Aufhebungsvertrag bei Suzidgefahr des AN?

Hallo, kompliezierte Geschichte, ich weiß.
Vielleicht kann doch der eine oder andere einen hilfreichen Tipp abgeben.
Situation: Arbeitnehmer X ist seit 2 Jahren wegen Dpressionen (u.a. durch Mobbing in der Firma ausgelöst) in ärztlicher Behandlung. Zwischenzeitlich ging es ihm gesundheitlich wieder besser, Druck ging durch Wechsel in anderer Abteilung zurück. Jetzt ist in dieser Abteilung aber wieder Druck (noch schneller arbeiten, niemals Fehler machen etc.) ausgeübt worden, zusätzlich sind massive private Probleme dazugekommen.

Kurzum: Bei einem weiteren Verbleib in dem Unternehmen sind bei X Suzidversuche nicht mehr auszuschließen. Kann in diesem Fall ein Aufhebungsvertrag ohne Konsequenzen durch das Arbeitsamt möglich sein? (Die Betriebsärztin hat X zu einem Firmenwechsel geraten, da er den Druck auf Dauer nicht standhalten wird) Vielen Dank im vorraus für Eure Antworten…

Gruß

Roland

Hallo,

Kann in diesem
Fall ein Aufhebungsvertrag ohne Konsequenzen durch das
Arbeitsamt möglich sein? (Die Betriebsärztin hat X zu einem
Firmenwechsel geraten, da er den Druck auf Dauer nicht
standhalten wird)

Ja, das kann es vielleicht eventuell, möglicherweise. Sicherheit kann hier aus der Ferne keiner geben. Der AN sollte sich schnellstens einen Termin bei der Arbeitsagentur geben lassen und (unter Mitnahme des ärztlichen Schreibens) das weitere Vorgehen mit denen besprechen.

MfG