Guten Morgen,
es geht um meine meine Mutter 71 Jahre, sie ist ca 15 Jahre copd Patientin mit Emphysem.
Seid ca 3 Jahre braucht sie Sauerstoff zu Hause und seid ca. 2 Jahren durchgehend.
Meine Frage: Meine Mutter ist vor 2 Wochen gestürzt und hat einen Oberschenkelhalsbruch. Sie wurde einen Tag später deswegen operiert.
Op ist gut verlaufen.
Nach der Op ist ihr das selber atmen schwer gefallen und es hat nicht lange alleine funktioniert. Als man ihr den Beatmungsschlauch wieder einfügte, ist dabei ihre Luftröhre verletzt worden. Sie wurde dann ins Künsliche Koma gelegt.
Sie ist in 1,5 Tagen so sehr mit Luft (im Gewebe)aufgedunsen, das man sie nicht mehr erkennen konnte. Sie wurde dann schnell in ein anderes Krankenhaus verlegt wo Spezialisten extra dafür da sind.
Eine Op erfolgte, auch die ist gut verlaufen. Die Luft im Gesicht ging schnell zurück, Körper ist noch mit Luft aufgedunsen.
Jetzt letzte Woche Montag oder Dienstag wurde ihr dann der Beatmungsschlauch nach unten ( Trachotomie, sicherhaltshalber per Op) verlegt. Auch gut verlaufen.
Nach knapp ca 2 Wochen Künstlichen Koma wurde sie jetzt langsam aus dem Schlaf geholt. Sie reagierte auf unsere Fragen, mit nicken und Kopfschütteln.
Das sie Schwierigkeiten haben wird auf Grund ihrer copd Erkrankung beim selber Atmen, weiß ich.
Meine Mutter bekommt die Augen nun seid 2 Tagen, nur halb auf, dadurch hat sie Panik bekommen und wurde mit Beruhigungsmedikamten versorgt.
Nicht mehr ansprechbar gewesen!
Die Schwester meinte es könnte sein, das sie die Augen nicht richtig auf bekämme, weil die Augen so angeschwollen waren und noch etwas unter den Augenbrauen angeschwollen sind.
Ist aber kaum noch zu sehen, meiner Meinung nach kann es daran nicht liegen.
Meine Frage ist: können die Nerven von den Augenliedern verletzt worden sein, durch das angeschollene?
Das sehen wie sie beatmet wird, nicht reden kann und sich nicht bewegen kann, ist für uns schon sehr schrecklich… wie muss es ihr gehen… und dann noch nicht mal die Augen öffnen können. Wer bekommt da keine Panik?
Ich möchte ihr so gerne helfen und ihr das liegen auf der Intensivstation erleichtern aber ich kann nichts tun. Bin Leie und habe von sowas keine Ahnung.
Besuchzeiten sind nur Nachmittags getrennt von einander 2 Std. sie ist also mehr alleine und eine sehr Ängstliche, dazu sehr liebe Person.
Vielleicht kann mir hier jemand sagen, woran es liegen könnte und wie man ihr mit den Augen öffnen helfen kann.
Ich Danke Ihnen im Vorraus.
Mit verzweifelten Grüßen Seraphine