Hallo Suse,
danke für Deine Antwort.
gerne!
Auge der Fall und deswegen hab ich schon immer eine
Sehschwäche auf dem rechten Auge was wohl vom linken Auge zum
großen Teil ausgeglichen wird.
Jeder hat ein „Führungsauge“, also ein Auge, dass beim Sehen „den Ton angibt“.
Er (der Arzt von damals) sagte damals, dass ich das rechte
Auge auch trainieren könnte in dem ich das linke öfter mal
abdecke. Aber das mache ich nie.
Warum nicht? Ich begebe mich auf GANZ dünnes Eis, ich bin kein AA, aber das Auge wird von Muskeln bewegt, die Augenlinse wird von Muskeln in ihrem Krümmungsgrad und damit in ihrer Dioptrie verändert. Also warum soll ein Training nicht sinnvoll sein?
Ich selbst habe mehrere verschieden starke Lesebrillen, je nach Bedarf, Müdigkeit und auch Motivation nutze ich die Hilfe, aber ich merke auch, dass ich lange ohne diese Hilfen auskommen, wenn ich etwas sehe, lese, am PC arbeite, was mich wirklich interessiert.
Ein HRT ist wohl eine Behandlung bei der Fotos vom Auge
gemacht werden …also in 3D und nach einem Jahr kann man dann
im Vergleich sehen ob sich da etwas verändert hat. Ist wohl
auch eine zusätzliche Glaukom untersuchung. Diese Info habe
ich aus dem Internet. Die Ärztin (bei der ich letzte Woche
war) hat mir das nicht erklärt.
Nachfragen!
Ob diese Werte, die ich angegeben habe, für Nahkorrektur
ermittelt wurden weiß ich nicht. Die Ärztin hat mir ja nichts
erklärt und diesen *Sehtest* hat die Arzthelferin gemacht
bevor ich zur Ärztin bin.
Das also , vermtl. so ein „Automat“. Der gibt durchaus gute Werte um eine erste Diagnose zu liefern, die Zuverlässigkeit eines manuellen Verfahrens haben diese aber nicht.
Hinzu kommt, dass nicht immer die physikalisch beste Lösung die optimale für den Patienten ist! Es spielen eben auch psychische Faktoren eine Rolle.
Gruß Volker