kursleiter bei uns
durchaus.

Und sonst noch was? In NRW stehen die ersten 20 Minuten für Rückfragen zu Vokabular und Fragen-Apparat zur Verfügung. Immer noch zu wenig, meiner Ansicht nach, weil der Schüler unmöglich in dieser Frist den Text erfasst hat UND den Apparat.

Mit (vermutlich kollegialem) Gruße

jp

Hallo Jo!

sorgt - wenigstens in gewissem Maße - landesweit für
Chancengleichheit.

Genau das bezweifle ich. Und halte es, mit Verlaub, für eine
voreilige Schlußfolgerung. Das überall gleiche
Prüfungsmaterial (der große Gleichmacher) sorgt noch längst
nicht für gleiche Ausgangsvoraussetzungen. Wäre dem so, hätten
wir die totale Denkverordnung und stratifizierte
Bildungsinhalte, unabhängig vom Schülergusto und
Schülerwillen.

Das sind natürlich schöne Schlagwörter, und eine gerechte Gesellschaft wird es nie geben. Aber immer noch eher bei einem Zentralabitur - am besten deutschlandweit. Die Ansprüche sind in Bayern ohnehin hoch im Vergleich mit Ländern ohne Zentralabitur.

Freilich werden die Aufgaben nicht auch
noch zentral korrigiert, sondern vor Ort von zwei Kollegen.

Was für Kollegen sind das? Kennen die den Kurs, die Methode,
die Inhalte, die Didaktik dieses Kurses?

Natürlich. Und dass dadurch die übergreifende Chancengleichheit wieder etwas aufgeweicht wird, ist mir schon klar.

Aufsicht führen darf der betroffene Kursleiter bei uns
durchaus.

Und sonst noch was? In NRW stehen die ersten 20 Minuten für
Rückfragen zu Vokabular und Fragen-Apparat zur Verfügung.
Immer noch zu wenig, meiner Ansicht nach, weil der Schüler
unmöglich in dieser Frist den Text erfasst hat UND den
Apparat.

Die Schüler haben 180 bzw 240 (Leistungskurs) Minuten Zeit und müssen natürlich völlig eigenständig arbeiten. Nach aller meiner jahrelangen Erfahrung ist das bei ordentlicher Vorbereitung anständig machbar. Zumindest äußern sich die Abiturienten selten anders.

Mit (vermutlich kollegialem) Gruße

jp

Gleichfalls beste Grüße

Wolfgang Zimmermann

eine gerechte
Gesellschaft wird es nie geben. Aber immer noch eher bei einem
Zentralabitur - am besten deutschlandweit.

da bin ich anderer Ansicht. Bildung über einen Kamm zu scheren, sozusagen bildungspolitische Gleichschaltung, kann nur disaströs sein für das Bewußtsein einer Gesellschaft.

Die Ansprüche sind
in Bayern ohnehin hoch im Vergleich mit Ländern ohne
Zentralabitur.

Wer sagt das schon? Ich halte das für ein Märchen. Meine Schüler (Gymn.) mußten auch hart ran. Bei gleichzeitigem Spaß, Entdeckerfreude, Kompetenzzugewinn etc.

Was für Kollegen sind das? Kennen die den Kurs, die Methode,
die Inhalte, die Didaktik dieses Kurses?

Natürlich. Und dass dadurch die übergreifende
Chancengleichheit wieder etwas aufgeweicht wird, ist mir schon
klar.

Das mit der sog. Chancengleichheit verstehe ich nach wie vor nicht.

Die Schüler haben 180 bzw 240 (Leistungskurs) Minuten Zeit und
müssen natürlich völlig eigenständig arbeiten.

was ist daran „natürlich“? Streben wir nicht alle Teamfähigkeit an?

Nach aller meiner jahrelangen Erfahrung ist das bei ordentlicher Vorbereitung anständig machbar.

Was machbar ist, muß nicht unbedingt gemacht werden. Oder?

Zumindest äußern sich die
Abiturienten selten anders.

Klar, die kennen nichts anderes.

Gruß

jo perrey

DANKE!!! owT
.

Leistungskurs, Grundkurs
Der LKs und GKs sind abgeschafft. Mathe ist mit 4 Stunden pro Woche für alle verpflichtend (Ebenso wie D).

Hallo Jo!

eine gerechte
Gesellschaft wird es nie geben. Aber immer noch eher bei einem
Zentralabitur - am besten deutschlandweit.

da bin ich anderer Ansicht. Bildung über einen Kamm zu
scheren, sozusagen bildungspolitische Gleichschaltung, kann
nur disaströs sein für das Bewußtsein einer Gesellschaft.

Es geht nicht um Bildung schlechthin, sondern um die möglichst große Objektivität einer landesweiten Abschlussprüfung mit bestimmten Eingangsmöglichkeiten in Studium oder Beruf.

Die Ansprüche sind
in Bayern ohnehin hoch im Vergleich mit Ländern ohne
Zentralabitur.

Wer sagt das schon? Ich halte das für ein Märchen. Meine
Schüler (Gymn.) mußten auch hart ran. Bei gleichzeitigem Spaß,
Entdeckerfreude, Kompetenzzugewinn etc.

Das hoffe ich für meine Schüler schon auch.

Die Schüler haben 180 bzw 240 (Leistungskurs) Minuten Zeit und
müssen natürlich völlig eigenständig arbeiten.

was ist daran „natürlich“? Streben wir nicht alle
Teamfähigkeit an?

Zweifellos. Im Vorfeld (Referate, Projekte, Diskussionen etc.), welches ja auch in die Gesamtbewertung eingeht, wobei man sich über die Ideologie von Bewertungen lange streiten kann. Aber wir leben halt nicht auf dem Mond, sondern in einer Leistungsgesellschaft. Und bei einer gerechten Abschlussprüfung wie dem Abitur kann es nicht um Teamfähigkeit gehen. Wie sollte diese fair beurteilt werden? Die Abiturienten werden die Ersten sein, die hier Fairness einfordern!

Ich bin mir nicht so ganz sicher, ob wir nicht ein wenig aneinander vorbeireden. Solange wir nicht die ganze Gesellschaft radikal ändern, können wir dies auch nicht mit unserem Schulsystem tun. Dass mich dieses Schulsystem nicht vom Hocker reißt, wirst Du mir glauben. Neben den Schülern gibt es auch noch die Lehrer, die unter ihm leiden müssen. Vielleicht stärker …

Viele Grüße,
Wolfgang Zimmermann

wo?

Der LKs und GKs sind abgeschafft. Mathe ist mit 4 Stunden pro
Woche für alle verpflichtend (Ebenso wie D).

@ jo:
du wirst mir doch sicher zustimmen, dass es solche und solche lehrer gibt, das wissen was beim einen ne 1 wert ist, wäre woanders nur noch ne 4 oder so. wenn jetzt der kurslehrer (ich rede im speziellen von meiner deutschlehrerin. ich hoffe ich hab unrecht, aber auf mich wirkt sie faul und wenig daran interessiert, ob wir was lernen oder nicht) auch noch die abiaufgaben stellt und kontrolliert, dann kann er damit doch steuern wie schwer das abi in betreffendem fach wird. das heißt also, wenn man „glück“ hat, und so einen laschen typen erwischt, kommt man easy durchs abi…andererseits, wenn man dann mal auf der uni landet, und merkt dann, dass die vorbereitung nicht prickelnd war…? ist es da nicht besser, abi-aufgaben zu bekommen von leuten die eben NICHT wissen, was der kurslehrer wirklich gemacht hat, sondern nur was er hätte machen müssen? so ist doch für lehrer und schüler mehr druck da, sich gut vorbereiten zu müssen, um gut durch die prüfung zu kommen. weil der lehrer weiß, dass es ihm an den kragen geht, wenn prüfungsthemen dabei sind, die er nicht behandelt hat. außerdem ist es doch nicht sinn und zweck einem kurs vorzugaukeln, er sei wer weiß wie gut, indem man leichte klausuren/prüfungen schreibt. wenn dann nämlich mal irgendjemand mehr fordert, bricht derjenige, der da jahrelang „verwöhnt“ worden ist, plötzlich ein.
(ich bin sachse und hier gibs auch zentralabi. mag sein, dass meine sichtweise einseitig ist, aber ich kann mir dieses verhätscheln einfach nicht positiv klarmachen.)

gruß
yvi