Hallo zusammen…
Ich habe hier eine Physikaufgabe, mit Lösung, die mich etwas ins grübeln bringt. Mit der habe ich ein Problem.
Und zwar…
Es handelt sich um einen Klotz (Masse: m), der eine schiefe ebene runter rutscht. µ und Alpha sind gegeben. (Ich schreibe statt Alpha mal L)…
Jetzt geht man hier folgendermaßen ran.
FH =m*g*sinL
FR =µ*m*g*cosL
Soweit so gut. Natürlich muss FR von FH abgezogen werden. Denn man soll die Beschleunigung des Körpers berechnen.
Hier wird weiter vorgegangen…
m*a=m*g*sinL - µ*m*g*cosL
Jetzt wird es mysteriös (für mich), denn der Schritt, den ich nicht folgen kann, kommt jetzt.
a=g(sinL - µ*cosL)
Das g wurde offensichtlich ausgeklammert, aber wieso fehlen sowohl bei FR als auch bei FH die m’s? Mir ist klar das a*b=a*c == b=c … aber wieso fallen zwei m’s raus? Vom m*a das m fällt weg, und dafür ein m auf der anderen Seite der Gleichung… so hätte ich es gemacht…
Ich hoffe ihr versteht was ich meine.
Kann mir da jemand weiterhelfen?