Auktionshaus Alternativen für (Wieder)Verkäufer

Hi

Also ich teste momentan ein paar Auktionshäuser durch, einfach weil ich die Wuchergebühren von Ebay nicht mehr tragen will.
Leider sind meine momentanen Erfahren eher mau, ich verkaufe DVD Rohlinge, allerdings im „Hobbyrahmen“. Bei

Hood kann man zwar welche verkaufen, allerdings sind die Käufer wesentlich unzuverlässiger und das Druckmittel „Sperre bei Spaßbieten“ funktioniert nur wenn der „Spaßbieter“ für seine Aktion zur Verantwortung gezogen werden kann, das ist bei Hood definitiv nicht der Fall.

Pemade (nur Schnorrer)

Auvito (die haben Mindestgebotmöglichkeit, die ist aber so blöde konzipiert, daß der Bieter sofort mitkriegt, was der Verkäufer auf jeden Fall haben will und wenn man merkt, das man da sowieso nicht rankommt, geht man schnell wieder raus)

rote Erdbeere (gut für Einkauf von günstigen Games)

Amazon (sehr speziell und man muß schnell liefern, aber es lassen sich brauchbare Preise erzielen, keine Gestaltungsmöglichkeit, daher nur geringer Zeitaufwand, Amazon kassiert allerdings heftige Provisionen, positiv daran, nur bei erfolgreichem Verkauf)

DHD24 (wie Amazon eigentlich keine Auktionsplattform und starke Händlernutzung (Strukturvertriebler), deshalb keine guten Renditen)

Azubo (hat nix gebracht, haben die Plattform meines Erachtens selber ruiniert)

Atrada (war mal ok, mittlerweile nur noch Zeitverschwendung, nur wenige Clicks auf Angebote)

auktionshaus3in1 ist leider ohne Höchstbieter zu Ende
gegangen.

amprice (die sind zwar sehr engagiert, allerdings fast nur ehemalige Powerseller untereinander)

Ich teste weiter.

Ciao
Wolfgang

Hi

Ist dein Artikel eine Frage oder nur eine Feststellung. Oder doch nur werbung in eigener Sache?

Vielleicht handelst du als „Hobbyverkäufer“ mit dem falschen Artikel?

Gruß Nino

Hi

nun, solche Tests haben schon vor Jahren ergeben dass es neben dem Sch***-Ebay eben nur noch mehr Scheiss-Auktionshäuser gibt. Ich eher als Käufer: was nützen die Buden wenn es nix sinnvolles zu kaufen gibt…

LCB

Wie man lesen kann ist mein Posting beides. Werbung in eigener Sache meint, daß ich meine Rohlinge auch bei „wer-weiss-was“ vertickern möchte?
Ich bevorzuge das „amerikanische Prinzip“ nämlich, daß mit jemandem Geschäfte machen nicht Schlechtes oder Falsches ist,nur hat man in Deutschland immer diese Trennung zwischen „Privat“ und „Business“ und schämt sich schon fast wenn man einem Freund etwas verkauft, für das man selbst natürlich Geld bezahlt hat-was sonst!
Schenken finde ich allerdings nur dann edel, wenn dahinter nicht der der Zwang steht, es tun zu müssen-z.B. auch Weihnachten.
Ehrlich gesagt kotzen mich Abstauber und Schnorrer wesentlich mehr an, als Leute (auch Freunde) die für „gute Ware gutes Geld“ haben wollen.

Ich handele mit einem Artikel den fast jeder braucht, der das Internet/PC benutzt und wenn hieran kein Interesse besteht, weiß ich, daß andere Artikel noch weniger gekauft werden würden, es sei denn es handelt sich um „Spezial-Auktionshäuser“. Meine Erfahrungen geben mir da recht, dadurch bin ich gelegentlich selbst an Sachen ran gekommen, die der Veräußerer niemals so billig weggeben wollte-merkt man bei Ebay daran, das diese Verkäufer meist ihren Account nie wieder benutzen, weil sie stinkesauer sind.

Ciao
Wolfgang

P.S. persönlich würde ich sowieso die Kleinanzeige bevorzugen, weil sie faireren Handel ermöglicht als einE Auktion, wo es ja immer auch irgendwie darum geht, einander zu übervorteilen.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Morgen,

warum eröffnest du nicht einen eigen Shop. Das wäre doch die Alternative, wenn dir Ebay zu teuer ist. Dich kotzen Abstauber und Schnorrer an, aber selber möchtest du kostenlos die Leistung anderer benutzen. Wie nennt man denn das?

Morgen,

Dich kotzen Abstauber
und Schnorrer an, aber selber möchtest du kostenlos die
Leistung anderer benutzen. Wie nennt man denn das?

Wovon redest du?

Ciao
Wolfgang

Morgen,

Dich kotzen Abstauber
und Schnorrer an, aber selber möchtest du kostenlos die
Leistung anderer benutzen. Wie nennt man denn das?

Wovon redest du?

er redet davon, das du eine ware gewinnbringend unter die leute bringen möchtest, aber im gegenzug nicht bereit zu sein scheinst, die leistung der „zur-schau-steller“ (verkaufsportale) zu bezahlen. aber die wollen letztenendes genau das gleiche wie du auch - geld verdienen.

guten rutsch wünscht wgn

Ich habe nix dagegen das sie für das „zur Schau stellen“ Geld nehmen, wenn sie dann nicht auch noch von meinen Gewinnen was abhaben wollen. Fakt ist aber, daß diese Auktionshäuser sich eigenen Mißerfolg bezahlen lassen und ihre Erfolge sowieso schon mal und damit nicht nach mal diskutiert werden muß was ich meine- es handelt sich um die „ohne Gebot“ beendeten Auktionen, die sich Ebay genauso fürstlich bezahlen läßt wie die mit Gebot, für die außerdem auch noch eine Provision fällig wird- das nenne ich „abstauben“.

Ich kann meinem Kunden auch kein Geld für ne Probefahrt oder die PC-Beratung in Rechnung stellen, obwohl mir da Kosten entstehen, daß muß ich vorab mitkalkulieren.

Ciao
Wolfgang

…ach rutscht mir doch alle, gut ins 2008 :wink:

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]