Aufgaben eines Hausverwalters

Ein Hausverwalter will der Eigentümergemeinschaft eines Hauses dauernd die teuersten und am weitesten entfernten Handwerker "vor die Nase setzen. Dabei gibt es im Dorf und in den Nachbarorten genug entsprechende Handwerker. Das stinkt sehr nach Kungelei und nicht nach Hausverwaltung. Die Eigentümer des Hauses wollen lieber ortsansässige Firmen nutzen. Hat der Verwalter Narrenfreiheit? Er wohnt nicht im Haus falls was schiefläuft.
Danke für die Antworten im Voraus

hallo , der hausverwalter arbeitet in eurem auftrag und ist euch ggü. verpflichtet nach bestem wissen udn gewissen zu arbeiten. er muss das geld so einteilen, als ob es sein eigenes ist. normalerweise hat ein verwalter für ein projekt 3 angebote einzuholen, von dem er dann das billigste nimmt, es sei denn es stehen wichtige gründe ggü, die das verneinen, z.b. das bei der billigsten firma eine insolvenz droht oder diese unzuverlässig ist. tut er das nicht, muss er seine entschiedung begründen und rechtfertigen bei euch. ich würde es so machen, dass er vor auftragvergabe dem verwalterbeirat die angebote vorlegt und ihr dann entscheidet, wen ihr beauftragt. im zweifel könnt ihr auch selber dann noch ein angebot einholen.man muss die befugnis klar regeln mit dem verwalter, ist aber eigentlich im verwaltervertrag bestandteil. sollte es mehrmals vorkommen, dass die angebote, die ihr eingeholt habt, besser sind, dann würde ich mir sorgen machen und den verwalter wechseln, denn offensichtlich läuft dann etwas nicht rund.

Gruss aus Berlin