Hallo Experten,
nach dem es mir heute morgen beim Brötchenaufbacken wieder leidvoll aufgefallen ist: unser steinalter „imperial“ Backofen braucht sage und schreibe 25 Minuten, um mit Heissluft auf 175°C aufzuheizen.
Ist das eigentlich noch im tolerierbaren Rahmen oder kann man da schon von einem Defekt oder alterbedingten Ausfallerscheinungen sprechen? Der Ofen ist übrigens 3-phasig angeschlossen.
Gruß
Stefan
Hallo Stafan,
die öfen werden imemr auf 3 Phasen angeschlossen. Weobei ausser bei sehr leistungsstaken Öfen das Backrohr nur auf einer Pahase gegen N eutralleiter läuft (230V)
25 Minuten für einen Umluftofen halte ich auch für eine lange Aufheitzzeit.
Wenn du mir sagst wieviel Watt der Backofen hat udn welche Isolierung kann ich dir recht genau sagen wie lange er für 175C benötigen sollte.
Bei einen einfachen Oofen.
Meist schneller geht es wenn du ihn erst einmal ohne Umluft aufheizt.
Jedes Blech oder Gitter das du im Ofen hast verlängert auch die Aufheitzzeit. Wichtig ist hier auch das die dichtung des Ofens gut ist, bringt ja nichts wenn die Warme Luft hinausgeblasen wird.
Da bei eien Ofen selten etwas an der Isolierung ist, die Heizwicklung wenn sie Wärmt in Ordnung ist macht es von dem her nahezu keinen Unterschied ob du einen alten oder einen neuen Ofen hast. Neue haben einwenig besseren Faktor udn weniger Verlust, aber das ist geringfügig.
Hast du eien Leistungsstarken Ofen mit mehreren Heizwicklungen kann es hier aber sein das hier welche defekt sind. Wie heist den dein Ofen, welche Bezeichnung? Welche Kenndaten hat er?
MFG Christian
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Hallo Christian,
die öfen werden imemr auf 3 Phasen angeschlossen.
Also ich hatte mal einen, den konnte man auch mit nur einer Phase anschließen.
Wenn du mir sagst wieviel Watt der Backofen hat udn welche
Isolierung kann ich dir recht genau sagen wie lange er für
175C benötigen sollte.
Habe gestern extra mal mit der Taschenlampe reingefunzelt: kein Typenschild weit und breit. Wahrscheinlich müsste ich ihn ausbauen um da dran zu kommen.
Wichtig ist hier auch das die dichtung des
Ofens gut ist, bringt ja nichts wenn die Warme Luft
hinausgeblasen wird.
Ömmm… Dichtung? Dichtung! Ich Rindvieh! Jetzt wo Du’s sagst, fällt mir ein, dass schon vor geraumer Zeit die Dichtung bröselnderweise unten aus der Türöffnung gerieselt ist. Und ich wundere mich über lange Heizzeiten… *stirnschlag*
Ok, Problem gelöst. Danke.
Jetzt muss ich nur noch rausfinden, womit ich die Dichtung ersetzen kann. Denke nicht, dass Tesa-Moll die Temperaturen so prickelnd finden würde.
Gruß
Stefan
Hallo Stefan,
Habe gestern extra mal mit der Taschenlampe reingefunzelt:
kein Typenschild weit und breit. Wahrscheinlich müsste ich ihn
ausbauen um da dran zu kommen.
Wenn es ein altes Gerät ist, dann muß Du das Gerät etwa 15 cm rausziehen. Obendrauf müßte dann ein Typenschild zusehen sein.
Jetzt muss ich nur noch rausfinden, womit ich die Dichtung
ersetzen kann.
Am besten mit der Originaldichtung, falls es die noch gibt.
Gruß Frank
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Hallo Frank,
Wenn es ein altes Gerät ist, dann muß Du das Gerät etwa 15 cm
rausziehen. Obendrauf müßte dann ein Typenschild zusehen sein.
OK, werde ich am Wochenende mal probieren. Danke für den Tipp.
Am besten mit der Originaldichtung, falls es die noch gibt.
Und wenn nicht? Gibt es irgendwelche Universaldichtungen? Ich habe schon vergeblich nach hitzfestem Profilgummi gegoogelt.
Gruß
Stefan