Hallo h.,
Mit welchen mitteln? Reicht USV und Backup oder werden
Fehlerredunndante Komplett Systeme gleich daneben
aufgestellt/gespiegelt, die dann im K-Fall sofort eingesetzt
werden? Ab welcher Unternehmensgrösse wäre das Praktikabel?
Standardlösungen gibt es nicht.
Hmm, wo es ISO gibt, da wirds auch Standardlösungen geben 
Aber, klar. Bei 50 Leuten ist das quatsch". Aber es haben sich
doch sicher auch hier Masnhamen durchgesetzt. Brauch ich einen
backup Server oder mehrere? Muss ich die Telefonanlage noch
zusätzlich mit einer USV absichern oder nicht? Wer HAT die
Anlage bei sich abgesichert und wer nicht? Aus welchen
Gründen? Welche Kosten kamen auf die Firma zu, welche wurden
dadurch schon eingespart?
Hier musst du zuerst einmal die ganzen Betriebsabläufe analysieren um herauszufinden wo die kritischen Pfade sind.
(wird das Telefon nur benötigt um sich mit dem Kolegen im Büro nebenan zum Kaffee zu verabreden oder brauch ich es um den Betrieb aufrecht zu erhalten?)
Weiterhin muss man dann ein Bedrohungs-Szenario erarbeiten, mit welchem man dann diese Kritischen Pfade analysiert.
(Wenns im RZ brennt, nützt der Backup-Server direkt neben dem Haupt-Server herzlich wenig!)
Als nächstes kommt dann die Kosten/Nutzen-Analyse.
(Manchmal ist eine Versicherung günstiger als ein Backup-Server.)
Dies ist alles sehr auf den Betrieb und die konkreten Abläufe bezogen.
Ich frag mich das halt vor dem Hintergrund des Ausfalls von
t-D1 am Wochenende (Meldung dazu:
http://www.heise.de/newsticker/data/see-28.04.03-000/ und auch
darunter die Kommentare).
Die USV hat ja funktioniert, nur hat sie nicht wieder auf die öffentliche Stromversorgung umgeschaltet, als der Strom wieder da war.
Entweder hätte man ein Backup fürs Backup gebraucht, oder einen Alarm wenn eine Bestimmte Zeit mit Batteriebetrieb überschritten wird oder, ganz einfach und am warscheinlichsten, man hat hier an den Wartungskosten gespart !!
z.B. bei ISO 900x gibt es -zigtausende Möglichkeiten wie es in einem Betrieb norgerecht umgesetzt wird. Wenns dann auf dem Papier funktioniert, besteht immer noch das Problem das es auch von den Lauten angewendet wird.
Ein solcher grosser konzern wird wohl einen „Plan“ haben, der
aber anscheinend fehlerhaft ist. Man kann doch aus Fehlern
schon im Vorfeld lernen, gell
)
Also, her mit den Strategien
)))
Das Problem ist, dass Backup-Systeme Geld kosten (Anschaffung, Wartung) aber die Produktivität scheinbar nicht steigern !!! Also kann man hier getrost sparen. Erst wenn dann ein Ereignis eintritt stellt man fest, dass ein Backupsystem günstiger gewesen wäre.
MfG Peter(TOO)