Hallo.
Heute wurde ich von einem Mitglied der Geschäftsführung der Firma in der ich arbeite gefragt, ob ich Zeit und Lust hätte, zusätzlich zu meiner normalen Tätigkeit in der Verkaufsachbearbeitung (8.00h bis 16.00h vorgesehen, aber auf Grund guter Auftragslage oft bis 17.30h) dem Produktmanagement (1 Person) unter die Arme zu greifen.
Dies soll pro Tag etwa eine Stunde ausmachen. Das Ganze soll über 3 bis 6 Monate laufen. Würde also pro Tag gut 2 bis 3 Überstunden bedeuten, die, wie das bei Überstunden nun mal so ist, entsprechend schlecht bezahlt sind. Abfeiern ist so gut wie unmöglich.
Nach diesen 3 bis 5 Monaten wäre es möglich, dass diese Aushilfslösung zu einem Fulltimejob für mich umgewandelt wird und ich dann als sowas wie ein Produktmanagements-Assitent beschäftigt sein würde.
Nur ist mir die Sache nicht ganz geheuer, da ich befürchte, nur als günstige Arbeitskraft ausgenutzt zu werden und es nach diesen 6 Monaten heisst: „Danke, kein Bedarf.“
Generell würde mich die Thematik schon interessieren. Auch würde ich gerne die Abteilung wechseln, da mir die aktuelle Tätigkeit zwar Spass macht, aber sicher keine Aufgabe für mein ganzes Leben ist.
Mir wurde gesagt, dass ich die freie Wahl hätte ob ich will oder nicht und meine Kollegen aus dem Büro gar nicht erst gefragt wurden, da nicht von einer Bereitschaft zu weiteren Überstunden auszugehen sei.
Nebenbei bin ich „netto“ seit ca. 1 Jahr in der Abteilung beschäftigt, zwischendurch Bundeswehr. Zuvor 2 Jahre Ausbildung zum Industriekaufmann.
Was würdet Ihr mir raten???
Mfg
Cypher