Aufgabe 2.Newtonsches Axiom

Hallo zusammen…

Ich habe hier eine Physikaufgabe, mit Lösung, die mich etwas ins grübeln bringt. Mit der habe ich ein Problem.

Und zwar…

Es handelt sich um einen Klotz (Masse: m), der eine schiefe ebene runter rutscht. µ und Alpha sind gegeben. (Ich schreibe statt Alpha mal L)…

Jetzt geht man hier folgendermaßen ran.

FH =m*g*sinL
FR =µ*m*g*cosL

Soweit so gut. Natürlich muss FR von FH abgezogen werden. Denn man soll die Beschleunigung des Körpers berechnen.

Hier wird weiter vorgegangen…

m*a=m*g*sinL - µ*m*g*cosL

Jetzt wird es mysteriös (für mich), denn der Schritt, den ich nicht folgen kann, kommt jetzt.

a=g(sinL - µ*cosL)

Das g wurde offensichtlich ausgeklammert, aber wieso fehlen sowohl bei FR als auch bei FH die m’s? Mir ist klar das a*b=a*c == b=c … aber wieso fallen zwei m’s raus? Vom m*a das m fällt weg, und dafür ein m auf der anderen Seite der Gleichung… so hätte ich es gemacht…

Ich hoffe ihr versteht was ich meine.

Kann mir da jemand weiterhelfen?

Hallo!

Es ist einfacher, als Du denkst:

Auf der rechten Seite wurde m ausgeklammert. Dann wurden beide Seiten durch m dividiert.

Michael

Do’oh…

Ok das hab ich wirklich nicht gesehen.

Das ergibt natürlich Sinn hehe. Aber gut, ich glaube ein solch „riskantes Unterfangen“ würde ich in einer Klausur nie wagen hehe.