1.1
Zwischen die platten des Kondensators wird nun ein Pendelkörper mit m=0,1g und fadenlänge l= 80 cm gehängt.
Es ist U = 5000 V
und d=10 cm .
1.2.
der Pendelkörper befindet sich zwischen den geladenen Platten, wodurch sich eine auslenkung um 3 Grad ergibt.
1.2.1
Berechnen sie die Auslenkung !!!
nun die frage : die auslenkung von 3 grad ist doch gegeben wieso sollte ich sie nochmal berechnen ? oder soll ich beweißen wie ich man auf die 3 grad kommt! oder steckt da ein anderer sinn dahinter !
nun die frage : die auslenkung von 3 grad ist doch gegeben
wieso sollte ich sie nochmal berechnen ?
die 3° sind ja nur die Auslenkung „als Winkel“. Gesucht dürfte die streckenmäßige Auslenkung sein, also wie weit entfernt sich der Pendelkörper von der Lotsenkrechten befindet. Um das auszurechnen, brauchst Du die Pendellänge von 80 cm.
Wenn Du sin(3°) ausrechnen willst, musst Du darauf achten, dass Dein Taschenrechner im Modus „deg“ (für engl. degree = Grad) ist. Das ist wichtig! Wenn er im (hier falschen) Bogenmaß-Modus „rad“ (engl. radians) ist, berechnet er ja sin(3).
und meine taste werde ich sofort reparieren ^^ !!!