ich will eine Datei (eine Logdatei) auf eine virtuelle Konsole ausgeben, sagen wir die 12. (…+F12).
Wie´s an sich geht, weiß ich (tail -f logdatei > /dev/tty12 &:wink:. Aber ich will, dass das automatisch schon nach dem booten geschieht. So wie die Kernelmeldungen ja auch auf der 10. ausgegeben werden, bei suse zumindest (BTW: wo steht das eigentlich, dass das geschehen soll?)
Also, in welche Datei muss ich das eintippsen?
(BTW: wo steht das eigentlich, dass das
geschehen soll?)
ich denke, das ist der syslogd
schau mal /etc/syslog.conf an …
ansonsten gibt es bei den init-Skripten auch ein boot.local. ICh glaube, das ist dann fuer eigene Erweiterungen vorgesehen. Aber verlass dich da nicht zu sehr drauf. Das einzige, was ich jemals am Bootvorgang geaendert habe ist ein verbose Schalter bei fsck …
ich denke, das ist der syslogd
schau mal /etc/syslog.conf an …
okay, dort steht das mit den Kernelmeldungen tatsächlich
ansonsten gibt es bei den init-Skripten
auch ein boot.local. ICh glaube, das ist
dann fuer eigene Erweiterungen
vorgesehen.
hmm, also ich hab´ da meine Idee mit der Ausgabe reingetippt. Ging aber nicht, bzw gab nur einmal die Zeilen aus, aktualisierte sich also nicht mehr. Dann hab´ ich noch vorneangestellt, dann kam nur die nohup-Meldung, sonst nix
und nu? Kann doch nicht so schwer sein *aufstampf*
schau,
… Jame~
PS: betreibst du eigentlich mailadress-zapping? *g*
also syslogd bekommt von den anderen Deamons durch sockets mitgeteilt, was in die logs soll, der syslogd entscheidet dann, welche meldungen verworfen werden und welche dann wirklich in den logs erscheinen.
Ich hab gerade nen kleines Script fuer dein Problem geschrieben, muss jetzt nur restarten, und im naechsten Artikel sag ich dann obs geht
Tschau
Burkhard
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Diese Datei ins init.d-Verzeichniss legen…das sollte nach meinem alten Susehandbuch wohl /sbin/init.d sein…kann sich aber auch geaendert haben…vielleicht haben die das auch endlich mal nach etc/init.d verschoben…
chmod 755 messiaufcon
Dann legst du fuer diese Datei im runlevel2 verzeichniss (also rc2.d) wo auch immer das bei suse ist, einen Symlink an. Der name besteht aus einem grossen S dann einer Nummer und dann messiaufcon die Nummer sollte so gewaehlt werden, das sie um eins hoeher liegt als der syslogd, damit dieser vor diesem script gestartet wird.
Tja, das wars dann eigentlich schon…sollte laufen…sonst…mail
Ach ja und guck mal vorher, ob dein tail auch wirklich unter usr/bin liegt…
Im boot.local kontest du das tail natuerlich auch verwenden, dann wird das log nur erst so ziemlich am schluss des bootvorgangs auf die console gelegt, wenn das reicht, is das natuerlich einfacher…
Tschau
Burkhard
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