hi jorge
Kann ich deinen Ansatz so verstehen, dass ich jede Seite mit
einem Formularfeld beginnen lasse ( „Seite drucken“), in das
z. B. ein „x“ eingetragen wird, um zu markieren, dass diese
Seite bearbeitet wird und damit ausgedruckt werden soll?
Wäre das dann so richtig: {if {Seite drucken} > " " „Bitte
Seite 1 drucken“ „“}?
NEIN
aus irgendeinem grund hat es microsoft fast unmöglich gemacht, auf den status einer checkbox (kontrollkästchen) zuzugreifen (wer was gegenteiliges weiss, bitte umgehend bei mir melden - ich such eine NICHT MAKROBASIERTE lösung schon seit langem). ausserdem halte ich sowas auch nicht für besonders anwenderfreundlich.
was ich eher gemeint habe: normalerweise gibt es in formularen immer muss-felder, die befüllt werden müssen, damit das formular einen sinn ergibt. wenn nun auf jeder seite zumindest ein feld existiert, dass pro seite befüllt sein muss, reicht es, speziell auf dieses feld zuzugreifen.
wobei ich den problem so verstehe, dass du nicht EIN 14-seitiges formular hast sondern 14 EINSEITIGE formulare - kann aber auch sein, dass ich das falsch verstanden haben. nur ergibt dann die forderung, dass die anwender offenbar eine beliebige kombination von seiten drucken sollen, für mich keinen sinn.
die wesentliche frage ist aber: kann man pro seite eindeutig und automatisiert feststellen, ob sie gedruckt werden soll oder nicht. natürlich geht es - sobald irgendeines der felder befüllt ist, ist die seite zu drucken. nur ist das abfragen aller felder einzeln recht umständlich, wesshalb man sich das ganz gerne sparen würde.
die zweite wesentliche frage wurde noch nicht beantwortet: wieviel komfort soll der anwender bekommen?
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die komfortabelste lösung ist ein makro, dass die methode „dateidruckenstandard“ überschreibt. der benutzer füllt das makro aus, drückt auf das druckersymbol in der symbolleiste und es werden automatisch nur die befüllten seiten gedruckt.
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halbautomatisch und für versierte benutzer ok, dafür aber ohne makros: am ende oder am beginn des formulars (je nachdem, was für die anwender sinnvoller ist) steht ein text, den man sich kopiert und im drucker-dialog in seiten-auswahlfeld einträgt. zusätzlich zu dem text kann ja noch eine kleine anleitung stehen.
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geringe unterstützung, dafür auch für anfänger ok, auch ohne makros: am ende oder ab beginn des formulars einen text, der sagt, welche seiten zu drucken sind.
was ist so schlecht an der makro-lösung? wenn das formular auf verschiedenen pcs zum einsatz kommen soll, musst du irgendwie das makro auf diesen pcs installieren. dabei muss man die verschiedenen einstellmöglichkeiten berücksichtigen, die version des makros sollte immer auf allen pcs identisch sein, die pcs müssen für ev. notwendige updates ständig im zugriff sein etc. alles ein heidenaufwand, den man sich gerne spart, wenn man nicht unbedingt auf makros angewiesen ist.
sobald das formular nur auf einem pc benötigt wird, spricht absolut nichts mehr gegen die makrolösung - für den benutzer sicher am sinnvollsten!
lg
erwin