Unser 20-Monatiger Robin ist gestern abend aus seinem Gitterbett geklettert und mit lautem Bums natürlich auf den Teppichboden geknallt. Zum Glück ist nichts Schlimmes passiert, der elterliche Schrecken war anscheinend größer als die Beule am Kopf.
Ich weiß nun nicht, was wir machen sollen um Wiederholung zu verhindern.
Sich auf den Schreck verlassen, daß er das nicht wieder tut
Gitter öffnen, damit er raus kann, da haben wir Angst, daß er zur Treppe läuft: Treppengitter, Lichtschranke…
Das Betten Gitter erhöhen, ist sehr aufwendig.
Können sich Kinder leicht den Hals brechen bei so einer Aktion?
Den Hals wird er sich schon nicht brechen, ich denke, dass er weiterüben wird und es bald perfekt kann
Ich an eurer Stelle würde die Stangen rausnehmen, damit er nicht mehr drüberklettern muss.
Treppe: Treppengitter. Und Treppensteigen üben!
Mein Sohn wollte am Anfang nicht mit rausgenommenen Stangen einschlafen, also hab ich sie abends reingemacht, und wenn er schlief, wieder rausgenommen, damit er morgens raus konnte.
Den Hals wird er sich schon nicht
brechen, ich denke, dass er weiterüben
wird und es bald perfekt kann
Sag ich mir auch, aber meine liebe Frau ist da sehr ängstlich. Gibt es Zahlen über gebrochene Kinder-Hälse bei Haushaltsunfällen? Ist denn der Knochenbau nicht eh noch so knorpelig, daß da nicht so leicht was brechen kann?
Ich an eurer Stelle würde die Stangen
rausnehmen, damit er nicht mehr
drüberklettern muss.
Das wäre eigentlich die beste Lösung, vorallem müßten wir dann nicht immer um 1 Uhr nachts aufstehen und ihn in unser Bett holen. Aber…
Treppe: Treppengitter. Und Treppensteigen
üben!
Wenn er aufwacht ist er die erste viertel Stunde so tranig, daß er sich vielleicht verlaufen würde und die Treppe runterstürzen. Er rennt am Morgen nach dem Aufstehen auch öfters mal gegen eine Tür.
Gibt es Zahlen
über gebrochene Kinder-Hälse bei
Haushaltsunfällen? Ist denn der
Knochenbau nicht eh noch so knorpelig,
daß da nicht so leicht was brechen kann?
Ich an eurer Stelle würde die Stangen
rausnehmen, damit er nicht mehr
drüberklettern muss.
Das wäre eigentlich die beste Lösung,
vorallem müßten wir dann nicht immer um 1
Uhr nachts aufstehen und ihn in unser
Bett holen. Aber…
Eben, bei mir ging es darum, dass ich morgens nicht von Gebrüll geweckt wurde, welches erst verstummte, wenn ich den kleinen Schreier aus seinem Bett hob, sondern dass er einfach zu mir kommen konnte.
Treppe: Treppengitter. Und Treppensteigen
üben!
Wenn er aufwacht ist er die erste viertel
Stunde so tranig, daß er sich vielleicht
verlaufen würde und die Treppe
runterstürzen. Er rennt am Morgen nach
dem Aufstehen auch öfters mal gegen eine
Tür.
Martin
Und was spricht nun gegen ein Treppengitter? Außerdem glaube ich, dass das mit dem „Tranig-Sein“ bald aufhören würde, wenn er erstmal selbständig aufsteht. Die Kinder entwickeln normalerweise eine „schlafwandlerische Sicherheit“. Z.B. ist mein Sohn noch nie, auch nicht mitten in der Nacht im Dunkeln, beim Rausklettern aus seinem Hochbett runtergefallen (gut, das bekam er erst mit 3 Jahren, aber es gab damit vom ersten Tag an keine Probleme).
Ich halte Treppengitter ohnehin für unverzichtbar. Meine beiden sind knapp 3 und 1 1/2. Wir haben auch ab dem Zeitpunkt, wo es das erste mal „Plumps über das Bettgitter machte“ die Gitter abgeschraubt und sichern nur durch Treppengitter. Hat auch den Riesenvorteil, daß die Kinder, wenn Sie z.B. schlecht geträumt haben, von selber zu uns kommen können ohne uns mitten in der Nacht durch Geschrei aus dem Bett zu scheuchen.
Meine Kleine ist leider auch mit 15 Monaten aus ihrem Gitterbett geklettert. Wir haben es so gelöst, daß wir den Lattenrost samt Matratze eben auf den Boden gelegt haben, das Gitterbett steht trotzdem rundherum. Jetzt (ich hoffe noch etwas länger) ist es ihr zu hoch zum rausklettern.
Gruß Majo
Keine Panik!
Unser Sohn war Meister im überklettern. Wir haben eine normal grosse Federkernmatratze vor sein Gitterbett gelegt (brauchte er später sowieso für sein grosses Bett). Das hat den Vorteil dass ihr bei ihm schlafen könnt, bis er wider einschläft, so sind unsere Kinder NIE zu uns gewandert, sondern einer von uns war nachts kurz beim Kind!
Gruß
Claudia