Hallo!
Mich würde einmal interessieren, in wie weit ein Versicherungsmakler oder eine Versicherung an eine Auskunftspflicht gebunden ist? Also ob er im Vorfeld beispielsweise seine Provision transparent zu machen hat?
Hallo!
Mich würde einmal interessieren, in wie weit ein Versicherungsmakler oder eine Versicherung an eine Auskunftspflicht gebunden ist? Also ob er im Vorfeld beispielsweise seine Provision transparent zu machen hat?
Auskunftspflicht gebunden ist? Also ob er im Vorfeld
beispielsweise seine Provision transparent zu machen hat?
Nein, dazu ist er nicht verpflichtet.
Hallo,
zu diesem Thema kannst Du auch mal hier lesen: http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/tid-8273…
oder auch hier:
http://www.bgblportal.de/BGBL/bgbl1f/bgbl107s3004.pdf
Insofern würde ich schon sagen, dass es je nach Versicherung eine Auskunftspflicht gibt. Allerdings bezieht sich diese auf die Gesamtkosten der Versicherung und nich darauf, was als Abschlussprovision anfällt.
Gruß
Willi
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Wofür braucht man sowas???
Es geht erstens um die Vergleichsmöglichkeit von Versicherungsmaklern aufgrund ihrer Provisionshöhe, und zum Anderen um die Möglichkeit diese im Nachhinein, also nach Abschluss des Vertrages einsehen zu können.
Seit 1.1.2008 bestimmt das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG), daß
„… Angaben zur Höhe der in die Prämie einkalkulierten Kosten (Abschluß-, Vertriebs-,) …“ zu machen sind.
Diese müssen vor Vertragsabschluß bekannt gegeben werden,
andernfalls kann man auch nachträglich kündigen.
Ob man dann Schadenersatz bekommt weiß ich jetzt nicht.
Dazu gibt´s auch noch eine
„Verordnung über Informationspflichten bei Versicherungsverträgen“ (VVG-InfoV)
Die meisten Infos hab´ ich vom http://www.bundderversicherten.de/
servus
Die Abschluß- und Verwaltungskosten siehst du in den Versicherungsbedingungen. Muss man allerdings ein Rechenköpfchen haben, um die zu berechnen.
Was der Vertreter verdient, sollte Dir wurscht sein.
Du solltest auf die garantierten Ablaufwerte achten,
wie die Gesellschaft kalkuliert
und wie sie ihr Versprechen einhält (diverse Verbraucherschutzanbieter).
Wenn ich eine Waschmaschine kaufe, ist es mir auch egal, was der Verkäufer verdient, sondern mich interessiert das Preis-Leistungs-Verhältnis.
Hallo,
eines muß Dir dabei klar werden: Du verlangst Auskunft über Vertragsverhältnisse, die zwischen Makler und Versicherungsgesellschaft existieren. Wie gut ein Makler seine Courtagevereinbarung verhandelt, geht Dich aber genaugenommen nichts an. Es könnte sogar sein, dass zwei verschiedene Makler für die gleiche Gesellschaft vermitteln, aber unterschiedliche Vereinbarungen haben. Oder es gibt komplett unterschiedliche Vertragsmodelle, oder oder oder
Deswegen hast Du einen Anspruch auf Information über Kosten des Produktes, aber nicht über Vertragsvereinbarungen des Maklers.
Gruß
Andreas
Es geht erstens um die Vergleichsmöglichkeit von
Versicherungsmaklern aufgrund ihrer Provisionshöhe, und zum
Anderen um die Möglichkeit diese im Nachhinein, also nach
Abschluss des Vertrages einsehen zu können.
Hallo Andreas,
ich kann Dir nur zustimmen und möchte lediglich noch folgenden Punkt ergänzen:
Was sagt die Höhe der Courtage über die Qualität des vermittelten Produkts aus? Richtig: rein gar nichts.
Ich habe es schon ebenso häufig erlebt, dass Gesellschaften mit besch…eidenen Produkten niedrige Courtagen zahlen wie umgekehrt.
Der Rückschluss „wenn eine Gesellschaft eine höhere Courtage zahlt, dann muss das Produkt zwangsläufig schlecht sein“ ist absolut unzulässig.
Die Fälle, in denen Versicherungen mit Produkten 2. Wahl die Vermittlung eben dieser Versicherungen durch „hohe“ Provisionen pushen wollen, sind eher die Ausnahme. Dafür bietet der Maklermarkt einfach zuviele alternative Möglichkeiten.
Das einzige, was die Bekanntgabe der Courtagen bringen würde, wäre eine zutiefst unsachliche Diskussion über das ach so hohe Einkommen der Makler und Vertreter.
Viele Grüße
Frank Hackenbruch
P.S.: Die wahrlich vorhandenen scharzen Schafe - unter Vermittlern wie unter Gesellschaften - lassen sich einfacher unter Zugrundelegung anderer Kriterien finden.
Hallole,
ich weiss, dass die ganzen Vermittler, die hier im Forum als Experten aktiv sind, sich vehement gegen eine Kostenauskunft wehren. Ganz einfach deswegen, weil sie Angst haben, dass die Kunden sehen, was da so alles an Provisionen fliesst.
Natürlich sagt die Höhe der Vergütung nichts über das Produkt aus, aber ein Kunde hat daurch schon die Möglichkeit zu beurteilen, ob ein Produkt empfohlen wird, weil es gut ist oder weil der Vermittler gut daran verdient.
Es ist Euer gutes Recht, die Höhe der Vergütung dem Kunden zu verschweigen, weil Ihr gesetzlich dazu nicht verpflichtet seid.
Und es ist genauso das Recht jedes Kunden, sich einen Makler zu suchen, der damit weniger Probleme hat. Wer darauf Wert legt, sollte eben so vorgehen. Auch wenn das umgekehrt nicht heisst, dass ein Makler, der seine Kosten offen legt besser ist als einer, der es nicht tut.
Rein rechtlich hat der Kunde eben nur Anspruch darauf, dass die Gesamtkosten offen gelegt werden. Und die sind sicherlich wichtiger.
Gruß
Willi
Hallo,
Du hast ja grundsätzlich Recht: Jeder kann sich aussuchen wo und mit wem er Versicherungen bespricht und abschließt. Das Problem bei der Ausgangsfragestellung ist aber, dass die einfach nicht weit genug geht.
Wenn ich nur die Einnahmeseite aus der Vermittlung eines einzelnen Produktes herausgreife ist die Sichtweise viel zu kurz. Das wäre so eine Art Sozialneiddebatte nach der Stammtischparole „der schließt eine Lebensversicherung ab und erhält xy“.
Dabei wird dann ganz vergessen, wieviele Beratungen ohne Abschluß passieren, dass eine Ausgabenseite existiert, dass der Abschluß von Versicherungen nicht gerade nach Belieben funktioniert und auch ein Vermittler für seine Dienstleistung eine Vergütung erhalten darf. Einziger Unterschied ist halt der, dass es in anderen Jobs andere Vergütungsgrundlagen gibt.
Viele Grüße
Andreas (dessen Antwort auf die Frage nach seinen Provisionen bei Abschlüssen lautet: „keine“. Ich sag ja: die Fragestellung ist zu kurz gegriffen)
Hallo Andreas,
da kann ich ganz einfach dagegenhalten.
Was ist mit einem Handwerker? Wenn Du einen Handwerker bestellst und er Dir einen Kostenvoranschlag macht, dann steht da normalerweise detailliert drin, was er bekommt.
Auch er macht Kostenvoranschläge, bei denen es nicht zum Abschluß kommt, auch er hat Fahrten zu Kunden, die er nicht abrechnen kann, auch er muß Steuern und Sozialabgabenzahlen, auch er braucht eine Haftpflicht und und und.
Und trotzdem siehst Du im Kostenvoranschlag, was er als Arbeitslohn angegeben hat. Und ich bin mir sicher, dass die wenigsten einen Kostenvoranschlag akzeptieren würden, wenn am Ende nur eine Summe steht, ohne dass die aufgeschlüsselt ist.
Das Problem ist, das kein Vermitller offen legen will, dass er beim Abschluss einer PKV sagen wir mal 6 Monatsbeiträge an Provision erhält und beim Abschluss einer Renten/Lebensversicherung auch mal ein paar tausend Euro (je nach Höhe eben).
Warum gibt es denn inzwischen von fast allen Versicherern Onlineableger, Direktversicher oder wie man sie auch immer nennen mag. Weil die eingesparten Kosten - unter anderem natürlich auch die Vermittlerprovisionen - an den Kunden weitergegeben werden.
Eure Branche leidet unter den schwarzen Schafen ziemlich stark, ein Zugehen auf den Kunden würde da vielleicht sogar helfen.
Gruß
Willi
Hallo Willi,
ich glaube wir kommen auf keinen gemeinsamen Nenner. Dein Vergleich hinkt schon. Der Handwerker bietet idR. einen Werkvertrag an. Jedenfalls geht es um materielle Dinge. Im Versicherungsbereich geht es dagegen um immaterielle Güter.
Des Rätsels Lösung wäre die Honorarvermittlung. Ich glaube auch (s. aktuelle Überlegungen in der Schweiz), dass das stärker kommen wird, aber gleichzeitig Zeit benötigt. Der Gedanke, eine Dienstleistung wie die Versicherungsvermittlung separat zu berechnen ist in Deutschland einfach sehr fremd. Wer da jetzt Schuld ist, ist müßig.
So einfach ist es übrigens auch nicht: Wenn wir verschiedene Vertriebswege miteinander vergleichen (mal nur von der Vergütungsseite) haben Makler im Prinzip die Courtage, HGB84 er die Provisionen, evtl. Zuschüsse, Boni etc., Angestellte Lohn und Gehalt und Superprovisionen, Zuschüsse, Boni, also kurz: es gibt da alles mögliche.
Was „nutzt“ also die Kenntnis über den Verdienst? Die reine Information wäre beim Makler eine andere als beim HGB 84er, das Produkt und die Versicherungslösung ist aber identisch.
Sind wir uns also einig, dass wir uns nicht einig sind,
viele Grüße
Andreas
Hallo Willi2,
ich weiss, dass die ganzen Vermittler, die hier im Forum als
Experten aktiv sind, sich vehement gegen eine Kostenauskunft
wehren. Ganz einfach deswegen, weil sie Angst haben, dass die
Kunden sehen, was da so alles an Provisionen fliesst.
Mit Verlaub, aber WISSEN tust Du das überhaupt nicht. Du unterstellst es einfach, weil Du annimmst, dass es so sein MUSS.
Was dem Ganzen aber schon den Touch zur reinen Polemik hin verleiht, ist neben dem Umstand, dass Du behauptest, dass dieses Verhalten nur aus Angst(??) vor dem Kunden erfolgen kann, diese Aussage auch noch als auf alle hier im Forum mitarbeitenden „Vermittler“ (what the hell…) zutreffend ausweitest. Eine völlig unzulässige Verallgemeinerung.
Natürlich sagt die Höhe der Vergütung nichts über das Produkt
aus, aber ein Kunde hat daurch schon die Möglichkeit zu
beurteilen, ob ein Produkt empfohlen wird, weil es gut ist
oder weil der Vermittler gut daran verdient.
Nein, hat er nicht. Denn die Qualität eines Produkts hat in aller Regel nichts mit der Höhe der Vergütung an den Vermittler zu tun.
Was würde das im Umkehrschluss bedeuten?
Dass eine PKV, für die der Makler 5 Monatsbeiträge bekommt, automatisch schlechter sein muss, als eine für die er nur 3 MB erhält?
Die Frage nach der Höhe der Vergütung macht also nur dann einigermaßen Sinn, wenn der Kunde bereits VORHER Zweifel an der Qualität des empfohlenen Produkts hat.
Und es ist genauso das Recht jedes Kunden, sich einen Makler
zu suchen, der damit weniger Probleme hat. Wer darauf Wert
legt, sollte eben so vorgehen. Auch wenn das umgekehrt nicht
heisst, dass ein Makler, der seine Kosten offen legt besser
ist als einer, der es nicht tut.
Es ist doch absolut zu begrüßen, wenn Kunden kritische Fragen stellen. Nur so ist der Verbraucher in der Lage, sich ein Bild von der angebotenen Leistung/Ware/etc. zu machen.
Aber er sollte die RICHTIGEN Fragen stellen. Hierzu würden für mich gehören:
Viele Grüße
Frank Hackenbruch
Hallo Frank
ich weiss, dass die ganzen Vermittler, die hier im Forum als
Experten aktiv sind, sich vehement gegen eine Kostenauskunft
wehren. Ganz einfach deswegen, weil sie Angst haben, dass die
Kunden sehen, was da so alles an Provisionen fliesst.Mit Verlaub, aber WISSEN tust Du das überhaupt nicht. Du
unterstellst es einfach, weil Du annimmst, dass es so sein
MUSS.
Was dem Ganzen aber schon den Touch zur reinen Polemik hin
verleiht, ist neben dem Umstand, dass Du behauptest, dass
dieses Verhalten nur aus Angst(??) vor dem Kunden erfolgen
kann, diese Aussage auch noch als auf alle hier im Forum
mitarbeitenden „Vermittler“ (what the hell…) zutreffend
ausweitest. Eine völlig unzulässige Verallgemeinerung.
Es ist nur komisch, dass alle Vermittler, die sich bisher zu Wort gemeldet haben, alle vehement gegen eine Auskunft sind. Natürlich ist das für mich nachvollziehbar, denn wer gibt schon gerne bekannt, was er an einem Geschäft verdient. Besonders, wenn das vielleicht für die Verhältnisse eines Kunden sehr viel ist. Warum musste denn erst der Gsetzgeber auf den Plan gerufen werden und die Versicherungen dazu verdonnern, dass sie Ihre Kosten offen aufzeigen sollen? Weil in diesem Bereich zuviel Schindluder getrieben wurde. Wie sich die Kosten zusammensetzen, ist natürlich für den Endkunden uninteressant. Er muß ja die Gesamtkosten tragen.
Die Tatsache, dass ich durch meine Beiträge auf „Entrüstung“ bei den Vermittlern hier stosse, kann zwei Gründe haben: 1.) Ich habe unrecht. Das muss aber jeder Leser für sich selbst entscheiden. 2.) Ich habe einen wunden Punkt getroffen.
Natürlich sagt die Höhe der Vergütung nichts über das Produkt
aus, aber ein Kunde hat daurch schon die Möglichkeit zu
beurteilen, ob ein Produkt empfohlen wird, weil es gut ist
oder weil der Vermittler gut daran verdient.Nein, hat er nicht. Denn die Qualität eines Produkts hat in
aller Regel nichts mit der Höhe der Vergütung an den
Vermittler zu tun.
Wenn dem Kunden 3 mögliche Versicherungen angeboten und dabei die Provision des Vermittlers genannt werden, dann sieht der Kunde, ob ihm evtl. die Versicherung empfohlen wird, für die der Vermittler die meiste Provsion verdient. Und da kann er dann explizit nachhaken. Dann liegt es am Vermittler, seine Empfehlung zu rechtfertigen. Was einem guten Verkäufer sicher keine Mühe bereiten wird. 
Was würde das im Umkehrschluss bedeuten?
Dass eine PKV, für die der Makler 5 Monatsbeiträge bekommt,
automatisch schlechter sein muss, als eine für die er nur 3 MB
erhält?
Die Frage nach der Höhe der Vergütung macht also nur dann
einigermaßen Sinn, wenn der Kunde bereits VORHER Zweifel an
der Qualität des empfohlenen Produkts hat.
Du verstehst einfach nicht, was ich meine. Nochmals: Die Provision hat nichts damit zu tun, wie gut ein Produkt ist. Da stimme ich mit Dir überein. Ansonsten, siehe oben.
Es ist doch absolut zu begrüßen, wenn Kunden kritische Fragen
stellen. Nur so ist der Verbraucher in der Lage, sich ein Bild
von der angebotenen Leistung/Ware/etc. zu machen.
Aber er sollte die RICHTIGEN Fragen stellen. Hierzu würden für
mich gehören:
- Worin unterscheidet sich das angebotene Produkt positiv von
anderen am Markt?- Hat es gar Alleinstellungsmerkmale?
- Wonach hat der Vermittler das Produkt ausgesucht?
- Unter wievielen Alternativen hat er ausgewählt?
- Auf welche Besonderheiten - auch und vor allem negative -
muss ich auch bei diesem Produkt achten?
Da stimme ich Dir vollkommen zu. Aber ein guter Verkäufer kann einem unbedarften Kunden JEDES Produkt verkaufen. Ein seriöser Vermittler wird das nicht tun. Einer, der nur seine Provision im Kopf hat, schon. Übrigens: Ich nehme an, dass sie hier eher die seriösen Vermittler tummeln, da ein unseriöser hier ja nichts davon hat, Fragen zu beatworten. Er bekommt ja keine Provsion.
(Und um es vorab zu sagen: Eigentlich sollte der Kunde solche
Fragen gar nicht stellen müssen. Vielmehr sollte der
Vermittler diese Angaben von sich aus gemacht haben.)
Das wäre der Idealfall. Leider hat mich die realität etwas anderes gelehrt.
Wenn ein Vermittler einem 55 jährigen Mann die Riesterrente schmackhaft macht und diesem dann eine Riester-Rentenversicherung empfiehlt, dann hat er NUR seine Provsion im Kopf. Denn sein Kunde hat NIE die Möglichkeit, mit diesem Vertrag bis zu seiner Rente ins Plus zu kommen. So erlebt in der Verwandtschaft.
Wenn ein Vermittler eine atypisch stille Beteiligung als sichere Altersvosorge empfiehlt. Dann hat er NUR seine Provision im Kopf. Denn dieses Produkt hat nichts mit einer sicheren Altersvorsorge gemein. So erlebt in der Verwandtschaft.
Ich könnte gerne noch ein paar mehr Beispiele bringen. Aber das brint hier nichts.
Gruß
Willi
Hallo Andreas,
ich hatte nicht erwartet, dass wir uns einig werden.
Ganz im Gegenteil, ich wusste schon bevor ich meine Beiträge geschrieben habe, dass ich auf heftige Gegenwehr stossen werde. 
Aber dafür haben wir ja das Recht auf freie Meinugsäußerung.
Was ich möchte? Ich möchte die Leser dazu ermuntern, einem Vermittler durchaus erst einmal etwas skeptisch entgegenzutreten, sich vorher selbst etwas schlau machen und - wie Frank weiter oben richtig geschrieben hat - die richtigen Fragen zu stellen. Auch unangenehme, wie die zu den Abschlusskosten bzw. zur Abschlussprovsion.
Gruß
Willi