Hallo Zusammen,
ich bin gerade auf der Suche nach einer geeigneten Ausbildungstätte zur Tierheilpraktikerin. Dazu gibt es zig Angebote, leider kann man ohne Erfahrung hier schlecht rausfinden, was wirkliche die Beste Alternative ist, mit der man Schlußendlich sein Wissen praktisch umsetzen kann und was vor Allem keine Geldabzocke ist. Ich hoffe hier ist jemand, der selbst THP ist und mir diverse Tipps geben kann. Bin für alles Dankbar.
LG Nina
Hallo Nina,
lustig, dass Du jetzt gerade fragst!
Ich habe heute im Netz http://www.heilpraktiker-fragen.de/forum/viewtopic.p…
nach geforscht, wie ich wieder aus meinem Vertrag mit der Paracelsusschule in Essen rauskomme!
Das Preisleistungsverhältnis ist unter aller Kanone und ich bin inzwischen der Meinung, dass es für mich besser gewesen wäre, wenn ich das Geld für Fachbücher gespart hätte!
Es gibt einige Dozenten, die sich Mühe geben aber das Wissen das Dir dort vermittelt wird ist nicht im geringsten ausreichend und es wird damit argumentiert das man sich selber hinsetzen und lernen muss.
Das mache ich auch und je mehr ich selber lerne, desto mehr habe ich das Gefühl:
Diese Schule ist nur Abzockerei und weil die das selber wissen mußt Du einen total fiesen Knebelvertrag unterschreiben. Meine Meinung!
Ich habe mich leider nicht ausreichend informiert und das hat mich jetzt mehrere tausend Euro gekostet!
Du bekommst kaum Kopien von dem Unterrichtsmaterial und die sind noch nicht einmal in der Lage Dir ein Bild von einer Milbe zu zeigen!
Also gahst Du frustriert nach Hause und schaust bei Wiki nach…
Frag doch in dem oberen Forum mal nach welche Schule für Deinen Raum empfohlen wird! Die sind sicher hilfsbereit!
Diese Ausbildung mache ich aus Leidenschaft und deswegen bin ich so über diese Abzocke frustriert! Die Prüfung kannst Du auch ohne Schule absolvieren und ein gutes Praktikum ist meiner Meinung nach sowieso das Wichtigste!
Wenn Du noch fragen hast, kannst Du mir gerne auch eine Mail schreiben!
Liebe Grüße
Marah
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Hallo Nina,
das ist ein weites Feld. Da ich nicht weiß, was du über solche Ausbildung bereits weißt, wäre es evtl. sinnvoll miteinander zu telefonieren.
Hier mal ein paar Stichpunkte.
- Der THP ist kein anerkannter Ausbildungsberuf. Darum gibt es auch so ein Chaos in der Ausbildung.
- Prüfungen/Zeugnisse/Diplome werden nur von dem jeweiligen Institut abgenommen/ausgestellt und haben keinen weiteren Wert.
- Gute Institute unterrichten einen riesen Part Medizin, was auch gut und notwendig ist. Da haben diejenigen mit medizinischer Vorbildung einen klaren Vorteil.
- Die alternativen Heilmethoden werden meist in relativ wenigen Seminaren abgehandelt, d.h. du hast nach der Schule ein recht geringes Wissen um dein eigentliches Gebiet der alternativen Heilbehandlung.
- Daraus folgt: Du hast nur eine Grundbildung und wenn du als THP gut sein willst, geht das Lernen nach der Schule erst noch mal richtig los.
- Was auch oft zu kurz kommt ist Ethologie (Verhaltenskunde). Du mußt erkennen können, ob das Pferd wegen Schmerzen liegt, oder ob es schläft. Oder der Hund aus Dominanz oder Angst die Zähne zeigt. Das zu wissen und in Sekundenschnelle am Tier erfassen sind zwei Dinge.
- Wichtig ist auch, ob die Ausbildung Praxiszeiten anbietet. Aber selbst das was eine gute Schule bietet ist im Grunde zu wenig um gut für die eigene Praxis gerüstet zu sein.
- Darum versuche nebenher / hinterher Praktika zu machen. Aber Achtung! Tierärzte scheiden dabei weitgehend aus, denn es ist ihnen vom Gesetz verboten mit Heilpraktikern zusammenzuarbeiten und in aller Regel sind sie den Alternativen gegenüber ohnehin anti eingestellt.
- Die meisten Schulen bieten die Möglichkeit von Schnuppertagen und Probeunterricht. Nutze besonders letzteres und frage in den Pausen die anderen aus. Aber frage die, die schon länger dabei sind. Frage was sie gut und was sie schlecht finden.
- Sei dir im Klaren darüber, daß es die ideale Schule nicht gibt. Du wählst das für dich passenste.
- Achte auf Kündigungstermine, darauf wann du dich für wie lange finanziell festnageln läßt.
- Willst du gut sein, mußt du einen Arbeitsschwerpunkt finden, denn du kannst nicht alle Behandlungsmethoden gründlich vertiefen. (Bei mir ist es die klassische Homöopathie.)
- Weißt du deinen Schwerpunkt vorher, so suche die Schule dementsprechend aus.
- Bist du berufstätig, mußt du die Studienzeiten damit vereinbaren können. Und rechne damit, daß du je nach sonstiger Belastung nach ca. 2 Jahren mit deiner Kraft in den Seilen hängst.
- Hast du einen Lebenspartner muß er mitziehen, sonst gibt es auf Dauer Probleme.
- Du brauchst außer deinem THP-Wissen viel Menschenkenntnis, Einfühlungsvermögen, mußt gut erklären können.
- Bist du dir über die Berufschancen im klaren? Frage Schulen und Schüler wieviele pro Jahrgang anfangen, wieviele die Ausbildung beenden und wieviele später eine Praxis führen, die halbwegs Geld einbringt. Die Wahrheit dürfte bei 10% liegen. Versuche zu erfragen warum 90% aufhören.
- Vergiß nicht die geschäftliche Seite. Buchführung, Steuern, Werbung. Du mußt deine Praxis coatchen können. Logo, Internetseite, Pressetexte usw. Das muß alles gut durchdacht und schlüssig sein. Und es kostet Geld und Zeit.
- Du brauchst viel Durchhaltevermögen. Mit mindestens 5 Jahren Anlaufzeit mußt du rechnen.
So weit das, was mir spontan fix einfällt.
Aber wenn du die Sache bewußt und gut überlegt angehst, weißt was du willst und eisern durchhältst, kann es was werden. Aber Zuckerschlecken ist es nicht, wenn man es ernsthaft angeht und dauerhaft umsetzt.
Willst du diese Ausbildung / den Job immer noch machen, dann wünsche ich dir von Herzen Glück und Erfolg. Du kannst sehr viel Gutes damit bewirken.
Gruß Steffi
Hallo Steffi,
Wo hast Du denn Deine Ausbildung gemacht?
Hast Du Vollzeit oder Wochendseminare gemacht?
So erfahren wie Du bist, arbeitest Du bestimmt schon länger in dem Bereich…
Ich überlege nämlich wie ich sinnvoll meine Ausbildung beenden kann und weiß im Moment wirklich nicht weiter!
Alleine Lernen ist für mich im Moment leider das einzige was mir noch bleibt aber mir fehlt ein sinnvolles Konzept. Gibt es etwas wo Leute wie ich einen Neustart riskieren können? Ich würde meinen Schwerpunkt auch lieber bei der klassischen Homöopathie setzen wollen aber dafür braucht man wirklich vernünftige erfahrene Dozenten und ich weiß wirklich nicht wie ich solche finden kann.
Ich wünsche mir wirklich aus tiefsten Herzen eine gute Tierheilpraktikerin zu werden und mir ist es egal wie lange es dauern mag aber meine finanziellen Möglichkeiten sind momentan wirklich erschöpft…
Liebe Fragestellerin, sei bitte nicht bös, wenn ich mich in Deinen Artikel so reinschleiche…
Wie Du siehst ist eine sorgfältige Planung der Ausbildung extrem wichtig- sonst endest Du so traurig wie ich:frowning:
Liebe Grüße
Marah
Hallo Marah,
Wo hast Du denn Deine Ausbildung gemacht?
Bei Animalmundi, aber auch dort findest du kein Optimum.
Hast Du Vollzeit oder Wochendseminare gemacht?
Nur WE-Seminare, ca. alle 3 Wochen über 3 Jahre und anschließend 1 Praxisjahr mit 24 Tagen gehört dazu.
Die haben die Ausbildung jetzt aber irgendwie anders gegliedert.
Es war aber auch eine ausschließlich auf klassische Homöopathie gerichtete Ausbildung mit viel Medizin, und auch Ethologie.
So erfahren wie Du bist, arbeitest Du bestimmt schon länger in
dem Bereich…
Wenige Jahre. Aber ich habe schon seit min. 20 Jahren viel gelesen, züchte Pferde, habe seit Jahrzehnten Hunde, Katzen, Pferde, z.Z. über 20 Tiere und dementsprechend viel Erfahrung mit Krankheiten und tierärztlichen Behandlungen. Außerdem habe ich mir bei so einem Probeschultag fast ein Jahr vorher gemerkt welche Bücher genutzt wurden und habe damit viel vorgelernt. Ich habe sehr viel Fachbücher zusätzlich gekauft und gelesen, gelesen, gelesen. So konnte ich bald anfangen meine Tiere selbst zu behandeln, dazu die Tiere meiner Freunde. Natürlich klappte es nicht immer gleich 100%ig, aber es bringt unschätzbare Erfahrung. Die Erfahrung, die man eigentlich in einem Assistenzjahr sammeln müßte.
Ich überlege nämlich wie ich sinnvoll meine Ausbildung beenden
kann und weiß im Moment wirklich nicht weiter!
Eine begonnene Ausbildung woanders beenden kannst du kaum, weil jede Schule anders ist und in Konkurrenz zu anderen Schulen steht. Das ist einer der Nachteile der nicht anerkannten Ausbildung.
Alleine Lernen ist für mich im Moment leider das einzige was
mir noch bleibt aber mir fehlt ein sinnvolles Konzept.
Dann mußt du dir über ein Konzept klar werden.
Ich wünsche mir wirklich aus tiefsten Herzen eine gute
Tierheilpraktikerin zu werden und mir ist es egal wie lange es
dauern mag aber meine finanziellen Möglichkeiten sind momentan
wirklich erschöpft…
Tja, ohne Moos nichts los. Und dir mag es egal sein wie lange es dauert, aber die Ausbildungsverträge gestatten für das Schulgeld nur eine gewisse Ausbildungslänge, dann ist Schluß mit lustig. Willst du mehr mußt du neu zahlen. So ist leider das Gesetz der Wirtschaft, denn es sind Privatschulen, die mit Gewinn arbeiten müssen.
Und nun?
Werde dir klar über das was du willst und was du vor allem finanziell kannst. Und lerne, lerne, lerne aus allem und jedem was dir über den Weg läuft. Hinterfrage immer alles was dir zu Ohren kommt. Forsche nach dem wie und warum. Ach ja, die Bücher, die in den Buchläden ausliegen, sind meist nicht das richtige für eine fundierte Ausbildung.
Gruß Steffi
habe ich das Gefühl:
Diese Schule ist nur Abzockerei
Dein Gefühl trügt nicht, denke ich.
Ich habe mich leider nicht ausreichend informiert
sehr,sehr bedauerlich
((
Diese Ausbildung mache ich aus Leidenschaft
Da bist du leider eine der Wenigen, denn meist wird in der „Ausbildung“ schon versuchst den „Tierfreunden/innen“ und Stallkollegen/innen für aus Unkenntnis nicht erbrachte Dienstleistungen, dass Geld aus der Tasche zu ziehen.
und deswegen bin
ich so über diese Abzocke frustriert!
ein gutes Praktikum ist
meiner Meinung nach sowieso das Wichtigste!
Das stimmt aber es ist m.E. kaum möglich bei einer tatsächlich echten Tierheilpraktikerin Praxis zu sammeln, weil sie selbst mit ihrem Job am Rande des Existenzminimums „dahinvegetiert“ und keine spätere Konkurrenz unterstützen bzw. ausbilden möchte.
Glaub mir, ich weiß wovon ich rede, denn in der Pferdepension in der ich Einblick habe sind von ca. 40 Reiterinnen mind. 6 " Tierheilpraktikerinnen" mit z. Tl.
lustigen „Qualifikationszertifikaten“
*ich lach mir’nen Ast*
Sie fuschen manchmal sogar den Tierärzten, unter der Hand, ins Geschäft und bieten z.B. u.a. Wurmkuren u.s.w. zum halben Preis an.
Fazit: Solange diese Ausbildung kein anerkannter Lehrberuf ist wird’s immer Privatschulen geben die das schnelle Geld für nixxxx machen wollen.
…und eine Änderung ist auf Grund einflußreicher Lobbiisten, in der tierärztlichen Branche, nicht in Sicht.
Gruß Jukaido
Hinterfrage immer alles was dir zu
Ohren kommt. Forsche nach dem wie und warum.
Hallo Steffi,
das könnte bei der Homöopathie zu Erkenntnissen führen, die dir nicht gefallen. 
Grüße
Ulf
Hallo Jokaido,
von ca. 40 Reiterinnen mind. 6 " Tierheilpraktikerinnen"
Und genau darum wäre es dringend notwendig eine ordentliche anerkannte Ausbildung einschl. Assistenzjahr in Vollzeit zu installieren. Denn nur dann kann sich nicht mehr Hinz & Kunz THP nennen und nur dann ist gewährleistet, daß die Absolventen wirklich was können und sich nicht mit wenig Grundwissen versuchen. Wenn nur wirklich gut ausgebildete THP praktizieren, würde die durchschnittliche Erfolgsrate drastisch nach oben schnellen und schon wäre die Wirksamkeit der alternativen Heilmethoden eindeutig am Erfolg sichtbar. Dann brauchten die Praxen auch nicht mehr am Existenzminimum dahinzuwegetieren.
Das Problem liegt ganz klar nicht in der Wirksamkeit der Methoden, sondern in der „vogelfreien“ meist recht kurzzeitigen nebenbei Ausbildung ohne die Möglichkeit eines richtigen Assistenzjahres.
Gruß Steffi
Hallo Ulf,
das könnte bei der Homöopathie zu Erkenntnissen führen, die
dir nicht gefallen.
Wenn man sich in der Homöopathie wirklich auskennt besteht die Gefahr nicht.
Gruß Steffi
(Von mir aus keine weitere Diskussion dazu. Das hatten wir zur genüge und es ist nicht Gegenstand der Ausgangsfrage.)
Hallo Steffi und Jukaido,
ich finde Eure Erfahrungen und Meinungen sehr hilfreich und sie spiegeln genau das wieder, was man überall in Foren und Unterrichtspausen so mitbekommt!
Ich persönlich habe auch damit gerechnet, dass es sehr hart wird aber trotzdem war ich wirklich über den schlechten Unterricht schockiert!
Medizinische Grundkenntnisse hatte ich bereits und wenn man dann so hört was einige Dozenten so von sich geben, wird einem Angst und Bange…
Bei genaureren Nachfragen, werden manche schon pampig und sagen sowas wie:
Da mußt Du schon selber lernen, wie das funktioniert!
Einige wußten nicht mal das lateinische Wort für Nase und mußten sich permanent von etwas erfahrenen Schülern verbessern lassen!
Das darf doch nun wirklich nicht sein und ich bin auch der Meinung, dass hier eine gesetzliche Regelung schon längst überfällig ist!
Wegen hochmütigen, schlecht ausgebildeten Pseudotierheilpraktikern, wird man von allen Seiten schon belächelt wenn man sich traut zu erwähnen- ich werde Tierheilpraktikerin!
Die meisten vergessen aber, dass es wirklich gute Tierheilpraktiker gibt, die schon sehr vielen wirklich kranken Tieren geholfen haben und das obwohl der Tierarzt mit seinem Latein schon längst am Ende war…
Meine Fachliteratur bestelle ich im Internet, da in Bücherläden wirklich nur hilfreiche Tips zu finden sind, wie man seine Tiere nicht sofort krankmacht!
Ich persönlich werde nun lesen, lesen und lesen. Geld sparen, Fachbücher kaufen und lesen. Übrigens habe ich eine Tierärztin gefunden, bei der ich mir wenigstens mal ein paar Nachmittage die Behandlungen ansehen kann. Gott sei Dank gibt es noch Tierärzte die offen für die klassische Homöopathie sind und einen nicht von Anfang an ablehnen!
Liebe Nina,
ich hoffe Du hälst noch an Deinem Wunsch fest, Tierheilpraktikerin zu werden und läßt Dich nicht entmutigen! Ich mache auch weiter und konnte sogar schon ein paar Freunden mit den Hautproblemen ihrer Lieblinge weiterhelfen! Ohne Bezahlung versteht sich und nur dem Tier zu liebe. So ein Erfolgserlebnis läßt den Ärger mit nicht kompetenten Schulen verblassen und macht einem Mut immer weiter zumachen!
Alles Gute
Marah
Hallo Marah,
war ich wirklich über den schlechten
Unterricht schockiert!
Medizinische Grundkenntnisse hatte ich bereits und wenn man
dann so hört was einige Dozenten so von sich geben, wird einem
Angst und Bange…
In dem Punkt muß ich animalmundi echt in Schutz nehmen. Die Dozenten sind wirklich gut. z.B. Tierärzte, Biologen, Ethologen usw. mit denen wir in aller Regel sehr zufrieden waren.
Aber ich habe auch genug negatives von anderen gehört.
Die meisten vergessen aber, dass es wirklich gute
Tierheilpraktiker gibt, die schon sehr vielen wirklich kranken
Tieren geholfen haben und das obwohl der Tierarzt mit seinem
Latein schon längst am Ende war…
Typisch in der Praxis sind chronische Fälle, in denen die Tierärzte nun noch eine Dauermedikation geben können, um den Zustand erträglich zu halten.
chronisch hustende Pferde, Leckekzeme bei Hunden, unspezifische Lahmheiten, Unfruchtbarkeit, Cushing usw. Und es ist erstaunlich wie viel man erreichen kann, teilweise bis zur Heilung.
Übrigens habe ich eine Tierärztin
gefunden, bei der ich mir wenigstens mal ein paar Nachmittage
die Behandlungen ansehen kann. Gott sei Dank gibt es noch
Tierärzte die offen für die klassische Homöopathie sind und
einen nicht von Anfang an ablehnen!
Ja, so lange du noch am Anfang und keine ernstzunehmende Konkurrenz bist. Aber das ändert sich mit deinem zunehmenden Wissen. Außerdem kommst du mit der Zeit in einen starken Konflikt, weil du mit größerem Wissen alles viel kritischer siehst und …
Zuweilen ist es anspruchsvoller mit Tierhaltern, Tierärzten und sonstigen Menschen umzugehen, als das Tier zu heilen.
Gruß Steffi