Auslandsaufenthalte/EFD

Hallo,

meine Tochter möchte vielleicht im Anschluss an ihr Abitur ein Jahr im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes im Ausland verbringen. Ein Land steht noch nicht fest und auch nicht die Branche.

Mich interessieren Erfahrungen der Eltern und Jugendlichen/jungen Erwachsenen, die sie damit gemacht haben ganz allgemein. Ist so ein Jahr (oder auch nur ein paar Monate) zu empfehlen oder überwiegen schlechte Erfahrungen?

Beste Grüße

Diana

Hallo Diana,

vor vielen Jahren habe ich etwas Ähnliches gemacht. Es war nur einen Monat aber die Organisation die dahinter stand ist wohl sehr bekannt.

Wie auch immer, hier ein Link von denen. Ich hoffe es hilft Dir weiter!

Meine Erfahrung konnte gar nicht besser sein und ich erinnere mich sehr gerne an diese Zeiten zurück. Wenn du davon genaueres wissen möchtest, so schreibe es hier und ich werde versuchen Dir eine Antwort zu geben.

Liebe Grüße,
Helena *die wenn es mal soweit ist, wird sie versuchen, daß ihr Sohn das auch macht, wie sie es damals getan hat.*

http://www.sci-d.de/cms/

Hallo Helena,

vielen Dank für deine Antwort. Das „Problem“ mit solchen Links ist, das sie entweder von Entsende- oder Aufnahmeorganisationen sind und die Erfahrungsberichte eigentlich alle positiv sind - selbstredend.
Auf der von dir verlinkten Seite sind noch gar keine Berichte. Dennoch herzlichen Dank!

Parallel zu meiner hiesigen Anfrage habe ich für meine Tochter auch diverses Infomaterial auf http://www.ijab.de/wai1/bestell.asp?kat_id=4 bestellt.

Für weiter hier berichtete Erfahrungen bin ich dankbar. Leider kann ich so genaue Fragen gar nicht stellen. Also in erster Linie geht es mir um die Frage, ob denn im Rahmen des EFD jederzeit Ansprechpartner bei Problemen erreichbar sind, wie die Unterbringung erfolgte und welche Schwierigkeiten auftreten könnten, wollte meine Tochter den Aufenthalt ggf. abbrechen. Kamen andere EFDler mit dem gezahlten Taschengeld aus oder mussten die Eltern zuschustern (ich würde ihr auf jeden Fall das Kindergeld überweisen). Ist ein Au Pair-Aufenthalt vielleicht eher anzuraten…?

Beste Grüße

Diana

Hallo Diana,

Das „Problem“ mit solchen Links
ist, das sie entweder von Entsende- oder
Aufnahmeorganisationen sind und die Erfahrungsberichte
eigentlich alle positiv sind - selbstredend.

Nein. Du irrst. Ich habe vor geraumer Zeit diesen Link irgendwo gepostet und davor Berichte gelesen. Und glaube mir, es gab welche die nicht positiv waren.

Auf der von dir verlinkten Seite sind noch gar keine Berichte.

Sorry, aber auch hier irrst Du:
http://www.sci-d.de/cms/index.php?workcamps
oder mit meinem Link:
http://www.sci-d.de/cms/
und dann „Workcamps“ anklicken.

Dennoch herzlichen Dank!

Gerne!

Schöne Grüße,
Helena

Hallo,

Ist ein Au
Pair-Aufenthalt vielleicht eher anzuraten…?

Also dazu mal was als Au-Pair Vater: Wenn man über eine seriöse Organisation Au-Pair wird, und sich im Vorfeld rechtzeitig mit der Familie in VErbindung setzt, um vorab schon zu klären, ob die Chemie stimmt, dann kann das eine wunderbare Sache werden. Allerdings sollte man auch mit der klaren Vorstellung an die Sache herangehen, dass es unter den Familien wirklich schwarze Schafe gibt (wie auch den Au-Pairs), und man im Zweifelsfall auch einen Wechsel in Betracht ziehen sollte. Unser erstes Au-Pair hatte sogar zweimal Pech gehabt, bevor es bei uns landete, und wir leider nur noch vier Monate miteinander hatten. Zum Glück studiert sie inzwischen in der Nähe, und so gab es keine schlimmen Abschiedsszenen. Unsere beiden weiteren Au-Pair waren und sind einfach wunderbar, und leider habe ich schon einen Zusammenbruch am Flughafen erlebt, als es zurück ging, und ich sehe es kommen, dass es im August wieder passieren wird. Andererseits bin ich gerade dabei dem nächsten Au-Pair trotz Empfehlung über die selbe Uni und Professorin wie 1 und 3 schon in der Bewerbungsphase die rote Karte zu zeigen, weil sie sich bislang nur einmal gemeldet hat, und wir nicht riskieren können, dass wir dann plötzlich ohne da stehen, weil sie es sich anders überlegt hat.

Was umgekehrt Au-Pair im Freundeskreis angeht, so sind die Erfahrungen weit überwiegend positiv, wenn vielleicht auch anders als man es sich denken würde. Die Tochter eines Freundes erlebte die Wirtschaftskrise in Argentinien am eigenen Leib, fühlte sich aber der Familie so verpflichtet, dass sie trotz unsicherer Lage unbedingt bleiben wollte. Die Schwester eines Freundes meldete sich vor zwei Jahren plötzlich bei mir, weil sie eine Stadtführung für ihre ehemalige Au-Pair-Mutter aus Neuseeland brauchte, zu der sie noch nach über zehn Jahren eine enge Beziehung hat. Tolle Frau, mal sehen wann ich ihre Einladung für einen Gegenbesuch realisieren kann.

Es müssen aber auch die passenden Leute zusammen kommen. D.h. das Au-Pair muss wirklich bereit sein, sich in die Gastfamilie als Familienmitglied einzufügen, und die Familie muss auch bereit sein, das Au-Pair als echtes Familienmitglied aufzunehmen. Klappt dies auf einer Seite nicht, ist die Sache zum Scheitern verurteilt. D.h. man sollte sich vorher prüfen, ob man der richtige Type für so eine Geschichte ist.

Gruß vom Wiz

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Hallo Diana!

Ich arbeite gerade als Freiwillige im Rahmen des EFD in Prag, bin seit September hier.
Gleich zu Anfang: Es kann so und so kommen. Ich kenne Leute, die haben abgebrochen, ich kenne welche, die wollen gar nicht wieder weg.

Allgemein finde ich (zumindest für mich persönlich), dass es sich für mich schon gelohnt hat. Ich hatte bei weitem nicht immer das Zuckerschlecken hier, auch dadurch bedingt, dass ich mich in die allgemeine Freiwilligenrunde hier nicht einklinken wollte, weil ich mit den Leuten nicht so viel anfangen konnte … aber da ist jeder unterschiedlich! Trotzdem bin ich schon ein wenig traurig, ich werde Prag, meine Arbeit hier mit den Kindern und auch die Sprache, die ich sehr mag, auf jeden Fall vermissen, das ist klar … trotzdem freue ich mich auch schon wieder auf Deutschland (man merkt auch, dass es Sachen in D gibt, die gar nicht sooo schlecht sind, gerade was Werte, Standards und Einstellungen angeht), auf mein Studium, dass ich keine Fernbeziehung mehr führen muss mit meinem Freund usw. Und ich weiß auch, würde ich jetzt schon studieren, würde ich mich die ganze Zeit fragen: „Wie wär es jetzt in Tschechien? Warum hast du das nicht gemacht?“

Was die Unterkunft, das Geld, die Betreuung anbelangt, reicht die Skala echt von 0 bis 10, das ist mehr oder weniger „Glückssache“. Das Allerbeste meiner Meinung nach: Wenn möglich, vorher schon mal hinfahren und angucken!!! Aber auch da sieht man nicht alles.

Wir sind hier z.B. 3 Freiwillige im Projekt und wir wohnen auch zusammen. Das ist in meinen Augen hier mein größtes Problem, mit der Französin komm ich relativ gut klar, aber den Spanier hätt ich am liebsten gleich wieder vor die Tür gesetzt … sowas kann man sich nicht aussuchen.

Dann ist die nächste Frage, inwieweit Kontakt nach Hause angestrebt wird, braucht man regelmäßige Gespräche mit Eltern/Freunden oder kommt man auch ohne klar, kann man Privatsphäre abgeben (die Französin und ich teilen uns ein sehr kleines Zimmer), was für Anspruch hat man an die Umgebung hier (bei mir z.B. der Grund, warum ich mich von dieser Freiwilligenhorde hier distanziert habe) usw.usf.

Aber z.B. hatte ich ein paar Probleme hier mit meiner Einrichtung, ich habe Unterstützung erhalten von meiner Entsendeorganisation in Deutschland und auch hier von der Nationalagentur und schließlich hat es sich zu meinen Gunsten lösen lassen.
Ich meine, dass spätestens die Nationalagenturen (eigentlich letzte Ansprechpartner) ganz gute Ansprechpartner sind, soweit ich das mitbekommen habe, haben sie alle Freiwilligen unterstützt. Auf meinen Mentor hingegen konnte ich mich z.B. überhaupt nicht verlassen, den habe ich die ganzen 9 Monate bislang dreimal für 5 Minuten gesehen.

Ich glaub, mein Text ist ein bisschen wirr, aber es gibt einfach so viel zu erzählen. Wenn dich mehr interessiert (ich kann aber wirklich nur von mir sprechen bzw. von ein paar Freiwilligen, die ich noch kenne), kannst du gerne hier weiter fragen oder mir auch per Email schreiben. :smile:

Hoffe, ich konnte ein bisschen was erhellen :wink:.

Thorid

Hallo,
möchte das gar nicht werten, mir ist nur eingefallen dass ich zu diesem Thema letztens einen ziemlich kritischen Artikel gelesen haben.
Hier gibts ihn auch online

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/24384

Gruß!

rantanplan

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Helena,

ja - du hast recht. Hatte die Berichte beim ersten Überfliegen nicht gefunden. Danke!

Beste Grüße

Diana

Hallo Thorid,

vielen Dank für deinen interessanten Bericht. Du bleibst ein Jahr in Prag?

Ein paar Fragen noch dazu: kommst du mit dem Geld hin oder schicken dir deine Eltern noch Geld? Verständigst du dich in Prag auf Englisch oder kannst du Tschechisch - wie halten es die Anderen mit der Verständigung, also in der Einrichtung und deine Mitbewohner? Welche Sanktionen trafen die „Abbrecher“?

Beste Grüße

Diana

Hallo,

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/24384

uiuiui - interessanter Bericht, vielen Dank! Und mal wieder bestätigt sich leider: „Geld regiert die Welt“. Also Kambodscha lassen wir mal lieber :smile:. Dann doch eher ein EU-Mitgliedstaat.

Beste Grüße

Diana

Hallo Wiz,

vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht! Fragen noch dazu: erwartet ihr von dem Au Pair, das es sich telefonisch vorab mit euch in Verbindung setzt oder euch vorab schon einmal besucht? Aus welchem Land kommen die Mädchen?

Beste Grüße

Diana

vielen Dank für deinen interessanten Bericht. Du bleibst ein
Jahr in Prag?
Ein paar Fragen noch dazu: kommst du mit dem Geld hin oder
schicken dir deine Eltern noch Geld? Verständigst du dich in
Prag auf Englisch oder kannst du Tschechisch - wie halten es
die Anderen mit der Verständigung, also in der Einrichtung und
deine Mitbewohner? Welche Sanktionen trafen die „Abbrecher“?

Hallo Diana!

Ja, ich wollte ursprünglich ein ganzes Jahr bleiben, wusste zu dem Zeitpunkt aber nicht, dass hier im Juli und August überall Sommerferien sind und damit der Kindergarten zu hat. Das war auch mein Problem mit meiner Chefin hier, weil sie wollte, dass ich meinen ganzen Urlaub dann in diesen 2 Monaten nehme, was ich aber äußerst hirnrissig fand. Also hab ich um 2 Monate verkürzt (ging relativ problemlos, musste natürlich erklären, warum, aber sie haben’s eingesehen und die Nationalagentur hat da überhaupt kein Problem draus gemacht) und jetzt sind’s nur noch 10.

Mit dem Geld komm ich hin. Es ist zwar irgendwie gemein, dass man in Prag (was teils schon fast deutsche Verhältnisse hat) die gleiche Summe kriegt wie in irgendnem Kuhkaff in Mähren, aber naja. Ich rauche nicht, ich gehe selten weg und wenn ja, trink ich auch keine 15 Biere, ich versuche, halbwegs gescheit einzukaufen, da klappt das. Das Einzige, was bei mir immer richtig reinhaut, sind die Zugfahrten nach Hause, da ist mal locker ein Viertel bis Drittel des Monats weg (Deutsche Bahn *grml*). Und zu Weihnachten hab ich noch bisschen was abgehoben von meinem Konto, weil ich so viele Geschenke gekauft hab :wink:.

Ich hab schon vorher ein wenig Tschechisch gelernt zu Hause (deswegen bin ich überhaupt nach CZ) und deswegen von Anfang an versucht, hier Tschechisch zu sprechen. Auf Arbeit ging’s nicht anders, weil hier niemand Englisch oder Deutsch kann und auch in der Stadt hab ich Tschechisch versucht. Teilweise bisschen blöd, wenn ich tschechisch frage und die mir dann englisch antworten, obwohl sie einfach nur langsames Tschechisch reden müssten, aber naja.
Mit meinen Mitfreiwilligen hab ich natürlich Englisch geredet, obwohl’s mit der Französin inzwischen schon mehr Tschechisch als Englisch ist. Mit dem Spanier rede ich kaum und er kann nach fast 6 Monaten immer noch äußerst wenig (ist nur zum Partymachen hier), also wenn, dann Englisch.

Das ist das Tolle am EFD - du bist Freiwilliger und *musst* gar nichts. Wenn du Probleme hast, kümmert sich als letzte Instanz zumindest die Nationalagentur darum (und es sollte auch die Entsendeorganisation in D tun), um was zu klären. Auch ein Projektwechsel ist drin, ist organisatorisch allerdings ziemlich aufwendig. Wenn man allerdings gar nicht mehr will, sagt man das so und kann gehen, ohne irgendwelche Sanktionen. Ich mein, es bemühen sich zwar alle um dich, aber letztendlich bist du da freiwillig und musst nichts tun, was du nicht willst. Bestraft in irgendeiner Form wird man nicht! Wofür auch … ich mein, ich hab nur ein „activity agreement“ unterschrieben, das ist kein Vertrag in dem Sinne. Und die Leute hier wissen auch, dass es manche einfach nicht schaffen, aus den verschiedensten Gründen.

Tipp noch von mir: Wenn dein Kind das machen sollte, achtet auf ein ordentliches activity agreement! Da sollten alle Sachen geregelt sein, Arbeitszeiten, Urlaub, Geld, Unterkunft, Aufgaben, Verpflichtungen, Rechte usw.usf. Mein agreement ist zwar 2 Seiten lang, enthält aber lediglich einen Allgemeinplatz über allgemeine Arbeitsaufgaben, sonst ist das Faselei. Als ich das unterschrieben habe, wusste ich noch nicht, was da alles drin sein muss … Ich mein, bei mir hat sich alles so regeln lassen, aber auch die Projektleiter können garstig sein …

Tschüssi! :smile:
Thorid

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…und viel Erfolg noch in Prag!

Grüsse
Diana

Hallo,

vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht! Fragen noch dazu:
erwartet ihr von dem Au Pair, das es sich telefonisch vorab
mit euch in Verbindung setzt oder euch vorab schon einmal
besucht? Aus welchem Land kommen die Mädchen?

Unsere bisherigen Au-Pair stammen alle aus Russland (nicht gezielt gesucht, sondern hat sich so ergeben). Der regelmäßige Kontakt vor der Aufnahme der eigentlichen Tätigkeit ist mir ganz wichtig. Schließlich muss ich mir ein Bild von jemandem machen, dem ich mein Kind anvertrauen soll. D.h. es geht hier um Zuverlässigkeit und Aufbau von Vertrauen. Die offiziellen Bewerbungsunterlagen bestehen ja nur aus einem Passbild auf einem Fragebogen und einem immer wieder stereotyp abgefassten Standard-Bewerbungsschreiben. Damit kann man nicht viel anfangen.

Zudem muss bei der Aufnahme eines Fremden in die eigene Familie als echtes Familienmitglied (und so behandeln wir unsere Au-Pair auch, und wollen so umgekehrt auch behandelt werden) die Chemie einfach stimmen. Nicht jedes Au-Pair passt in jede Familie, und es ist kein Unwerturteil einem Au-Pair schon vor Anreise mitzuteilen, dass man überzeugt ist, dass man nicht zusammen passt. Ist mir noch nicht passiert, aber momentan stehe ich gerade an der Grenze bzgl. unseres potentiellen nächsten Au-Pair weil es kaum Interesse an der Familie zeigt und sich immer nur auf Nachfrage meldet.

Bislang ist es so gelaufen, dass ich immer ein recht umfassendes Vorstellungsmail geschrieben habe, und dann auch Rückfragen kamen, bzw. über den Inhalt des Bewerbungsschreibens hinaus Dinge mitgeteilt wurden, und man sich so langsam kennenlernen konnte. In Zeiten des Internet geht dies schnell und einfach. Mit unserem aktuellen Au-Pair haben wir nach dem Bewerbungsschreiben und meinem Mail mindestens einmal in der Woche Mails gewechselt, sie hat sich immer erkundigt was wir gerade so machen und wie es so geht, wir haben Bilder getauscht, … D.h. wir wussten schon ziemlich genau wer da zu uns kommt, und sie wusste auch wo sie hin kommt.

Ein Besuch vorab ist natürlich ideal. So lief es bei unserem ersten Au-Pair, da dieses aus einer Familie im selben Landkreis raus ging, in der es nicht funktionierte, und dann einfach mal einen Nachmittag vorbei kommen konnte. Eine Fernreise extra dafür zu unternehmen fände ich aber schon etwas übertrieben. Aber vielleicht lässt sich so ein Vorstellungstermin ja auch mit einem Urlaub verknüpfen.

Gruß vom Wiz

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Hi Diana!

meine Zwillinge haben mich gleichzeitig verlassen - in au-Pair und EF-Dienste.
Der EFD ist aus unserer Sicht uneingeschränkt zu empfehlen - er fand in Spanien statt.
Vorbereitung (incl. Seminare), Finanzierung, Betreuung - dem teilweise erschreckenden Au-Pair-Aufenthalt auf jeden Fall vorzuziehen.

Weitere Fragen wird Dir die EFDlerin bestimmt gerne beantworten.
Sie ist seitdem allerdings kaum noch in Deutschland, hat in Spanien ihr Studium begonnen und ist derzeit in Italien bei ihrem „Auslandsjahr“

Fragen gerne per Mail!

mutmachende Grüsse
Ulli

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