Hallo mal wieder,
so nun bin ich beim letzten Kapitel;der Organisation angelangt,es stellen sich mir aber mal wieder Fragen.
Und zwar ist es ja so,dass ein Betrieb der im Rahmen der Aufgaben-Analyse untersucht wird, zergliedert wird, dabei wird aber nicht eine Zergliederung bis hinunter zu Elementar-Aufgaben vorgnommen.Aber wieso ist dieses „Atomisieren“ dieser Art nicht immer nötig?Und woran orientiert sich ein Organisator denn überhaupt für die Wahl des Grades der Zergliederung?
Das wars…bis jetzt jedenfalls.Für kurze Erklätungsversuche,wär ich dankbar.
Lg valy
Hi, ich versuch es mal.
ich denke, dass es wohl wie im Qualitätsmanagement ist, wenn man versucht ein Prozess zu beschrieben: es wird wohl kaum wichtig zu wissen sein, dass es eine Tätigkeit gibt bei der jemand mit dem Hammer auf einem Stück Metall schlägt um festzustellen, dass es einen Schlosser braucht. Da reicht wohl wenn man weiss, dass man (z.B.) ein Fensterramen herstellen will.
Oder ein anderes Beispiel wäre: dem Organisationsspezialist kümmert es wohl wenig, ob es jemand braucht, der das Formular „X“ ausfüllen muss um Rohmaterial einzukaufen. Ihm reicht es, wenn er weiss, dass die Firma Sachen einkauft und daher einen Einkäufer braucht.
Je nach Fall und je nach Grösse und Umfang des untersuchten Bereichs, interessieren mehr oder weniger Details. Wie tief man dann wirklich in der Praxis ins Detail geht, dass kommt dann auf den Analyst drauf an. Falls er das gefühl hat, dass ihm die infos reichen, wird er sicher nicht mehr ins Detail gehen.
bei fragen sofort fragen! 
gruss Ricky
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