Liebe/-r Experte/-in,
Hallo
Zuerst möchte ich ein wenig über uns erzählen. Ich bin in Deutschland ordentliche Studentin,habe vorher in einer anderen Stadt Linguistik studiert,dann habe ich mein Fach gewechselt und bin insgesamt schon 7,5 Jahre hier in Deutschland mit studentischem Aufenthaltstitel §16. Seit Dezmber 2010 habe ich meinen langjährigen Freund, mit dem ich schon 7 Jahre gemeinsam lebe,geheiratet. Er ist irakischer Staatsbürger,ist hier annerkanter Asyl mit Niederlassungserlaubnis seit 2000 .Aufenthaltstitel § 26 Abs 3
Die Ausländerbehörde will meinen Aufenthaltstitel nicht ändern und hat mir eine Fiktionsbescheinigung gegeben,da mein Mann zurzeit arbeitsuchend ist(davon gehe ich aus). Er war vor kurzem selbständig,aber es ging nicht so gut.Da wir nicht so gut informiert waren,haben wir keine Überbrückungshilfe beantragt und am Ende konnten wir nicht mehr investieren um das Geschäftidee zu verbessern.Sie wissen,wie teuer es ist,selsbtändig zu sein ud mein Mann hat immer den Drang zu arbeiten,zu schaffen,aber keineswegs arbeitslos bleiben.
Zur Kenntnisnahme,mein Mann ist nicht vorbestraft,hatte auch sonst keine Duldung.Hat die NE seit 2008.
Normalerweise sollte ich einen AE nach § 30 bekommen,aber die Frau bei der ABH ist äußerst agressiv gegenüber uns,wir wissen nicht warum,woher diese böse ,provokante Fragen.
Mein Mann hat jetzt nicht mit Absicht arbeitslos geworden und ansonsten können wir auch ganz schön dokumentieren,dass ich und er uns sehr bemühen um eine Arbeit zu finden,denn wir wollen gar nicht Hartz IV,aber ist nun mal so.Also ganz sicher temporär,denn mein Mann ist sehr fleißig und sucht Arbeit,er wird schon was finden.
Die Frau an der ABH ist sehr agressiv,wie ich erwähnt habe. Sie hat mir gezwungen zu unterschreiben,dass ich freiwillig auf den Aufenthaltsverlängerung nach § 16 verzichte,obwohl ich es bekommen kann.In diesem Moment war mir klar,dass Sie uns Probleme bereiten will ,und ich wusste,dass das Unterschreiben falsch ist,aber ich war dermaßen unter Druck,dass ich es getan habe.
Im Nachhinein habe ich es natürlich bereut. Ich konnte sagen,ich lehne es nicht ab.
Sie will uns ständig provozieren und sagt,dass wir die Einzigsten sind,dass Probleme machen.Aber was meint sie,welches Probleme,ich habe dann geantwortet,dass man das gleiche von Ihr behaupten kann.Ich bin mir 100% sicher,dass wir nicht die Einzigsten sind,die sie so behandelt.
Ich bin höflich geblieben und habe gesagt,dass ich im AuslGst gelesen habe,dass ich einen Anspruch habe,da mein Mann NE hat und §26 Abs 3(siehe erleichterte Bedingungen,§5 Erteilungsvoraussetzungen,von der LU ist abzusehen,wenn man 26 Abs. 3 besitzt).Andere Vorautzungen für Ehegattennachzug erfülle ich ebenso,Sprache,Mindestalter etc.
Sie hat mir eine Fiktionsbescheinigung gegegeben und hat gemeint,dass der Antrag nach §30 bearbeitet wird,aber sie hat angedeutet,dass das eventuell abgelehent wird.Und dann? Werde ich ausgewiesen,da ich freiwillig auf die AE nach §16 verzichtet habe?
Ich weiss nicht,hat die ABH ein Ermessens-Spielraum?Ist der AE mir nicht zu erteilen? Ich weiß auch nicht,warum Sie uns so diskriminiert?
Wir erfüllen doch die Voraussetzungen nach § 29 abs 2. Die Ehe ist in anderem Land meiner Meinung auch nicht zumutbar,wie Armenien,ich studiere ja hier,will mein Studium nicht abbrechen,mein Mann spricht kein Wort armenisch,ist moslem,in Armenien werden die Moslems auch nicht so geduldet und werden diekrimminiert,In Irak können wir auch nicht leben,da er von dort aus mehreren Gründen geflüchtet ist.
Ich habe den Antrag nach Eheschließung schon gestellt (§ 30)
Es steht doch der Aufenthalt wird auch nach rechtzeitiger Antragstellung des Ausländers gewährt.Soweit ich das gut verstehe,müsste mir die ABH ohne wenn und aber den AE erteilen.Ich bin ja nicht schlechter gestellt,als diejenigen,die im Ausland einen Antrag auf den Ehegattennachzug zu seinen Männern stellen,die annerkannte Asyls in Deutschland sind.Ich bin schon hier mit Aufenthaltserlaubnis.Ich verstehe das so,bitte korrigiert mich,wenn ich falsch liege.
Ich brauche einen AE um arbeiten zu können,es ist für uns wie ein Teufelskreis,ohne AE will mir keiner Arbeit geben,somit bleiben wir ,unverschuldet, arbeissuchend Das habe ich der Dame,die ihre nicht vorhandene Muskeln gern abspielen möchte,ebenso mitgeteilt,aber es interessiert ihr am geringsten,sie will schnell mal den Arbeitslosenbescheid kopieren.
ich warte jetzt ab,was passiert,aber ich denke,das stimmt etwas nicht,ich sollte das eigentlich bekommen?
Ist dass denn alles rechtlich nachvollziehbar,was hier passiert? Kann mir bitte jemand helfen?
Einen Anwalt habe ich auch tagelang gesucht,traue mich aber nicht,ich weiss nicht,ob der Anwalt,an den ich mich wende,mich auch gut verteidigt?Welcher Anwalt,wo ?
Ich hoffe auf viele Antworten und danke im Voraus füs Lesen
Vielen Dank