Aufbau fußbodenheizung

Hi,

ich würde dieses Jahr meine Garage gern in Wohnraum umbauen wollen.

Die Garage selbst hat aussen ein Fundament und einen ca. 15cm starke Bodenplatte.

Die Bodenplatte selbst würde ich rausstemmen wollen. Zum einen, weil drunter ein Gasrohr noch verlegt werden muß… und zum anderen weil aktuell nur ca. 2,20m Deckenhöhe besteht. Würde ich hier direkt die Fußbodenheizung draufpacken komme ich unter 2,00m, was ich nicht möchte.

Also:
Nehmen wir an, ich hätte die Bodenplatte schon raus und ne gleichmässige Sandschicht.

Wie gehts weiter ?
Muß ich erst eine dünne Bodenplatte gießen lassen… darauf dann ne dicke Dämmung, worauf dann die Wasserfußbodenheizung drauf kommt?
Darauf dann der Estrich.
Soweit sind aktuell meine KEnntnisse.

Aber wie dick sollte die Bodenplatte sein
Wie dick die Isolierung und wie dick der Estrich.?
Fehlt noch eine Schicht? Ich habe gelesen, dass einer noch eine Folie zwischen Fußbodenheizungsrohr und dem Estrich verlegt hat um diese Wasserdicht zu bekommen.

Danke für Tipps

Hallo!

Mein Vorschlag, überdenke diesen Umbau am besten nochmals(auch gern mit einem Architekten zusammen) oder vergiss ihn einfach !

Aus einer Garage wird schwerlich ein Wohnraum . Und Du überlegst bereits Details wie Fußbodenheizung.
Also ob das das wichtigste wäre .

Zuerst die baurechtlichen Fragen klären,ist es grundsätzlich zulässig,dann was muss mindestens gemacht werden (Dämmung,Fenster,Raumhöhe !).
Und dann rechnen,was kostet es,was bekomme ich dafür an Wohnwert.

MfG
duck313

Hallo Fragesteller,
bei Allem, was Recht ist: Du solltest die Anmerkungen von >duck

Nuja… nicht ganz.

Das Haus wurde 2009 errichtet. Die aktuelle Garage war damals als Wohnraum geplant und auch eingereicht. Die Aussenwände sind gedämmt, sowie der Dachstuhl auch.
Im Zuge der Arbeiten wurde damals kurzerhand entschieden, dass aus den 2 geplanten Räumen einfach eine große Garage gemacht wird. Dies wurde aber nie irgendwo angezeigt.
Sprich: Bis zum heutigen Tage geht man davon aus, dass es Wohnräume sind. Und dies wird ja nun auch umgesetzt.

Deshalb würde ich meine Frage gern nochmal wiederholen wollen.

Wie würde denn nun ein fachgerechter Fußbodenaufbau aussehen ?