Hallo zusammen,
in meiner Position arbeite ich wie vorgesehen 50% in der Poststelle (nachmittags) und ich sollte 50 % im Gebäudemanagement arbeiten sowie einen Kollegen im Urlaub in der Warenannahme 50% und meine Kolleginnen die Teilzeitkräfte sind im Urlaub auch vertreten.
Es ist so das ich meinen Kollegen in der Warenannahme der ganztags arbeitet diesen nur vormittags vertrete. Ich mache also die Arbeit die dieser ganztags macht in der Hälfte der Zeit.
Hinzu kommt das wenn ich ihm vertrete auch noch in der Poststelle bzw auch im Gebäudemanagment Arbeiten auf mich zu kommen.
Da ich jetzt demnächst ein Gespräch mit meiner Vorgesetzten habe bezüglich meiner Weiterbeschäftigung kann ich das doch anbringen, oder etwa nicht?
Das ich die Arbeit mache für die ein anderer einen ganzen Tag braucht.
Was mich einfach ärgert ist das die anderen unbefristete Verträge haben und von mir sehr viel verlangt wird und die schieben eine unbeschwerte ruhige Kugel.
Meine Vorgesetzte weiß das zwar, aber vergisst es manchmal gerne.
Habe ich zuviel Pflichgefühl bzw. Verantwortungsbewußtsein?
Oder arbeite ich zwangsläufig zu schnell?
Die anderen haben diese Arbeiten nicht zu bewältigen, ich bin im Gebäudemanagement, Poststelle, und Vertretungsweise am halben Tag in der Warenannahme.
Wie verhalte ich mich korrekt beim Gespräch?