vor ca. 14 jahren wurde bei der garageneinfahrt an den bordstein einen teerkeil gemacht, als der gehweg geteert wurde, damit man gut über den unabgesenkten bordstein fahren kann. jetzt kommt die stadt nach so langer zeit auf die idee, dass das wasser nicht richtig im rinnstein ablaufen kann und deshalb der teer weg soll und die absenkung des bordsteins ausgeführt werden soll, was natürlich dann auch vom grundstückseigentümer bezahlt werden muss.
weiß jemand ob die sowas zur auflage machen können, nachdem sie das 14 jahre stillschweigend akzeptiert haben?
danke schon mal.
Hallo
weiß jemand ob die sowas zur auflage machen können, nachdem
sie das 14 jahre stillschweigend akzeptiert haben?
Diese Frage stellt sich gar nicht. Sie haben es nämlich nicht stillschweigend akzeptiert, sondern sie haben es nicht gewusst, was ein kleiner Unterschied ist. Und nun ist es ihnen eben aufgefallen, behaupte keiner, die vom Amt seien langsam.
Sei froh, dass nicht wegen der Abflussproblematik die ganze Straße aufgerissen wird und die Kosten auf alle Anwohner umgelegt werden.
smalbop
Hallo,
bordstein einen teerkeil gemacht, als der gehweg geteert
wurde,
Von wem, bzw. in wessen Auftrag?
Früher hat man das gerne mal „billig“ so oder so ähnlich gemacht. Weil das regelmäßig Probleme macht wird man das aber irgendwann ändern. Wenn absehbar keine Arbeiten anfallen bei denen man das mit erledigen könnte, wird das eben außer der Reihe gemacht.
Cu Rene
es ist nicht so dass die stadt es nicht gewußt hat. im gegenteil, der leiter des ordnungsamtes läuft oder fährt täglich daran vorbei und der bürgermeister wohnt in der parallelstrasse. also von nicht wissen kann hier nicht die rede sein. das ist doch behördenwillkür, oder?
es ist nicht so dass die stadt es nicht gewußt hat. im
gegenteil, der leiter des ordnungsamtes läuft oder fährt
täglich daran vorbei und der bürgermeister wohnt in der
parallelstrasse. also von nicht wissen kann hier nicht die
rede sein. das ist doch behördenwillkür, oder?
Weder der Leiter des Ordnungsamtes noch der Bürgermeister sind vermutlich Fachleute für Stadtentwässerung. Sie sehen also den Zustand, aber sie begreifen ihn nicht. Und die Arbeitszeit fängt ohnehin erst mit Betreten der Amtsräume an.
Hallo,
nein, das (Verhalten des Ordnungsamtsmitarbeiters bzw. Bürgermeisters) war Nettigkeit und/oder normales Feierabendverhalten… oder motzt Du auch einen entfernten Nachbarn an, der im Mediamarkt arbeitet, jeden Tag an Deinem Wohnzimmerfenster vorbeilatscht und Dir nicht „steckt“, dass Dein grade woanders gekaufter Flachbildfernseher da am nächsten Tag im Angebot ist? 
Je nach Bundesland wurde bei dem Bau bzw. bei der nicht durchgeführten Garagenabsenkung nach diversen Rechtsnormen geschlampt. Das bleibt auch nach 14 Jahren noch ein „Schwarzbau“…
Gruß vom
Schnabel