der Sprachkritiker-kritiker-kritiker…
cool… soviel mal dazu
danke für die ausführungen… schon mal DENKER 
In deiner Beschreibung des Unfalls kommt keine Anpel vor.
oh jeeeeee… da hab ich wohl zuviel acht auf die rechtsform gegeben und einen wirklich wichtigen fakt ausgelassen… my fault… sorry.
dieser fiktive fall wäre so wie ich es jetzt schrieb… gerade losgefahren, von der ampel.
faktisch: wie weit muss das erste auto entfernt sein, damit
das zweite anfahren darf?
So, daß es bei einer überraschenden Bremsung zu keinem
Auffaghrufall kommt.
na ja… eben… sehr gern aber jetzt mal in echt
wann darf der zweite losfahren? bitte stelle dir vor du gehst gerade aufs gas - oder trittst gerade ins pedal oder oder oder… das ist doch eine etwas andere situation, als im fließenden verkehr… auf eine ampel, eine kreuzung u.o. ähnliches zu…
wie ist das z.b. mit schaulustigen, die bremsen, weil sie
sehen wollen?
Ein derart unnötiger Bremsvorgang begründet sehr häufig eine
Teilschuld des Bremsenden - das werden dir hier viele
bestätigen.
hat eben bisher niemand, das jedoch wäre ja auch mein gedanke.
Aber: Aus deiner Schilderung des Unfallvorgangs
lässt sich eben nicht so eindeutig belegen, daß der
Bremsvorgang wirklich unnötig war. Im Gegenteil, es liest sich
eigentlich sehr vernünftig - unklare Verkehrsituation auf der
rechten Spur, Fahrer bremst vorsichtshalber ab, weil er mit
Spurwechsel rechnet …
kein eventueller spurwechsel, da linkes fahrzeug direkt auf höhe des rechten wäre, schon allein durch „gemeinschaftliches“ anfahren.
es wollte niemand auf die strasse, und auch niemand von ihr runter.
das muß man erst mal wiederlegen,
eben, deshalb käme es in diesem fiktiven fall zur resignierenden idee des auffahrenden… ich hab ja eh schuld um was soll ich hier eigendlich kämpfen, wenn da niemand anhält! also sagen, JA ich bin schuld und gut ist. schließlich ist man versichert. (wenn auch diese natürlich steigt)
während gegen den Auffahrenden von vornherein der
Anscheinsbeweis gilt, daß´er zu dicht aufgefahren ist.
genau…
aber im nachhinein, überlegt eben der sich… warum eigendlich hab ich das so gemacht, und jedes weitere überlegen bringt ihn dahin dass wohl eine teilschuld vorliegen könnte.
die frage zielte nun darauf ab… was soll er dann tun, wenn sich das verfestigt - er hat schließlich auch nen schaden, den muss er schon bezahlen. aber warum evtl. sollte er auch den des anderen begleichen, wenn dieser eben NICHT den verkehr, sondern nur sich selbst bedachte und durch schauen auf nicht verkehrsrelevante dinge bremst.
ist echt schwierig das darzustellen.
wenn es nicht fiktiv wär, wärs vielleicht einfacher 
ich sollte jetzt einfach das nehmen was ich hab, und in die szene einbauen 
vielen dank jedenfalls Denker, wie schon einmal geschrieben, ich mag seriöse und vor allem sachliche kommentare